Was war. Was wird. Ein Rückblick auf 2021 und meine Ziele für 2022!

Was war. Was wird. Ein Rückblick auf 2021 und meine Ziele für 2022!

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Es ist somit Zeit zurückzuschauen auf das Erreichte, ein Fazit zu ziehen, um dann den Blick nach vorn zu richten und seine Ziele für 2022 zu definieren. Nur wer ein Ziel hat weiß, was er erreichen möchte und macht sich auf den Weg. Ohne Ziel, kein Weg. Ohne Weg, kein Erfolg.

Stammleser des Blogs wissen was nun folgt. Vermutlich wird es wieder ein längerer Artikel, mal mehr und mal weniger konkret, zu allem möglichen Kram. Ich habe mir für dieses Jahr aber vorgenommen, etwas mehr on point zu sein. Versprochen!

Nehmt euch also 1 Käffchen und bringt etwas Zeit mit. Und dann viel Spaß beim Lesen!

Inhaltsverzeichnis
Ohne Ziel, kein Weg. Ohne Weg, kein Erfolg.

Auch dieses Jahr möchte ich den Jahresrückblick starten, darauf aufmerksam zu machen, dass man sich Ziele im Leben setzen sollte.

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
– Laozi –

Ich merke zwar auch, dass ich mit jedem Lebensjahr immer wieder erneut darüber nachdenke, ob das alles Sinn macht und das ohne konkrete Zielsetzung das Leben ja sooo viel einfacher sein könnte, aber da sind wir gleich beim Kern vom Kern.

Ja natürlich kannst du auch ein Leben leben, ohne Ziele zu verfolgen. Oder so kleine Zielchen, wo man vorher schon weiß, dass man das auf jeden Fall schaffen wird.

Immer schön in der eigenen Komfortzone bleiben und es sich dort richtig gemütlich machen. Das ist bequem, da fühlt man sich sicher und das Leben kann so angenehm sein.

Aber es ist ein trügerisches Gefühl.

Sein Leben darauf auszurichten, jegliche Herausforderung zu eliminieren, alle Hindernisse im Vorhinein bereits erkennen zu wollen und zu umgehen, ist erstens wahrscheinlich gar nicht möglich und zweitens wenn doch, dann wird es wohl ziemlich langweilig sein. Irgendwann ist man alt und fragt sich, was man bisher mit seinem Leben gemacht hat.

Warum sind die besten Geschichten immer die, wo etwas schief läuft? Warum bereuen ältere Menschen oft, dass sie etwas nicht gemacht haben in ihrem Leben, als dass sie es gemacht haben?

In meinen Augen läuft es immer wieder auf die zentrale Frage hinaus, was ich in meinem Leben erreichen möchte und ob ich davon eine Vision habe. Denn erst wenn ich weiß, wo ich hin will, kann ich mich auf den Weg dahin machen.

Also definiert eure Ziele. Stellt euch hohe Ziele, an denen ihr auch wachsen könnt. Ein zu hoch gestecktes Ziel zu verpassen, bringt dir oft mehr, als ein zu niedrig gestecktes Ziel zu erreichen.

Du hast dir vorgenommen 100 Tage im Jahr zu joggen, hast dann aber nur 80 Tage erreicht und somit einen Fehlschlag erlitten? Oder du hast dir vorgenommen 50 Tage im Jahr zu joggen, hast dann 55 Tage geschafft und lässt dich feiern?

Mhhh … wie bewertet man das dann wohl am besten?

Aber egal wie es läuft, vergesst das Leben nicht dabei.

Denn auch die Geschichten gibt es viel zu häufig. Da arbeiten Menschen ein Leben lang hart, um es sich als Rentner gut gehen zu lassen und man möchte dann endlich all die Dinge nachholen, die man bisher nicht machen konnte. Und dann kippt derjenige/diejenige pünktlich mit 65 um und ist nicht mehr fähig das zu machen, wovon man so lange geträumt hat. Tja, dumm gelaufen.

Macht diesen Fehler nicht!

Vergesst neben euren Zielen, dem Sparen, dem Investieren und all dem anderen Kram, der euch vorwärts bringen soll nicht, dass im Hier und Jetzt genauso viel Leben steckt, wie in der Zukunft auch. Die richtige Balance zu finden, ist ein schwieriges Unterfangen. Wenn es aber gelingt, dann ist es die ganzen Anstrengungen wert.

Das Glück muss entlang der Straße gefunden werden
und nicht am Ende des Weges.

– David Dunn –

Eines ist sicher, auf dem Weg wirst du dich verändern und dein 2023er Ich wird dem 2022er Ich sehr dankbar sein, wenn du noch heute deine Ziele für dieses Jahr definierst und dann ab morgen damit startest.

Just do it!

Ein Rückblick auf 2021

Okay. 2021 sollte das Jahr werden, wo ich meine große „Weltreise“ starte. Sprich einfach mal los, raus aus Deutschland und ohne Zeitdruck immer gen Osten, bis es mich einmal um die Welt gespült hat und ich irgendwann im Westen Deutschlands wieder ankomme.

So der grobe Plan. Tja, leider wurde nichts daraus. Corona sei Dank!

Aufgrund der lange komplett geschlossenen Grenzen bzw. der zu hohen Hürden und Unsicherheiten bzgl. Visas und Grenzübertritten speziell in Asien, beschloss ich irgendwann im Sommer, dass ich den Start des Projekts „Weltreise“ um 1 Jahr auf 2022 verschieben werde.

Der Gedanke doch noch einmal die Weihnachtszeit in Deutschland mit der Familie und Freunden zu verbringen, spendete auf jeden Fall eine ordentliche Portion Trost.

Aber ganz ohne Reisen sollte das Jahr natürlich nicht vergehen.

Und so nutzten wir den Sommer, um in Europa 2 neue Länder zu bereisen. Per Roadtrip ging es über Österreich in für uns bisher unbekannte Gefilde nach Slowenien und danach nach Kroatien.

Es war einfach traumhaft. Speziell Slowenien hat mich positiv überrascht, weil ich da so gar keine Erwartungen hatte.

Besonders der Triglav Nationalpark und der Bleder See waren wunderschön. Die Natur dort ist einfach ein Traum und ich kann jedem empfehlen, hier mal ein paar Tage zu verbringen. Aber auch die Hauptstadt Ljubiljana ist sehenswert.

Kroatien war auch toll, jedoch muss ich es in meinem persönlichen Ranking auf jeden Fall hinter Slowenien einordnen. Ich hoffe meine handvoll kroatischer Leser können mir das verzeihen. 😉

In Kroatien haben mir die Plitvicer Seen besonders gut gefallen, auch wenn es trotz Corona von Touristen überlaufen war. Ich möchte gar nicht wissen, wie es da zugeht, wenn wieder alle Grenzen offen sind und auch Touristen von außerhalb Europas dort hinreisen.

Und dann hat mich noch die kroatische Stadt Pula mit ihrem beeindruckenden Amphitheater aus der Römerzeit begeistert. Das war richtig toll und macht Lust auf einen Besuch in Rom.

Fun Fact: Wir hatten für Mai 2020 bereits Flüge und Hotel für 1 Woche Rom gebucht und alles war fix. Und dann kam Corona und machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten den gesamten Trip damals absagen.

Insidertipp für die, die irgendwann mal Split in Kroatien besuchen wollen, weil es ja so bekannt ist, in der Nähe (per Bus zu erreichen) gibt es das kleine Städtchen Trogir, welches mir viel besser gefallen hat und mit seinen römischen Häuschen und Gässchen beeindruckend konnte.

Bonuspunkt, die Touristen waren auch viel weniger als im berühmten Split. 😉

Noch mehr Infos und Bilder zu unserem Roadtrip gibt es wie immer auf meinem Reisetagebuchblog oder auf Instagram.

BTW im Frühjahr kaufte ich mir eine kleine Drohne (DJI Mavic Mini*) und verbrachte viele schöne Stunden draussen in der Natur, um mir etwas Flugpraxis anzutrainieren. Wer weiß, vielleicht nehme ich sie ja mit auf „Weltreise“ und probiere mich mal am Videoschnitt? Mhhh … mal schauen.

Ansonsten verlief das Jahr 2021 ohne größere Hürden oder besondere Vorkommnisse.

Mein Fokus war die meiste Zeit darauf ausgerichtet zu schauen, ob ich mit meinem Einkommen aus der Selbstständigkeit (Bloggen) und dem Cash Flow aus Dividenden, Optionen und Kryptos hinkomme und so ohne festen Angestelltenjob überleben kann.

Ich wusste, dass ich min. 1.000 EUR benötigen werde, besser 1.100 EUR, um meine Fixkosten ohne Probleme bestreiten zu können. Alles extra, wie zum Beispiel so etwas wie unseren Roadtrip, musste zusätzlich verdient werden.

Aus 2020 wusste ich außerdem, dass ich monatlich mit 250 EUR aus Dividenden, 350 EUR aus Optionen und 500 EUR Blogeinnahmen rechnen kann, also theoretisch auf die erforderlichen 1.000 EUR/Monat komme.

Das klappte dann zum Glück in 2021 auch ganz hervorragend, da die Optionen und der Blog etwas mehr abwarfen als vorher geplant war. In Summe kam ich letztendlich auf ca. 1.200 EUR/Monat.

Und da die Fixkosten sich auf ca. 1.055 EUR/Monat einpendelten, war der Teil also locker abgedeckt. Sehr schön, denn so konnte ich sicher sein, meinen Lebensunterhalt grundsätzlich erst einmal bestreiten zu können.

Puh! Eine Sorge weniger. 🙂

Aber es kam noch besser, denn in der ganzen Kalkulation fehlt der Cash Flow aus meinen Kryptos noch komplett.

Zuerst einmal ist es sehr beruhigend zu wissen, dass ich nicht darauf angewiesen bin, um zu überleben. Toll!

Aber von hier kam letztendlich dann auch das Geld her, den Roadtrip zu finanzieren und auch noch weitere zusätzliche Investitionen zu tätigen, zum Beispiel Zukäufe im Dividendenaktiendepot.

Über meinen Cash Flow aus Kryptos hatte ich hier (Crypto.com) und hier (Cakedefi) berichtet.

Insgesamt bin ich mit dieser Entwicklung in 2021 sehr zufrieden, da es mir etwas mehr Sicherheit gegeben hat, dass ich auch ohne festen Angestelltenjob ganz gut über die Runden kommen kann. Ich weiß, nichts ist sicher im Leben und nichts ist für die Ewigkeit. Das werde ich immer im Hinterkopf behalten, aber bis hierher läuft es sehr gut.

Last but not least, kurz vor Ende des Jahres wollte mich das Universum noch einmal auf die Probe stellen. Ich steckte mich bei einem Umzug mit Corona an und musste vor Weihnachten in die Isolation.

Im Beamtensprech heisst das: Anordnung der Absonderung in sogenannte häusliche Isolation

Absonderung? Wow! Was für ein ekliges Wort. Da fühlt man sich gleich viel besser als Absonderling. 🙁

Zum Glück verlief die Erkrankung sehr mild und ich hatte nur 3-4 Tage wie eine leichte Erkältung. Etwas Husten, leichter Schnupfen und meist abends ein wenig Gliederschmerzen. Nach dieser Zeit ging es mir schon wieder merklich besser.

Das Einzige, was etwas länger dauerte und mir immer bewusst machte, dass es Corona ist war, dass ich komplett meinen Geschmacks- und Geruchssinn verloren hatte. Also ich meine so richtig komplett weg. Da ging gar nichts mehr.

Das war schon ein seltsames Gefühl, nichts mehr zu schmecken und nichts mehr zu riechen. Okay ich meine beim Geruchssinn gibt es ja durchaus ein paar Vorteile an der ganzen Sache, aber … Spaß beiseite, ist schon doof.

Ich nutzte immerhin die Zeit ein paar ältere Vorräte aufzubrauchen, die sich über die Zeit angesammelt hatten, wohl weil sie nicht ganz so lecker waren, wie gedacht. Speziell konnte ich endlich ein paar Teesorten aufbrauchen, die schon ewig im Schrank standen, weil ich sie sonst nie trinken würde.

Ihr seht also, alles hat auch immer eine gute Seite. 😉

Zum Glück wurde ich 1 Tag vor Weihnachten negativ getestet, konnte so Weihnachten ganz normal mit der Familie verbringen und musste nicht allein zu Hause hocken. Puh!

Damit fand das Jahr 2021 dann doch noch ein vernünftiges Ende.

Okay, soweit der allgemeine Teil zum abgelaufenen Jahr. Aber wie sieht es mit meiner konkreten Zielerfüllung in 2021 aus?

Im 2021er „Was war. Was wird.“ – Artikel hatte ich mir wie üblich Ziele gesetzt in den Bereichen:

Schauen wir einmal zusammen, was daraus geworden ist.

Zurück nach oben

Gesundheit & Bewegung

Starten wir mit dem Bereich Gesundheit & Bewegung.

  • Die Ziele waren:
    • An 250 Tagen im Jahr 10.000 Schritte oder mehr gehen
    • Gewicht unter 80 kg halten

Thema 10.000 Schritte an 250 Tagen.

Die Übersicht dafür schaut in 2021 folgendermaßen aus:

Meine Ziele für 2022 - Jahresübersicht 2021 für gelaufene Schritte

Insgesamt bin ich im Jahr 2021 also 3.504.686 Schritte (+260.219 zum Vorjahr) gelaufen, was in etwa 2.671,2 km (+208,9 km) entspricht, und ich habe an 271 Tagen mein Ziel von 10.000 Schritten erreicht. Der Durchschnitt lag am Ende bei 9.603 Schritten am Tag.

Yes! Endlich!!! 🙂

Diesem Ziel (Achtung Wortspiel) laufe ich nun schon 5 Jahre hinterher und endlich habe ich es gepackt. Und dann auch noch recht komfortabel.

Wäre mir im Dezember meine Corona-Erkrankung nicht dazwischengekommen, wäre es sogar noch besser gelaufen. Ich hatte mir zwischenzeitlich nämlich schon vorgenommen gehabt, dass ich insgesamt 3.650.000 Schritte mache, um den Jahresschnitt ebenfalls auf 10.000 Schritte zu bekommen.

Walking is the best medicine.
– Hyppocrates –

Dafür hat es dann halt nicht mehr gerreicht, aber ich bin auch so total glücklich, es geschafft zu haben.

3,5 Millionen Schritte klingt schon cool, oder?

+++ ERFOLGREICH +++

Das Gewicht ist seit meiner Ernährungsumstellung in den Jahren 2016/2017 kein echtes Problem mehr. Trotzdem stelle ich mich weiterhin jeden Tag auf meine Waage und lasse die Werte automatisch (per WLAN) von einer App notieren. Es ist einfach eine Routine geworden.

So wog ich bei der ersten Messung am 3. Januar 72,7 kg und bei der letzten Messung am 30. Dezember 76,6 kg. Das ist zwar eine Zunahme von +3,1 kg, aber bei einer Körpergröße von 1,83 cm eher am Normalgewicht, als noch zu Beginn des Jahres.

Meine Ziele für 2022 - Gewicht 2021

Damit habe ich die 5 kg fast wieder drauf, die ich 2020 abgenommen hatte, ohne es zu wollen.

Eine langsame und nachhaltige Ernährungsumstellung, ist um Längen effektiver, als von Diät zu Diät zu springen.

Bei mir bedeutet das, extrem wenig Fleisch und gar keines mehr, wenn es verarbeitet wurde (Wurst etc.) oder aus der Massentierhaltung kommt. Auf den Teller oder das Brot kommt dann eher so etwas wie frische selbstgezüchtete Sprossen, veg. Brotaufstriche und viel Gemüse aller Art. Dazu dann sehr wenige Milchprodukte und wenn, dann möglichst nicht von der Kuh und auch wieder nicht aus der Massentierhaltung. Zum Frühstück gibt es die meiste Zeit Müsli oder Porridge in allen vorstellbaren Varianten.

Dazu nehme ich als Nahrungsergänzung Magnesium (ist an allen wichtigen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt) im Wasser gelöst beim Trinken zu mir und auch Vitamin B6/B12 und Vitamin K2/D. Bei meiner Art der Ernährung könnte es einen Vitamin B12 Mangel geben, den ich so umgehe und Vitamin D Mangel ist in Deutschland leider weit verbreitet, da uns genug Zeit in der Sonne fehlt. Dabei ist Vitamin D der Booster für dein Immunsystem und ein gutes Immunsystem ist die Basis für ein Leben mit möglichst wenigen Erkrankungen.

Das Ganze kombiniere ich noch mit dem sogenannten Intervallfasten. Ich esse dabei mein Frühstück immer erst nach 12:00 Uhr und das Abendbrot beende ich vor 20:00 Uhr. Damit verbleiben 16 Stunden am Tag, in dem der Körper sich von der Verdauungstätigkeit erholen kann. Intervallfasten, aber auch das normale Fasten, setzt ungeahnte Prozesse im Körper frei. Stichwort Autophagie. Ich kann nur jedem empfehlen, sich zumindest mal zu dem Thema zu belesen.

Mein Ziel wird weiterhin sein, unter den 80 kg zu bleiben, aber dabei etwas mehr Muskelmasse aufzubauen. Keine Ahnung, wie ich das hinbekommen soll, wenn ich wieder häufiger auf Reisen bin, aber zumindest versuchen muss ich es.

Wie auch immer, auf jeden Fall wurde dieses Ziel erneut erreicht. Sauber!

+++ ERFOLGREICH +++

Anmerkung: Da die Frage bereits die letzten Jahre aufkam, zum Aufzeichnen meiner Aktivitäten nutze ich einfach mein iPhone und die App „Health Mate“ von Whitings. Dazu habe ich die Body+ Waage von Whitings*, die das Messen des Gewichts und die Aufzeichnung der Ergebnisse zum Kinderspiel macht. Das Ding kann ich echt empfehlen, wenn jemand abnehmen oder einfach nur sein Gewicht unter Kontrolle halten möchte.

Als Fazit kann ich an dieser Stelle trotzdem nur wiederholen, was ich bereits die letzten Jahre an gleicher Stelle gesagt hatte:

Deine Gesundheit geht immer vor. Du hast nur diesen einen Körper und auch nur dieses eine Leben. Keine Kompromisse bei der Gesundheit!

Tut etwas für euch und euren Körper. Nur wer gesund und körperlich fit ist, wird auch langfristig und nachhaltig erfolgreich sein können.

Zurück nach oben

Persönliche Weiterentwicklung

Weiter geht es mit der Entwicklung im persönlichen Bereich.

  • Die Ziele waren:
    • Wohnung auflösen und aus Deutschland abmelden
    • Mindestens 1 neues Land bereisen
    • 1 Buch lesen, Video sehen oder Podcast hören, welches/welcher nachhaltig etwas in meinem Leben verändert

Thema Wohnung auflösen und aus Deutschland abmelden.

Mein Plan sah eigentlich vor, dass ich im Frühjahr 2021 Richtung Russland starte, mich dort mit der Transibirischen Eisenbahn bis in den weiten Osten vorkämpfe, über Japan, Südkorea und Taiwan nach Südostasien gelange und dann dort unten irgendwo in Thailand oder Indonesien überwintere.

Wegen Corona verzögerte sich aber alles und viele Länder blieben bis in den Sommer hinein komplett geschlossen oder die Hürden bei der Einreise waren so hoch, dass es keine Option war einfach loszureisen.

So beschloss ich während des Sommers, dass ich dieses Jahr noch einmal die Weihnachtszeit in Deutschland mit der Familie verbringen und den Start um 1 Jahr auf 2022 verschieben werde.

Drückt mir bitte die Daumen, dass es 2022 endlich losgehen kann.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Thema mindestens 1 neues Land bereisen.

Yes! Hier kann ich mal wieder punkten. Im Sommer machten wir uns, wie schon weiter oben geschrieben auf, um einen Roadtrip durch Slowenien und Kroatien zu erleben.

Es war toll, interessant und an vielen Ecken sehr schön. Besonders überrascht hat mich Slowenien mit seiner wunderschönen Natur. Da muss ich auf jeden Fall nochmal hin.

Damit habe ich in Europa nun Land #26 und #27 gesehen. Toll!

Meine Ziele für 2022 - World Map 2021

Und dann ist die Welt ja noch sooo viel größer. Ein einziger großer Abenteuerspielplatz. 🙂

Ziel erfüllt, oder?

+++ ERFOLGREICH +++

Thema Bücher, Video oder Podcast, welche nachhaltig etwas in meinem Leben verändert haben.

Ui was soll ich hier jetzt schreiben? Es ist so peinlich. Ich habe nicht ein einziges Buch in 2021 gelesen!

Ehrlich? Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt mal ein Jahr in meinem Leben erlebt zu haben, in dem ich kein einziges Buch gelesen habe. Auweia.

Und auch bei den Podcasts und Videos kam mir in 2021 nichts unter, was etwas wirklich großes fundamentales in mir ausgelöst hätte. Klar, viele kleine Dinge, die zum Nachdenken anregen und auch die ein oder andere Veränderung anstießen, waren schon dabei. Aber leider nichts richtig großes.

Schade, aber so ist es nun einmal.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Zurück nach oben

Finanzielle Weiterentwicklung

Kommen wir zu der Rubrik, wo die Vergleiche etwas einfacher ausfallen werden, weil fast alles direkt in Zahlen ausgedrückt werden kann.

Starten wir mit dem Dividendenaktiendepot.

  • Die Ziele waren:
    • 3.250 EUR in Dividenden vereinnahmen (nach Steuern)
    • Das Dividendenwachstum soll 7% oder mehr betragen
    • 1.000 EUR frisches Kapital investieren

Vornweg, nur eines der Ziele konnte ich in 2021 erreichen.

Beginnen wir mit dem Thema Dividenden.

Im vergangenen Jahr nahm ich Dividenden in Höhe von 2.918,32 EUR ein, was leider -112,60 EUR weniger sind, als im Vergleich zum Vorjahr.

Dividenden Chart 2021 - Passives Einkommen mit Dividenden

Der deutlich schwächere US-Dollar machte mir einen Großteil des Jahres einen Strich durch die Rechnung und zusätzlich schlug die Kapitalertragssteuer (KAP) in 2021 eher zu als noch in 2020.

Es ist übrigens das 1. Mal überhaupt seit Start des Depots, dass ich mein gestecktes Dividendenziel nicht geschafft habe.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Thema Dividendenwachstum oder wie ich so gern sage: Der Booster für dein Depot!

Ja nicht nur bei den Corona-Impfungen gibt es Booster. 😉

Erfreulicherweise hat in 2021 kein einziges Unternehmen in meinem Depot die Dividende gekürzt oder gestrichen, aber dafür haben insgesamt 35 von 40 Dividendenzahlern die Dividende angehoben.

Dividendenwachstum 2021 - Dividendenaktiendepot

Disney bleibt weiterhin der einzige Wert im Depot, der aktuell gar keine Dividende zahlt.

Die Top 5 der höchsten Erhöhungen gehen an:

  • T. Rowe Price Group Corp.: +20,0%
  • Visa Inc.: +17,2%
  • Broadcom Inc.: +13,9%
  • Blackrock Inc.: +13,3%
  • Texas Instruments Inc.: +12,7%

Am Ende reichte es damit im gewichteten Durchschnitt für eine Steigerung von +4,4% im Depot.

Das ist aber besser als 2020 und somit besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich der Trend in 2022 fortsetzen und mit dem weltweiten Ende der Corona-Maßnahmen auch die Dividenden meiner Unternehmen wieder stärker steigen wird.

Nichtsdestotrotz das Ziel bleibt wie immer +7%, denn bei +7% würde sich die Dividende auch ohne weitere Investitionen durch mich trotzdem alle 10 Jahre verdoppeln. Ein schönes Ziel, wie ich finde.

Somit ist dieses Ziel aber leider erneut nicht erfüllt worden.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Thema frisches Kapital investieren.

Mit dem Start in die Selbstständigkeit Mitte 2020 war nicht ganz klar, wie sich mein Einkommen entwickeln wird und ob es überhaupt zum Überleben reicht. Somit war auch überhaupt nicht klar, ob ich weiter frisches Kapital investieren kann, um den zukünftigen Cash Flow auszubauen.

Nun ein komplettes Jahr später weiß ich, dass es gereicht hat.

In 2021 habe ich insgesamt 2.804,26 EUR investiert. Das sind 1.804,26 EUR (+55,4%) mehr als die geplanten 1.000 EUR.

Zielsetzung neues Kapital 2021 - Passives Einkommen mit Dividenden

Das Geld floß dabei per Einmalkauf in British American Tobacco und per Sparplan in Microsoft & Unilever.

Ich freue mich, dass wenigstens dieser Teil geklappt hat. 🙂

+++ ERFOLGREICH +++

Trotz der kleineren Rückschläge bin ich weiterhin von der Dividenden(wachstums)strategie überzeugt und freue mich immer über den passiven Cash Flow, der fast wöchentlich auf dem Konto eintrudelt.

Hier noch ein paar Fun Facts aus 2021:

Weiter geht es mit dem Thema Optionskonto.

  • Die Ziele waren:
    • 3.000 EUR in Optionsprämien vereinnahmen (vor Steuern)
    • Verlusttrades möglichst vermeiden (unter 5%)

Thema Optionsprämien.

Über das gesamte Jahr 2021 konnte ich Optionsprämien in Höhe von 3.719,73 EUR vereinnahmen. Das sind 1.000,65 EUR (+36,8%) mehr als in 2020.

Rechne ich dann noch die Dividenden von eingebuchten Werten hinzu und die Verluste/Gewinne von Aktien durch Ausübung (Andienung durch Puts, Ausbuchung durch Calls), dann steigt der Cash Flow auf stolze 4.611,85 EUR. Wow!

Gleichzeitig markierte der November 2021 auch das Ende einer 5-Jahre-Testperiode, die ich mir selbst auferlegt hatte, um das mit dem Optionshandel richtig zu lernen und auszuprobieren. Meine Erfahrungen damit und Schlussfolgerungen daraus habe ich natürlich aufgeschrieben:

+++ ERFOLGREICH +++

Thema Verlusttrades auf 5% maximal begrenzen.

Dieses Ziel habe ich jetzt jedes Jahr weiter runtergesetzt und es trotzdem immer erreicht. Und auch in 2021 habe ich es wieder geschafft, denn es gab im gesamten Jahr nicht einen einzigen Verlusttrade. Eine saubere 0% steht da also zum Ende des Jahres.

Ich weiß, dass ich das nicht jedes Jahr wiederholen kann, aber bis es mal wieder einen Verlusttrade gibt, nehme ich es so wie es ist. Ziel erfüllt. Läuft!

+++ ERFOLGREICH +++

Egal wie man es dreht, das Jahr 2021 war von allen Seiten betrachtet für den Optionshandel einfach nur der Wahnsinn und sehr erfolgreich.

So legte das Optionskonto von 26.657 EUR auf 35.168 EUR (+8.511 EUR) zu, was einer Jahresperformance von +31,9% entspricht.

Die Performance seit Start des Optionskontos liegt nun bei +85,3%.

Optionsdepot & Einkommen durch den Optionshandel - Titelbild Dezember 2021

Ohne meinen Fauxpas mit Wirecard in 2020, läge die Performance sogar bei knapp über 100%. Tja hätte ich nur …

Hätte hätte Optionskette. Hab ich aber nicht. Also kann ich mit nur +85,3% in 5 Jahren glänzen. 😉

Hier noch ein paar Fun Facts aus 2021:

  • Best Trade: IRM 17DEC21 45.0 P +137,20 EUR (+22,3% p.a.)
  • Worst Trade: T 16JUL21 28.0 P +18,90 EUR (+9,7% p.a.)
  • Longest Trade: CAH 17DEC21 57.5 C mit 107 Tagen (+4,6% p.a.)
  • Shortest Trade: CAH 18JUN21 52.5 P mit 1 Tagen (+454,7% p.a.)

Zurück nach oben

Blog & Sonstiges

Kommen wir zur Rubrik Blog & Sonstiges.

  • Die Ziele waren:
    • Die Seitenaufrufe auf 50.000 im Monat steigern
    • Die Besucherzahl auf 17.500 im Monat steigern
    • Die Marke von 2.000 Followers bei Twitter knacken

Thema Seitenaufrufe und die Besucherzahlen auf dem Blog.

Hier ist die Statistik der Zugriffszahlen von WordPress monatlich aufgelistet:

Meine Ziele für 2022 - Blog Besucherzahlen 2021 pro Monat

Der Rekordmonat war der Januar und immerhin konnte ich da noch schöne 45.860 Aufrufen beobachten und 14.510 Besuchern auf dem Blog begrüßen. Toll!

Aber ab da ging es nur noch abwärts und der negative Trend aus Mitte 2020 setzte sich fast nahtlos fort. Erst der Dezember konnte dem etwas entgegensetzen und es gab eine kleine Umkehr bei den Aufrufen und den Besucherzahlen.

Meine Ziele für 2022 - Blog Besucherzahlen 2021 pro Jahr

Somit verzeichnete ich in 2021 in Summe dann auch zum 1. Mal seit Start des Blogs ein negatives Wachstum. Argh!

Waren es in 2020 noch 509.648 Aufrufe und 175.264 Besucher, so konnte ich in 2021 nur noch 383.039 Aufrufe (-126.609 bzw. -24,8%) und 125.923 Besucher (-49.341 bzw. -28,2%) auf dem Blog begrüßen.

Es ist einfach eine Krux, dass man als kleiner Blogger so sehr von Google abhängig ist und man (fast) nichts dagegen machen kann, wenn dort mal wieder die Regeln geändert werden. Hier spüre ich am eigenen Leib, was eine Monopolstellung für Auswirkungen haben kann.

Ich möchte mich halt nicht jedes Mal aufs neue mit irgendwelchen SEO Regeln beschäftigen. Ich möchte doch einfach nur schreiben. Verdammt!

Nun gut, die positive Nachricht ist, dass meine Einnahmen dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden und ich trotz der gesunken Leserzahlen noch genug mit dem Blog verdiene, damit es sich lohnt weiterzumachen.

Also keine Angst, ihr werdet mich so schnell nicht los. 😉

Das Ziel von 50.000 Aufrufen wurde verfehlt.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Das Ziel von 17.500 Besuchern wurde verfehlt.

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Ich möchte mich an dieser Stelle für alle treuen Blogleser bedanken, die schon lange dabei sind und immer wieder vorbeischauen, aber natürlich auch einen Dank an alle richten, die 2021 neu dazugekommen und geblieben sind. Jeder Seitenaufruf und jeder neue Besucher ist eine Belohnung für die Arbeit, die in so einem Projekt steckt.

Speziell die Kommentare sind dabei oft eine wahre Fundgrube an Wissen und motivierenden Feedbacks. Und nicht nur für mich, nein für alle Leser, die sich ebenfalls gewissenhaft mit dem Thema Finanzen beschäftigen.

Toll, macht unbedingt weiter so!

BTW die meistgelesenen Artikel auf dem Blog sind in der Regel die Dividendenupdates.

Dazu gesellt sich folgende 2021er Top 5:

  1. Im Rückspiegel: Mein Kauf von Main Street Capital
  2. FAST Graphs: So einfach kann Aktienbewertung sein
  3. Erfahrungsbericht: So funktioniert ein Depotübertrag richtig!
  4. Bitcoin kaufen in 2020: Meine Empfehlungen für Anfänger und Neugierige
  5. November 2021: Kauf von British American Tobacco PLC (BAT)

Eine interessante Mischung und sicher auch ein guter Start für alle neuen Leser.

Wobei mich Platz 1 schon irgendwie überrascht hat. Der Artikel zu Main Street Capital ist immerhin aus 2020. Wen hat das noch überrascht?

Thema Twitter und die 2.000 Follower.

Auch wenn sich 2021 Twitter ganz gut entwickelt hat, so reichte es am Ende nicht ganz. Aktuell stehen wir bei 1.771 Followern.

Meine Ziele für 2022 - Twitter Januar 2022

Folg du mir doch auch einfach und hilf dabei, mein Ziel zu erreichen. 😉

Follow-Me-Twitter-Button-Mission-Cashflow

Also arbeiten wir 2022 weiter an der 2.000 Marke und wer weiß, was danach noch möglich sein wird?

+++ FEHLGESCHLAGEN +++

Okay. Damit haben wir alle meine 2021er Ziele durch. Finally!

In Summe waren das 13 Ziele, die ich mir für 2021 gestellt hatte. Übrigens eine deutlich abgespeckte Zahl im Vergleich zu den Jahren davor mit 25+ Zielen. Ihr seht, ich bin anpassungsfähig. 😀

Von diesen 13 habe ich schlussendlich 6 erreicht und 7 nicht erreicht. Das ist in Summe zwar erstmal eine negative Bilanz, aber wie zu Beginn gesagt, ist es auch eine Interpretationssache. Waren die Ziele zu hoch oder hoch genug oder zu niedrig? Je nach Anwort kann man das Ergebnis dann anders lesen.

Ich bin auf jeden Fall zufrieden und motiviert genug, es wieder anzupacken.

Also, auf einen neuen Versuch in 2022 dann, okay? 😉

Zurück nach oben

Meine Ziele für 2022

Wenn ich mir eines für 2022 wünschen dürfte, dann wäre es, dass wir diese Pandemie bitte endlich hinter uns lassen, okay? Mir geht Corona und die Einschränkungen, die damit einhergehen, so langsam aber sicher auf den Keks.

Klar kann ich einfach aus Deutschland abhauen, aber sobald ich mich möglichst frei und flexibel auf der Welt bewegen möchte, werde ich immer wieder irgendwo mit dem C-Problem konfrontiert werden.

Es wäre also echt schön, wenn die Pandemie durch weltweite Impfungen und/oder durch neue Varianten (Omikron gibt ja Anlass für ein klein wenig Hoffnung) dermaßen abgeschwächt wird, dass es nur noch als Endemie von den einzelnen Ländern eingesuft wird und wir so endlich die Chance haben, zur Normalität zurückzukehren.

Das würde ich mir wünschen.

Hab so viele Träume in deinem Leben,
dass die Realität es nicht schafft,
die alle kaputt zu machen.

Unabhängig davon wird der Plan von 2021 in 2022, endlich loszureisen, einfach wiederbelebt.

Die präferierte Variante (Plan A) ist weiterhin über Osteuropa nach Russland zu kommen und dort mit der Transibirischen Eisenbahn bis in die Mongolei und später bis nach Wladiwostok zu gelangen. Dann weiter über Japan, Südkorea und evtl. Taiwan runter nach Südostasien zum Überwintern. Thailand oder Indonesien sollen dafür gut geeignet sein, aber auch Sri Lanka finde ich sehr interessant.

Sollte die gerade genannte Route nicht gehen, weil Corona in den Ländern immer noch für zu hohe Hürden bei der Einreise sorgt bzw. Grenzen vielleicht gar nicht offen sind, dann kommt dieses Jahr auf jeden Fall Plan B in Betracht, nämlich Start in Mittelamerika und dann runter nach Südamerika.

Das wäre im Prinzip genau in die andere Richtung um die Welt, wie Plan A. Plan A wäre Asien -> Australien/Neuseeland -> Amerika und dann ggf. Afrika vs. Plan B mit Amerika -> Australien/Neuseeland -> Asien und dann ggf. Afrika.

Mexiko als Startland sollte eigentlich immer gehen und Länder wie Guatemala, Belize oder Costa Rica waren bisher auch, fast normal zu bereisen. In Südamerika muss ich dann schauen. So’n Machu Picchu mit möglichst wenigen Touristen hätte schon etwas, oder?

Sollte auch Plan B nicht funktionieren, weil Corona noch mehr austickt und auch Südamerika dicht ist, dann suche ich mir einfach irgendein Land, das mich noch reinlässt und wo ich min. 6 Monate am Stück bleiben kann, fliege direkt dort hin (wollte auf der „Weltreise“ möglichst nicht fliegen) und mache es mir vor Ort gemütlich. Plan C sozusagen.

Irgendwas davon wird schon gehen, oder? Wir werden sehen.

Von den Reiseplänen abgesehen, die aber zugegebenermaßen in der Priorität in 2022 ganz oben stehen, wird natürlich mein Fokus weiterhin sein, das Einkommen aus der Selbstständigkeit und aus meinen Investments nachhaltig stabil zu halten bzw. weiter aufzustocken.

Dazu werde ich wie jedes Jahr das Dividendenaktiendepot ausbauen, regelmäßig Optionen verkaufen und Teile des Krypto-Cash-Flows in Krypto Lending & Staking reinvestieren inkl. der Diversifizierung in neue Projekte und Umschichten von Gewinnen in Stablecoins wie USDC.

Letzteres möchte ich machen, um etwas die Volatilität aus dem Krypto-Portfolio zu nehmen. Gleichzeitig ist es ein guter Test, wie man einen möglichst stabilen und nachhaltigen Cash Flow aus Kryptos aufbauen kann. Denn so sehr ich die potentiellen Chancen im Kryptomarkt auch schätze, wenn ich von meinem Cash Flow leben möchte, dann möchte ich ein gewisses Maß an Berechenbarkeit und Sicherheit haben.

Und das Thema ist bestimmt auch für einen Teil der Leserschaft dieses Blogs von Interesse, oder?

Nun gut, das soll es mit dem allgemeinen Ausblick auf 2022 gewesen sein. Kommen wir zum Abschluss noch zu meinen etwas konkreter formulierten Zielen für 2022.

Zurück nach oben

Gesundheit & Bewegung
  • 3,65 Millionen Schritte gehen, als 10.000 pro Tag
  • Gewicht unter 80 kg halten
Persönliche Weiterentwicklung
  • Wohnung auflösen und aus Deutschland abmelden
  • Mindestens 3 neue Länder bereisen
Finanzielle Weiterentwicklung

Für das Dividendenaktiendepot

  • 3.300 EUR in Dividenden vereinnahmen (nach Steuern)
  • Das Dividendenwachstum soll +7% oder mehr betragen
  • 5.000 EUR frisches Kapital investieren

Für das Optionskonto

  • 3.600 EUR in Optionsprämien vereinnahmen (vor Steuern)
  • Verlusttrades möglichst vermeiden (unter 5%)

Für das Krypto-Portfolio

  • Cash Flow aus Kryptos ausbauen und für den Blog dokumentieren
  • 6.000 EUR aus Lending & Staking vereinnahmen (vor Steuern)
Der Blog & Sonstiges
  • Die Seitenaufrufe auf 35.000 im Monat steigern
  • Die Besucherzahl auf 12.500 im Monat steigern
  • Die Marke von 2.500 Followers bei Twitter knacken

Zurück nach oben

Okay, das ist meine neue Liste von 14 Zielen für 2022. Kurz und knackig.

Schauen wir mal, dass ich dabei auch möglichst viel Spaß haben werde. 😉

Willkommen in 2022!

Ich hoffe, dass die Länge des Artikels dieses Jahr ein klein wenig angenehmer war?

Wenn doch nicht, es tut mir leid … nicht! 😀

Langjährige Leser wissen es bereits, aber dieser Artikel ist zu weiten Teilen auch einfach nur für mich selbst geschrieben. Einmal im Jahr muss das sein. Eine Art Tagebuch, welches man sich von Zeit zu Zeit vor die Nase halten kann, um zu sehen, wo das Leben einen so hinträgt.

Danke an alle Leser, die es bis hierher geschafft und mir und dem Blog auch im Jahr 2021 die Treue gehalten haben. Das bedeutet mir sehr viel, wirklich!

Was ist eure Geschichte? Wie war euer Jahr 2021 und was habt ihr euch für 2022 vorgenommen?

Ich würde darüber gern in den Kommentaren etwas lesen und mich mit euch austauschen.

Life is good!

Ich wünsche allen Lesern ein erfolgreiches Jahr 2022!

Zurück nach oben


Danke fürs Lesen und wenn dir der Artikel gefallen hat, hinterlasse mir doch bitte einen Kommentar und teile den Artikel mit deinen Freunden auf Facebook oder in deinem Lieblingsforum. Es würde mir sehr viel bedeuten. Vielen lieben Dank!


Mission-Cashflow unterstützen

Du hast hier das ein oder andere gelernt oder wurdest zumindest gut unterhalten und möchtest mich nun gern unterstützen, ohne aber extra dafür etwas tun zu müssen und ohne dafür zusätzlich Geld auszugeben?

Du meinst das geht nicht? Doch das geht!

Starte einfach deinen nächsten Einkauf über diesen Amazon Affiliate Link*. Du bezahlst keinen Cent mehr als sonst. Versprochen! Ich bekomme aber von Amazon dafür eine kleine Provision und kann damit den Blog finanzieren und zu 99% werbefrei halten.

Alternativ kannst du mir natürlich auch gern eine Spende per PayPal zukommen lassen. Jeder Euro, der über diesen Link gesammelt wird, fließt direkt in den Auf- und Ausbau des Blogs.

Danke für deine Unterstützung und weiterhin viel Spaß auf Mission-Cashflow!

Haftungsausschluss

Alle Artikel auf Mission-Cashflow.de stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung des Autors.

Affiliate Hinweis

Bei denen mit einem *Sternchen gekennzeichneten Links und ggf. zugehörigen Bildern, handelt es sich um sogenannte Affiliate Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalte ich eine kleine Provision vom Affiliate Partner. Für euch aber ist der Preis genau derselbe, so wie immer und als wenn ihr direkt auf die Seite des Anbieters gehen würdet. Ihr habt durch die Benutzung des Links also keine Nachteile, unterstützt aber meine Arbeit auf diesem Blog.

Für diese Unterstützung möchte ich mich hiermit im Voraus Bedanken und verspreche dafür, den Blog bestmöglich frei von Popup- oder Bannerwerbung oder ähnlichen nervigen Dingen zu halten!

19 Comments
  1. Hi Ingo,

    wunderbarer Artikel. Slovenien werde ich mir ebenfalls näher anschauen. Danke für den Tipp.
    Gratulation auch zu deinen erreichten Zielen, bzw. den Learnings der nicht erreichten Ziele.
    Eine Frage zum Crypto-Lending und Staking. Wie viel Kapital setzt du ein, um auf 6k an „Zinsen“ zu kommen?

    Viele Grüße
    Chris

    1. Hi Chris!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Momentan habe ich dafür ca. 50k EUR in Form von BTC, ETH, CRO, DOT & DFI im Einsatz, die über die Zeit aus einem Anfangsinvest von ca. 8k EUR entstanden sind. Habe zwischen Ende 2017 und Ende 2019 monatlich gekauft.

      Danach nur noch Reinvest oder Tausch von einem Coin in einen anderen. Hab z.b. einen sehr kleinen Teil BTC & ETH in DFI getauscht, um mein Anfangsinvest bei Cakedefi zu finanzieren.

      Auf die 50k EUR bräuchte ich 12% p.a., um 6k EUR Cash Flow zu generieren. Was verrückt klingt, aber in der Kryptowelt gar nicht so verrückt ist, wie man denkt.

      Ich werde auf dem Blog darüber berichten. 😉

      CU Ingo.

  2. Hallo Ingo,

    ein schöner und reflektierter Artikel – großartig.
    Ich maße mir nicht an, beurteilen zu können, welche Ziele dir besonders wichtig waren, daher gratuliere ich dir einfach mal zur Erreichung von etwa der Hälfte davon.
    Hoffentlich darf man in 2022 wieder entspannter auf Reisen gehen. Falls nicht, kann Rumänien für dich/euch eine Idee sein, falls ihr noch nicht dort wart.
    Die Investmentziele sind im Vergleich zum Vorjahr teils recht sportlich. Planst du neue Einkommensquellen oder woher nimmst du 5.000 €?

    Viele Grüße und einen erfolgreichen Start.
    Mr Tott (Chris)

    1. Hi Chris!

      Danke fürs Vorbeischauen und Danke für das nette Feedback.

      Rumänien war ich noch nie, wäre also vielleicht in der Tat ein Land, welches ich auf dem Weg nach Russland noch mitnehmen könnte, wenn es passt. Mal schauen. 🙂

      Hast du besondere Tipps für Rumänien?

      Neue Einnahmequellen nicht, aber ein wenig den Cash Flow umleiten. Ich werde von den Kryptos je nach Entwicklung ein wenig abzwacken, um es ins Dividendenaktiendepot zu investieren. Und ich hoffe, dass es für 5k EUR reichen wird.

      CU Ingo.

  3. Hallo Ingo,
    danke für den ausführlichen Artikel mit Rück- und Ausblick!
    Ich bin tatsächlich schon auf deinen Reise gespannt. Gerade Plan A wird interessant sein, den zu verfolgen…ein Weg den auch nicht jeder geht und ein paar Abenteuer für dich bereit halten wird 😉
    Viel Erfolg dabei und halte uns auf dem Laufenden, auch das gehört zur „Mission Cashflow“ dazu.

    Viele Grüße
    Chris

    1. Hi Chris!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Lustig, du bist Chris #3 in Folge jetzt beim Beantworten der Kommentare. 😀

      Bzgl. Reiseplanung, ich habe schon als Kind von der Transibirischen Eisenbahn geträumt. Wollte damals Lokführer werden und hatte eine relativ große Modelleisenbahn durch meine Großeltern. Meine Lieblingslokomotive war der sogenannte Taigabrummer bzw. Taigatrommel. Hach da kommen Erinnerungen hoch. 🙂

      Ist also ein Abenteuer, auf das ich schon seeehr lange hinfiebere. Und deswegen ist es mir auch relativ wichtig, damit zu starten.

      Sollte es dann irgendwann dieses Jahr endlich losgehen, egal ob jetzt Plan A, B oder C, dann wird es auch hier auf dem Blog immer regelmäßig kleine Updates geben. Versprochen.

      CU Ingo.

  4. Toller Artikel Wünsche dir viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziel. Kannst du mal ein wenig Licht in die Berechnung von Performance bringen? TWR vs. MWR und ob du bei der Performanceberechnung auch deinen Cashbestand oder nur dastatsächlich investierte Kapital berücksichtigst. Ich denke mal IB rechnet immer incl. Cashbestand?! Oder täusche ich mich da? Gibt es auch bei IB eine Kennzahl nur für das investierte Kapital?

    1. Hi Marc!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Du meinst die TWR (Time Weighted Return, Zeitgewichtete Rendite) beim Optionshandel?

      Ich nehme da die Berechnung von IB. Das sollte die bereinigte Performance sein, welche Cash Zu- und Abflüsse korrekt berücksichtigt. Und der Cash Bestand findet meines Wissens nach Berücksichtigung bei der Berechnung, ja. Damit sollte die Rendite am Genauesten abgebildet werden.

      MWR (Money Weighted Return, Geldgewichtete Rendite) ist eine ältere, einfachere und dadurch etwas ungenauere Berechnung. Details dazu habe ich aber nicht mehr im Kopf. Hab es für mich als nutzlos abgespeichert, sofern man die TWR hat.

      Was meinst du mit „Kennzahl nur für das investierte Kapiutal“? Meinst du die Rendite nur auf das investierte Kapital? Die Zahl fände ich recht nutzlos, um ehrlich zu sein, da sie die Performance besser darstellen würde, als sie in echt wäre. So ist meine Meinung zumindest.

      CU Ingo.

      1. Hallo Ingo,
        „Was meinst du mit „Kennzahl nur für das investierte Kapital“? Meinst du die Rendite nur auf das investierte Kapital? Die Zahl fände ich recht nutzlos, um ehrlich zu sein, da sie die Performance besser darstellen würde, als sie in echt wäre. So ist meine Meinung zumindest.“

        Ja, genau das meine ichBei Performancezahlen muß man immer auch wissen wie diese berechnet wurden Ih persönlich finde tatsächlich die Performance des investierten Kapitals excl. Cash aussagekräftiger. Ok, ich führe mein Aktien und Optionen in einem Konto. Schon allein wg. der verfügbaren Margin

  5. Hi Ingo;

    danke für den sehr interessanten Artikel; mit den Reisen hast Du Dir ja was Großes vorgenommen!
    Aber warum gleich aus Deutschland abmelden? Hier gibt es auch schöne Flecken……Bayern zum Beispiel (zwinker).

    Ich bin super gespannt wie das mit den Kryptos alles weitergeht; halt mich da aber ganz raus. Wenn Du damit in 2022 monatlich 500 Euro generieren kannst – Donnerwetter!

    Mein Ziel für 2022 ist eine Steigerung der Netto-Dividenden um 16 Prozent (2021 waren es 5,8%), wobei kein Monat mehr unter 600 Euro liegen soll. Und nach zwölf Umschichtungen im letzten Jahr soll heuer mal Ruhe einkehren und nichts verkauft werden.

    Also: viel Erfolg bei Deinen 14 Zielen!

    PS: Was denkst Du, wie weit T.Rowe Price noch fallen…..?

    1. Hi Gerry!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Na ich kann ja ne Weltreise schlecht nur in Deutschland machen. 😉

      Ne Spaß beiseite, die Abmeldung spart mir das Geld für die GEZ. Dazu habe ich dann ein Sonderkündigungsrecht bei Verträgen, z.b. mein Breitbandinternet von Vodafone. Spart auch wieder Geld in der Regel, wenn auch nur einmalig.

      Und wichtig, eine Abmeldung bei der Krankenkasse ist ohne Abmeldebescheiniung (+ Vertrag der Folgeversicherung, dann eine Auslandskrankenversicherung logo) manchmal echt ein Hürdenlauf. Mit geht es meist ohne Probleme.

      Bzgl. Kryptos, find ich absolut korrekt, wenn du dich da fernhältst. Guter Grundsatz, wenn man sich mit etwas nicht wohl fühlt. Und sollte es rein ums Interesse gehen, dann kannst du ja hier bei mir mitlesen, wie ich entweder grandios scheitere (Denn auch darüber werde ich berichten!) oder das dicke Geld mache. 🙂

      CU Ingo.

      PS: Keine Ahnung, aber ich selbst könnte mir einen Zukauf für mein Depot vorstellen, wenn wir wieder über der 3% Dividendenrendite liegen. Das müsste bei unter 160 USD der Fall sein.

  6. Hey Ingo,
    Falls du in die USA kommst, in Washington DC ist ein Platz für dich 😉
    Ich lese deinen Blog sehr gerne seit ich letztes Jahr mit dem Optionshandel angefangen habe und vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit zum Austausch.
    Gruß Andreas

    1. Hi Andreas!

      Danke für deinen Kommentar und Willkommen auf dem Blog.

      Ui und Danke für das Angebot. Das merke ich mir und vielleicht komme ich ja wirklich irgendwann darauf zurück. Supi! 🙂

      Viel Erfolg beim Optionshandel.

      CU Ingo.

  7. Hej
    Sehr interessanter Artikel

    Eine Frage hätte ich mal dazu.
    Wenn du dich aus/von Deutschland abmeldest, wie läuft das dann mit deinen Depots und Konten? Braucht man da nicht ne Meldeadresse?
    Okay noch ne Frage. Wie oder wo werden dann die Dividenden und Optionsgewinne versteuert?

    Würde mich mal interessieren
    Vielleicht wäre das auch mal ne Option für mich

    LG
    Dirk

    1. Hi Dirk!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Da ich mein Gewerbe (vorerst) hier in Deutschland weiterlaufen lasse und dafür eine Adresse (inkl. Bevollmächtigten) haben werde, lasse ich meine Konten auch über diese Adresse laufen. Rein technisch ist es keine Meldeadresse, aber ich hoffe, dass dies in der Praxis kein Problem sein wird. Ich habe viele Berichte von Langzeitreisenden gelesen, wo dies ohne Probleme funktioniert.

      Bzgl. Steuern, solange ich nicht deutlich mehr als 30K EUR im Jahr zu versteuerndes Einkommen haben werde, werde ich auch in Deutschland steuerpflichtig bleiben wollen, da es dann recht attraktiv ist und ich mich mit den Prozessen auskenne.

      Erst wenn ich deutlich mehr verdienen sollte, werde ich ggf. darüber nachdenken, mir woanders einen Wohnsitz zu nehmen, der dann eine Steuerpflicht auslösen kann.

      Kapitalerträge werden in der Regel am Ort des steuerpflichtigen Wohnsitzes versteuert inkl. Berücksichtigung von Quellensteuer etc. … gibt halt interessante Länder, wo man auf Kapitalerträge gar keine Steuern zahlt. Das schaue ich mir dann aber genauer an, wenn es soweit ist.

      CU Ingo.

  8. Hallo Ingo,

    schön das Du fast die Hälfte der Ziele erreicht hast. Das ist meiner Meinung fast das Wichtigste bei der Zielsetzung, dass man auch lernt das Verfehlen/Fehler zu akzeptieren und daraus zu lernen, was man verändern muss, um sie zu erreichen.
    Finanzielle Ziele alle erreicht und übererfüllt. Zu niedrig gewesen.
    Ansonsten kein absoluter Misserfolg, aber einiges an Zielen gerissen bzw. angepasst.
    Für 2022 haben ich meine Ziele offener sprich optional formuliert. Z.B. für zwei miteinader in Verbindung stehende jeweils ein Mindestziel und ein Gesamtziel.
    Viel Freude beim gehen der Schritte. Die sollte man bei aller Planung nicht verlieren.
    Torsten

    1. Hi Torsten!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Wie jemand seine Ziele formuliert, ist in der Tat auch wieder eine sehr individuelle Sache. Wie bei Investments auch, man muss sich damit wohl fühlen.

      Zum Glück gibt es kein Gesetz dafür, wie man Ziele formulieren muss. 🙂

      Viel Erfolg!

      CU Ingo.

  9. Moin Ingo,

    tja, mehrere Ziele verfehlt, aber ich sehe es genau wie du! Lieber zu hoch stecken und „scheitern“ als die Latte auf 2cm zu hängen und easy mit einem Schritt drüber zu steigen. Is doch cheaten, da bescheisst man sich doch selber….

    Trotz „verfehlter“ Ziele hat eine (sehr gute) Weiterentwicklung stattgefunden! Also alles richtig gemacht!!!

    Ich wünsche dir viel Spass auf deiner geplanten Reise! Ich wünsche dir nicht viel Glück das es klappt! Denn es wird klappen 😉

    Ja es ist etwas nervig momentan, aber wenn man will geht es und es gibt ja dank covid auch recht viele angenehme Ausnahmeregelungen zur Zeit, was Visa Bestimmungen angeht. Mir kommt das z.B. grade sehr zu Gute 😉

    Covid Infektion hatte ich auch, allerdings kurz nach Weihnachten hier in Thailand. Aber alles sehr easy verlaufen und auch hier mit den Ärzten und Behörden null Probleme. Alles gut!

    Vielleicht treffen wir uns ja mal irgendwo!

    Sollten deine Reisepläne nach wie vor zu kompliziert sein, flieg nach Mexico! 6 Monate Aufenthalt am Stück ohne ein Visum zu benötigen, bekommst die 180 Tage direkt eingestempelt, musst nur dort auftauchen 😉
    Sehr schönes Land mit tollen Stränden, gutem Essen, sehr gutem Wetter und freundlichen Menschen. Ich war 2021 173 Tage dort und habe es sehr genossen! Also eine klare Empfehlung. Ach ja und sehr günstig kann es dort ebenfalls sein 😉

    Drück mir die Daumen dass ich meine „Visa-covid-extension“ hier in Thailand bekomme, dann kann ich noch bis mindestens April erstmal hier bleiben….Ansonsten wird es mit nem Border run zur Zeit echt schwierig….

    Grüße aus Patong, Phuket!

    Fax

    1. Hi Fax!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ja hoffe wirklich, dass Omikron nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht. Für Europa mach ich mir da weniger Sorgen, eher Asien. Die scheinen ja bei allem was C. betrifft, mittlerweile immer so ca. 1/2 jahr hinten dran zu sein. Das wäre vom Timing her doof, wenn da dann grad der Peak ist, wenn ich rein möchte. Aber wird schon. Und wenn nicht, geht es halt nach Mexiko. 😉

      Und schön, dass bei dir Covid auch kein Problem war. Gesundheitlich und von der Orga her. Dachte die Thais wären da strenger mit Krankenhausquarantäne und so? Puh …

      Bzgl. Borderruns, hatte gelesen, dass Kambodscha aufmachen möchte? Flugzeug nach Seam Reap ist ja billig und Angkor Wat immer eine Reise wert.

      CU Ingo.

Kommentar verfassen