November 2020: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden

November 2020: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden

Dies ist mein Lieblingsartikel auf dem Blog, mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden. Es gibt halt nichts besseres, als seinen Cash Flow durch Dividenden zu betrachten und im Jahr-zu-Jahr Vergleich wachsen zu sehen. Und man muss nichts weiter dafür tun, als früh aufzuwachen und die Dividenden einzusammeln.

Das Geld kommt von allein zu dir!

Nun gut, ganz allein nicht. Man musste sich immerhin zu Anfangs für ein solides Unternehmen entscheiden und dann sein Kapital investieren. Mein jetziges Ich ist dem 2014er Ich sehr dankbar, dass es sich damals dafür entschieden hat, diesen Weg zu gehen und konsequent über den Zeitraum der letzten Monate und Jahre Dividendenaktien zu kaufen.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
– Franz Kafka –

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, dem ersten Kauf. Und dann dem zweiten Kauf, dann dem dritten Kauf … und man hält an seiner Strategie fest, um dann Monat für Monat seine immer weiter wachsenden Dividenden zu kassieren.

Nichts ist angenehmer, als am Morgen aufzuwachen und mehr Geld auf dem Konto zu haben, als noch am Abend zuvor. Einfach Leben und Spaß haben!

Dividendeneinnahmen im November 2020: 267,16 EUR

Folgende 13 Unternehmen lieferten pünktlich ab:

  • Omega Healthcare Invest. Inc. :: 63,39 EUR
  • AT&T Inc. :: 43,51 EUR
  • AbbVie Inc. :: 28,75 EUR
  • Apple Inc. :: 26,49 EUR
  • Starbucks Corp. :: 22,47 EUR
  • British American Tobacco PLC :: 22,21 EUR
  • Unilever PLC :: 13,38 EUR
  • National Retail Properties Inc. :: 13,04 EUR
  • Procter & Gamble Co. :: 9,06 EUR
  • Realty Income Corp. :: 7,72 EUR
  • Texas Instruments Inc. :: 7,50 EUR
  • Main Street Capital Corp. :: 6,48 EUR
  • Mastercard Inc. :: 3,16 EUR

Einnahmen im November 2019: 238,55 EUR
Einnahmen im November 2020: 267,16 EUR
Jahr-zu-Jahr Steigerung (YoY, Year over year): +12,0%
2020er Dividenden bis jetzt (YTD, Year to date): 2.794,33 EUR (254,03 EUR/Monat)
Alle Dividenden seit Beginn (All-time income): 12.203,34 EUR

Dividenden Chart 2020 - Passives Einkommen mit Dividenden
Gedanken zum aktuellen Monat

Der November 2020 wird zumindest für eine Weile als Rekordmonat in die Geschichtsbücher eingehen. War der Start in den Monat noch zurückhaltend positiv, so hellte sich die Lage schlagartig auf, als am 9. November die Zwischenergebnisse der Studie des durch Pfizer & Biontech entwickelten Corona-Impfstoffes verkündet wurden.

Dieser soll zu über 90% wirksam sein und man plane eine Notfallzulassung und den Start der ersten Impfungen noch im Dezember 2020. Wow! Was für eine Nachricht.

Das war die News, auf die alle gewartet hatten. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Märkte weltweit an diesem Tag zweistellig im Plus schlossen und auch in den Tagen danach die so initiierte Börsenrally weiter fortführten.

Das Ganze wurde noch befeuert, als genau eine Woche später das Unternehmen Moderna ebenfalls seine sehr positiven Zwischenergebnisse vorlegte. 2 Impfstoffe sind besser als 1, oder? So einfach kann es sein.

Am Ende des Monats steht der S&P500 mit +10,8%, der Dow Jones mit +11,9% und der NASDAQ mit +11,8% da. Das ist mal eine Leistung. Wie gesagt, dass war nur der November.

Die ganze Erleichterung des Marktes wird aber erst so richtig deutlich, wenn man sich auch mal den Russel 2000 Index anschaut, in dem mehrheitlich die sogenannten Small Caps, also die Unternehmen der 2. und 3. Reihe vertreten sind. Dieser schloss mit einem Plus von 18,3% und verbuchte damit den besten Monat seit bestehen des Indexes.

Stay Calm And Keep Investing!

In meinem Depot ging es dagegen nur um ca. 7,4% nach oben, da meine zwei größten Positionen Apple (+7,7%) & Microsoft (+3,3%) im November nicht ganz so mitzogen. Aber ich beschwere mich hier nicht, denn die Beiden liefen vorher schon ganz vortrefflich (Apple +56,3% in 2020 und +88,7% in 2019, Microsoft +24,3% in 2020 und +59,3% in 2019) und sind somit nicht durch Zufall meine größten Positionen.

Etwas überrascht war ich, dass Unilever bereits im November die letzte Dividende des Jahres ausschüttete. Eigentlich wäre diese erst im Dezember fällig. Aber da das Unternehmen ja aktuell die Zusammenführung der niederländischen Gesellschaft mit der Gesellschaft in UK stemmt, kann ich es wiederum verstehen.

Der Stichtag der Zusammenlegung, oder lt. Pressemitteilung the unification of the Unilever Group’s dual headed structure, war der 29. November 2020.

Wer es noch nicht mitbekommen hat, Unilever wird es dann ab sofort nicht mehr als NV (in EUR) und als PLC (in GBP) unter zwei unterschiedlichen ISINs geben, sondern das Unternehmen wird nur noch als britische Unilever PLC mit der ISIN GB00B10RZP78 geführt.

Wer seine Unilever NV im Depot hatte, sollte diese mittlerweile gegen Unilever PLC getauscht bekommen haben.

Davon mal abgesehen finde ich Unilever aktuell sogar recht fair bewertet und könnte mir einen Nachkauf oder den Start eines Sparplans vorstellen.

Der Dividendenbooster

Wenn ich mich nicht verschaut habe, dann zündete der Dividendenbooster im abgelaufenen Monat nur einmal, dafür aber dann ganz ordentlich.

Im November hat 1 meiner Unternehmen die Dividende erhöht:

  • Nike Inc. (NKE) um 12,2% (0,245 auf 0,275 USD)

Damit fehlen für 2020 in meinem Depot die Dividendensteigerungen von Broadcom, Bank of Nova Scotia, Exxon Mobil, Main Street Capital, Omega Healthcare Investors und Unilever.

Twitter im Oktober - Mission-Cashflow - Passives Einkommen mit Dividenden v2

Aber eigentlich ist es nur noch die von Broadcom, denn alle anderen haben bereits signalisiert, dass 2020 einmal ausgesetzt wird.

Bei der Bank of Nova Scotia ist es eine Vorschrift der kanadischen Behörden für Banken, in der Krise keine Dividendenerhöhungen zu erlauben. Finde ich unnötig, aber nun gut. Kann man nichts machen.

Bei Unilever kommt es dagegen etwas überraschend. Aber vor dem Hintergrund der Zusammenlegung der niederländischen Zentrale mit der in UK, auch irgendwie verständlich. Ich habe damit kein Problem, wenn es nächstes Jahr dann wieder normal weiter geht.

Bei Exxon Mobil, Main Street Capital und Omega Healthcare Investors ist es dagegen die Bilanz, die eine weitere Steigerung der Dividende momentan nicht erlaubt, ohne die aktuellen Herausforderungen nicht noch schwerer zu gestalten. Solange aber weiter gezahlt wird, soll es mir recht sein.

Ich bin also fein damit. 2020 war eh ein seltsames Jahr. Kein Problem!

Zukäufe im aktuellen Monat

Im November wurde planmäßig der Aktiensparplan auf Microsoft ausgeführt. Dies blieb, wie auch schon im Oktober, über den gesamten Monat die einzige Investition, die ich im Dividendenaktiendepot getätigt habe.

Käufe/Neuzugänge im November 2020: 49,93 EUR

  • Microsoft Corp. :: 49,93 EUR

Verkäufe/Abgänge im November 2020: n/a

Zukünftige Dividende durch Zukäufe (abzgl. Verkäufe): 0,52 EUR (bei EUR/USD von 1,193)

Das Depot im Monatsvergleich

Mein Dividendenaktiendepot hatte am Ende des Monats einen Wert von 109.959,79 EUR. Das ist eine Steigerung um 7.544,43 EUR bzw. +7,4% gegenüber dem Vormonat von 102.415,36 EUR.

Es befinden sich aktuell 42 verschiedene Unternehmen im Depot. Das ist die gleiche Anzahl wie im letzten Monat.

Die Dividendeneinnahmen über die nächsten 12 Monate werden voraussichtlich 2.736,98 EUR betragen. Das ist eine Verringerung um 30,86 EUR bzw. -1,1% im Vergleich zum letzten Monat von 2.767,84 EUR.

Anmerkung: Das vorhergesagte Dividendeneinkommen verringert sich nur aufgrund des schwachen US-Dollars im Vergleich zum Euro.

Die Zielsetzung in 2020

Mein Jahresziel hatte ich ja mehr oder weniger schon im Juli erreicht gehabt und ich plane auch mit keinen weiteren großen Investitionen in 2020. Außer vielleicht der Dezember präsentiert mir noch irgendein Schnäppchen, dem ich dann nicht widerstehen kann. Mal schauen.

Damit bleibt mein Aktiensparplan auf Microsoft wohl die einzige aktive Investition bis auf weiteres.

Zielsetzung neues Kapital 2020 - Passives Einkommen mit Dividenden
Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

Investieren muss Spaß machen, Stichwort Motivation.

Und man sollte Ziele haben, zum Beispiel die Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen als großes übergeordnetes Ziel. Warum nicht beides verbinden?

Ich mache dazu folgendes. Ich rechne mir Just For Fun aus, wie viel Zeit mir meine Dividenden bereits erkauft haben. Dazu nehme ich einen fiktiven Stundenlohn von 12,50 EUR an.

  • Stundenlohn :: 12,50 EUR
  • Dividenden pro Monat :: 267,16 EUR
  • Stunden weniger zu arbeiten :: 21,4 Std.

Sprich im aktuellen Monat hätte ich also über 21 Stunden bzw. fast 3 volle Tage daheim bleiben können und diese wären bereits durch mein passives Einkommen mit Dividenden finanziert. Na, wie klingen 3 Tage zusätzlicher Urlaub jeden Monat for free & forever für dich?

Das sind aufs Jahr gesehen mindestens 32 Tage, also etwas über 6 Wochen Sonderurlaub. Ein Leben lang! Und du musst dafür nie wieder irgendeinen Chef um Erlaubnis fragen oder vorher Überstunden schieben. Großartig!

Vergiss alle Gründe, warum es nicht funktionieren kann.
Glaube an den einen Grund, warum es funktionieren wird.

Ein Arbeitsmonat hat durchschnittlich 21,6 Tage bzw. 173,3 Stunden. Vor diesem Hintergrund kann man auch sagen, ich habe bereits 12,3% auf dem Weg zur Finanziellen Unabhängigkeit zurückgelegt!

Wie weit bist du auf deinem Weg schon vorangekommen?

Das war es bereits schon wieder für diesen Monat.

Ich bin zufrieden, habe 267,16 EUR mehr auf dem Konto und kann mich damit beschäftigen, wie ich diese reinvestiere, um für die Zukunft weiteres passives Einkommen mit Dividenden, dem Optionshandel oder mit P2P-Investitionen zu erzeugen. Life is good!

Und wie lief dein Monat so?

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15 Comments
  1. Hallo Ingo,

    Glückwunsch zur wieder zweistelligen Steigerung zum Vormonat.
    Nur das der 12-Monatsforecast unter der Summe YTD liegt wundert mich etwas. Macht sich der Dollar so bemerkbar?

    Was auch beeindruckend ist, dass rechnerisch 16% der Kaufpreise auf die Dividendensumme entfallen. Der Schneeball wächst.
    Habe letzte Woche einem Kollegen von der Strategie erzählt. Wollte nicht glauben, was man mit einer Strategie und Disziplin erreichen kann. Es dauert bis es imposant wird. Eine PlugPower im Depot macht halt mehr her, um davon zu berichten. Nur haben hier die wenigsten auf Dauer Erfolg.

    VG,
    Torsten

    1. Hi Torsten!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Was den 12-Monate-Forecast angeht, ja der US-Dollar macht da schon einen ordentlichen Unterschied. Als Beispiel: 1,10 zu 1,20 sind halt am Ende ca. 9% weniger Dividende in EUR. Bei 3.000 EUR also ca. 270 EUR weniger.

      Dafür werden US-Aktien für uns aber relativ gesehen um den gleichen Betrag günstiger. Wer also sein Depot gerade auf- oder ausbaut, der gewinnt an der Stelle wieder. Hilft mir nur aktuell nicht. 🙁

      Aber auch die KAP spielt eine Rolle. Dieses Jahr habe ich noch keine KAP gezahlt, da ich unterjährig einen REIT (zählt in Deutschland nach Steuerrecht fälschlicherweise als Fond und nicht als Aktie, in dem Fall ist das aber eher positiv zu sehen) mit Verlust verkauft hatte und das Minus fliesst dann als eine Art Guthaben in den Steuertopf „Sonstiges“. Mit dem werden dann die Dividendenerträge verrechnet.

      Den Effekt werde ich nächstes Jahr nicht haben und meine Vorrausberechnung berücksichtigt die KAP für alles nach 801 EUR.

      Die beiden Effekte erklären den negativen Trend. Leider. Nächstes Jahr wird es also hart, die 3.000 EUR aus diesem Jahr wieder zu erreichen.

      Zeig deinem Kollegen meinen Blog, wenn nicht schon geschehen. Dann kann er es sich selbst anschauen. 😉

      CU Ingo.

      1. Ich dachte Verluste aus Aktiengeschäften können nicht mit Dividendenerträgen gegengerechnet werden. Sehe ich das falsch oder liegt es daran, dass es ein Fonds war, den du verkauft hast?

      2. Hi Gregor!

        Ja deswegen habe ich den Teil in Klammern mit dazu geschrieben. REITs zählen in Deutschland als Fonds und nicht als Aktie.

        Das ist meiner Meinung nach zwar falsch, aber leider interessiert das meine Bank und das Finanzamt herzlich wenig.

        Wobei es in dem Fall mir ja zum Vorteil gereicht. Also bin ich deswegen auch nicht böse. 😉

        CU Ingo.

  2. Hallo Ingo,
    Glückwunsch zu deinen steigenden Dividenden.
    Macht immer wieder Spass diesen Artikel zu lesen.
    Wie denkst Du, wird 2021 verlaufen?
    Schöne Grüße
    Uwe

    1. Hi Uwe!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Wenn die Frage bzgl. 2021 auf die Börse bezogen ist, dann würde ich sagen, ich erwarte 2021 durchaus positiv und das mit dem Zurückdrängen von Corona und dem weiter pumpen von Geld auch das überschüssige Kapital hoch bleiben wird.

      Und das Kapital muss ja irgendwo hin. Somit werden wir vermutlich weiter eine Inflation in den Assets Aktien und Immobilien sehen.

      Eines ist sicher. Es wird nicht langweilig werden in 2021! 😉

      CU Ingo.

      1. Hallo Ingo,
        da stimme ich dir voll zu.
        Außergewöhnliche Zeiten.
        2021 wird spannend werden.
        Mal davon abgesehen: Börse ist einfach spannend.
        Schöne Grüße und viel Erfolg für 2021.
        Uwe

  3. Hallo Ingo,

    starke Leistung bei den Einnahmen aber vor allem beim Depotwert. Kürzlich hattest du dich noch über die 100k gefreut, jetzt sind’s schon knapp 110k! Der November lief aber auch wirklich prächtig, was das betrifft.

    Viele Grüße
    Mike

    1. Hi Mike!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ja, ich kann mich nicht beklagen. Mehr frisches Kapital zum Investieren wäre toll, aber irgend etwas ist ja immer. 😉

      CU Ingo.

    1. Hi Schlumich!

      Danke für deinen Kommentar und Willkommen auf dem Blog.

      Starbucks hat zwar in der Tat diesen Monat eine erhöhte Dividende ausgeschüttet, aber die Mitteilung darüber kam schon im Oktober rein. Ich zähle die Erhöhungen immer in dem Monat, in dem diese vom Unternehmen offiziell gemacht wurde. Starbucks findest du also bereits im Oktober in der Auflistung.

      Viel Erfolg weiterhin mit deinen Investments!

      CU Ingo.

  4. Hi Ingo,
    für deine prognostizierten -1,1% an Dividende für 2021 beneide ich Dich; bei mir sieht es aktuell nach -11,0% aus.
    Das liegt am Dollarkurs und diversen Kürzungen, aber auch daran, dass ich wegen realisierter Verluste bei SKT heuer keine KAP zahlen musste und das Finanzamt im nächten Jahr wieder zuschlägt.

    Aber ich glaube wir sind uns einig, dass 2021 wieder ein Jahr der Erhöhungen wird und der größte Crash aller Zeiten mal wieder verschoben ist.

    1. Hi Gerry!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Meine -1,1% sind ja der Vergleich zum Vormonat. Deine -11% wahrscheinlich aber der Vergleich zum Vorjahr, richtig?

      Ich lande in einer ähnlichen Größenordnung. 2020 wird es wohl 3.000 EUR an Dividende werden und für 2021 prognostiziere ich wegen dem US-Dollar und der KAP dann nur noch 2.737 EUR. Das wären also ca. -9%.

      Einen Crash sehe ich 2021 eher nicht, korrekt. Und 2021 muss einfach besser werden als 2020. Was für ein Seuchenjahr, mal von der Börse abgesehen. 😉

      CU Ingo.

  5. Glückwunsch zu Deinen tollen November Zahlen, Ingo!

    Mich macht aktuell der Dollar fertig und mein November war der schlechteste Monat des Jahres (Dividenden) für mich.
    Dann auf jetzt zu den 200T.

    LG Alf

    1. Hi Alf!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Willkommen im Boot bzgl. des US-Dollars. Aber mach dir nichts draus, auf lange Sicht gleicht sich das mehr oder weniger immer wieder aus.

      CU Ingo.

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