Dies ist mein Lieblingsartikel auf dem Blog, mein monatliches passives Einkommen aus Dividenden. Es gibt einfach nichts Besseres, als sich seinen Cash Flow aus Dividenden anzuschauen und zu sehen, wie er im Vergleich zum Vorjahr wächst. Und alles, was man dafür tun muss, ist früh aufzustehen und die Dividenden einzusammeln.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Meine Dividendeneinnahmen
- Gedanken zum vergangenen Monat
- Einkommens- und Dividenden-ETF
- Der Dividendenbooster 2026
- Käufe und Ziele 2026
- Das Depot im Monatsvergleich
- Die finanzielle Unabhängigkeit
- Fazit
Das Geld kommt von allein zu dir!
Nun gut, ganz allein nicht. Du musst dich immerhin anfangs für ein solides Unternehmen entscheiden und dann dein Kapital investieren. Mein jetziges Ich ist dem 2014er Ich sehr dankbar, dass es sich damals dafür entschieden hat, diesen Weg zu gehen und konsequent über den Zeitraum der letzten Jahre Dividendenaktien zu kaufen.
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, dem ersten Kauf. Und dann dem zweiten Kauf, dann dem dritten Kauf … und du hältst an deiner Strategie fest, um dann Monat für Monat deine immer weiter wachsenden Dividenden zu kassieren.
Nichts ist angenehmer, als am Morgen aufzuwachen und mehr Geld auf dem Konto zu haben, als noch am Abend zuvor. Einfach Leben und Spaß haben!
Bist du dabei?
Ein weiterer Monat vorbei, ein weiterer Schritt in Richtung finanzielle Freiheit!
Passive Einnahmen im Mai 2026: 516,62 EUR
13 Unternehmen lieferten pünktlich ab:
- Allianz SE :: 100,72 EUR
- Omega Healthcare Invest. Inc. :: 56,37 EUR
- British American Tobacco PLC :: 54,68 EUR
- AbbVie Inc. :: 37,50 EUR
- Starbucks Corp. :: 27,68 EUR
- Verizon Communications Inc. :: 24,68 EUR
- NNN Reit Inc. :: 22,95 EUR
- Realty Income Corp. :: 17,07 EUR
- Apple Inc. :: 16,43 EUR
- Procter & Gamble Company :: 15,97 EUR
- Texas Instruments Inc. :: 14,52 EUR
- Main Street Capital Corp. :: 7,30 EUR
- Agree Realty Corp. :: 6,10 EUR
5 ETFs/CEFs schütteten aus:
- JPM Nasdaq Premium Income ETF :: 29,81 EUR
- JPM Global Premium Income ETF :: 26,60 EUR
- JPM US Premium Income ETF :: 19,69 EUR
- JPM Europe Premium Income ETF :: 9,93 EUR
- L&G Global Quality Dividends ETF :: 5,64 EUR
Zinsen auf verfügbares Kapital:
- Zinsen :: 22,98 EUR
Passive Einnahmen im Mai 2025: 494,94 EUR
Passive Einnahmen im Mai 2026: 516,62 EUR
Jahr-zu-Jahr Steigerung (YoY, Year over year): +4,4%
2026er Cash Flow bis jetzt (YTD, Year to date): 2.421,03 EUR (484,21 EUR/Monat)
Alle Dividenden seit Beginn (All-Time-Income): 34.404,67 EUR

Gedanken zum vergangenen Monat
Es ist keine Blase, auch wenn es sich teilweise so anfühlt. Wem geht es noch so?
Zum zweiten Mal in Folge legten die US-Indizes auf Monatsbasis deutlich zu. Der S&P500 legte um 5,8 % (11,9 % YTD) zu, der Nasdaq um 11,1 % (21,2 % YTD) und der DAX um 3,3 % (2,5 % YTD). Für den Nasdaq bedeutet das eine Performance von +28 % allein in den letzten 2 Monaten. Wahnsinn!
Dabei wird die Kursrallye weiterhin von den Halbleiteraktien angetrieben. Die großen KI-Dickschiffe wie beispielsweise Google fallen hingegen nun etwas ab. Trotzdem ist es beeindruckend, wie robust sich die Märkte allgemein halten.
Mein Depot markiert mit knapp über 227.000 Euro ebenfalls ein Allzeithoch, was aber nur einem Zuwachs von rund 5 % entspricht. Noch erfreulicher war, dass erneut über 500 Euro Dividende eingegangen sind und ich somit weiterhin auf Kurs bin, mein Ziel von 6.000 Euro Dividende für das Jahr 2026 zu erreichen.
Dabei kam zum ersten Mal überhaupt eine einzelne Dividendenzahlung von über 100 Euro von einem Unternehmen zustande. Die Allianz schüttet ihre Jahresdividende aus, und mit genau 100,72 Euro wurde diese Marke knapp übersprungen. Love it!
Stay calm and keep investing!
Ab Ende Mai drehte sich dann fast alles nur noch um den bevorstehenden Börsengang von SpaceX. Dieses Thema geht mir jetzt schon auf den Sack.
Die Bewertung ist absurd, zugegebenermaßen gibt es einen tollen, inspirierenden Ausblick auf die Zukunft, aber ich frage mich, wann da irgendwann auch Geld verdient wird. Ja, Starlink wirft jetzt schon Geld ab und hält den Laden über Wasser. Aber was da an Zukunftsinvestitionen nötig sein wird und wie lang der notwendige Anlagehorizont sein muss, bis das vielleicht mal Geld einspielt? Verrückt!
Ich halte mich davon fern und werde nicht einsteigen. Ich kann mir aber vorstellen, im Spaßdepot einen kleinen Sparplan mit einem Anlagehorizont „für die Ewigkeit” aufzusetzen. Klein genug, damit es nicht wehtut, wenn SpaceX es in den Sand setzt. Sollte aber jemand das Weltall erobern und daraus Profit schlagen können, dann wäre es wohl genau dieses SpaceX. In dem Fall könnte auch aus einem kleinen Sparplan eine nette Sache werden.
Unabhängig davon hätte ich die Börse lieber etwas unaufgeregter und weniger sensationsgeil. Und dabei habe ich Musk und seinen Irrsinn, dass es bald einen US-Dollar-Billionär geben wird, noch gar nicht berücksichtigt. Die Welt ist verrückt, und wir stecken mitten drin. Halleluja!
Podcast-Premiere beim Finanzrocker
Es war zwar nicht mehr im Mai, aber dafür gab es gleich Anfang Juni noch etwas auf die Ohren. Ich war zu Gast im Podcast von Daniel, dem Finanzrocker, und durfte mal meine Sicht der Dinge darlegen. Frei nach dem Motto: „Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von mir!”

In den kommenden Tagen werde ich noch einen kleinen Extra-Artikel schreiben, um den Podcast anzuteasern – für alle, die unschlüssig sind, ob sich die rund 90 Minuten lohnen.
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht und ich hoffe, dass es eine gelungene Podcast-Premiere war. Ihr könnt mir gern Feedback in die Kommentare schreiben. 🙂
Einkommens- und Dividenden-ETF
Die Einkommens-ETFs zeigen im Mai ein unverändertes Verhalten. Die iShares ETFs World Equity und U.S. Equity schneiden besser ab als ihre JPMorgan-Äquivalente Global Equity und U.S. Equity. Dafür kann der JPMorgan Nasdaq Equity ETF gut mithalten und hat sich im Mai weiter erholt.
Die Europe-Equity-Variante von JPMorgan ist ebenfalls gut unterwegs, allerdings gibt es hier noch zu wenige Datenpunkte, um eine verwertbare Aussage treffen zu können. Trotzdem ist der Start vielversprechend und macht Lust auf mehr.
Damit sähe die für mich beste Zusammensetzung Stand Mai 2026 so aus:
- iShares World Equity High Income Active UCITS ETF
- Symbol: WINC, ISIN: IE000KJPDY61
- iShares U.S. Equity High Income Active UCITS ETF
- Symbol: INCU, ISIN: IE000WHL2ZK1
- JPM Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF
- Symbol: JEPQ, ISIN: IE000U9J8HX9
- JPM Europe Equity Premium Income Active UCITS ETF
- Symbol: JEPE, ISIN: IE00064TWYK9
Und dann für einen reinen Dividendenansatz ohne jegliche Veroptionierung:
- L&G Global Quality Dividends UCITS ETF
- Symbol: LDGL, ISIN: IE0005AJA0P1
- VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF
- Symbol: VDIV, ISIN: NL0011683594
Ich glaube, damit ist man ganz gut aufgestellt. Zumindest für mich wäre das aktuell die beste Wahl aus dem mir bekannten ETF-Universum. Aber ich stehe ja erst am Anfang meiner Reise in Bezug auf Einkommens- und Dividenden-ETFs. Gerne nehme ich euch bei neuen Erkenntnissen hier weiterhin mit.
Kommen wir abschließend zu den für den 5. Juni 2026 angekündigten Ausschüttungen:
Für den JPM Global Equity Premium Income Active UCITS ETF (Symbol: JEPG, ISIN: IE0003UVYC20) wurden 0,3244 USD je Anteil gemeldet. Dies entspricht einer annualisierten Ausschüttungsrendite von 16,3%. Das liegt deutlich über den Erwartungen.
Im Vorjahr gab es 0,223 USD je Anteil.
Der JPM Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF (Symbol: JEPQ, ISIN: IE000U9J8HX9) kommt auf 0,3021 USD je Anteil, was einer annualisierten Ausschüttungsrendite von 14,2% entspricht. Das liegt deutlich über den Erwartungen.
Im Vorjahr gab es 0,304 USD je Anteil.
Beim JPM US Equity Premium Income Active UCITS ETF (Symbol: JEPI, ISIN: IE000U5MJOZ6) sind es 0,215 USD je Anteil. Dies entspricht einer Ausschüttungsrendite von 11,2% auf Jahressicht und das liegt über den Erwartungen.
Im Vorjahr gab es 0,0943 USD je Anteil.
Für den JPM Europe Equity Premium Income Active UCITS ETF (Symbol: JEPE, ISIN: IE00064TWYK9) wurden 0,336 USD je Anteil gemeldet. Dies entspricht einer annualisierten Ausschüttungsrendite von 17,4%. Das liegt deutlich über den Erwartungen.
Ein Vorjahresvergleich ist bei diesem ETF noch nicht möglich.
Der Dividendenbooster 2026
Im Mai lief der Dividendenbooster eher ruhig weiter und es haben 3 Unternehmen ihre Dividende erhöht:
- Apple Inc. (AAPL) um +3,8% (von 0,26 auf 0,27 USD)
- Main Street Capital Corp. (MAIN) um +1,9% (von 0,26 auf 0,265 USD)
- The Bank of Nova Scotia um +3,6% (von 1,10 auf 1,14 CAD)
Besonders erfreut hat mich dabei Main Street Capital. Neben einer regulären Dividendenerhöhung von immerhin 1,9% gab es auch die Ankündigung der zweiten Sonderdividende im Jahr 2026.

Und da Main Street Capital mehrmals im Jahr die Dividende steigert, sind es in Summe für 2026 sogar schon 3,9% mehr Dividende als noch 2025.
Der Kurs von Main Street Capital ist in den letzten Monaten deutlich zurückgekommen, sodass wir aktuell wieder Dividendenrenditen von 6,2% bzw. 8,5% erzielen, wenn man die Sonderdividende mit einrechnet. Toll!
Käufe und Ziele 2026
Für das Jahr 2026 habe ich mir ein eher überschaubares Ziel gesetzt. Insgesamt möchte ich 4.800 EUR in die folgenden zwei iShares Income-ETFs investieren:
- iShares World Equity High Income Active UCITS ETF
- Symbol: WINC, ISIN: IE000KJPDY61
- iShares U.S. Equity High Income Active UCITS ETF
- Symbol: INCU , ISIN: IE000WHL2ZK1
Dazu werde ich zusätzlich 100 EUR pro Monat in einen Einzelwert per Sparplan investieren. Aktuell läuft mein Sparplan auf Visa weiter. Da die Bewertung zurzeit recht attraktiv ist, sehe ich keine Veranlassung, da etwas zu ändern.
Insgesamt sollten dann bis zum Jahresende etwa 6.000 EUR neu investiertes Kapital im Depot landen.
Mittlerweile ist wieder etwas mehr Ruhe ins Depot eingekehrt und abgesehen vom bereits erwähnten Plan wurden nur 2 zusätzliche Käufe in den L&G Global Quality Dividend getätigt. Diese Art von Käufen werde ich fortsetzen, bis das restliche Geld aus den Verkäufen im März komplett reinvestiert ist.

Käufe im Mai 2026: 599,73 EUR
- iShares World High Income ETF :: 400,00 EUR
- L&G Global Quality Dividends ETF :: 99,99 EUR
- Visa Inc. :: 99,74 EUR
Verkäufe im Mai 2026: n/a
Zukünftige Dividende durch Zukäufe (abzgl. Verkäufe): +42,89 EUR (bei EUR/USD von 1,163)
Das Depot im Monatsvergleich
Mein Dividendenaktiendepot hatte am Ende des Monats einen Wert von 227.419,15 EUR. Das ist ein Buchgewinn von 10.356,60 EUR bzw. +4,8% gegenüber dem Vormonat von 217.062,55 EUR.

Damit markiert das Depot im Mai ein neues Allzeithoch bei 227.419,15 EUR.
Aktuell befinden sich 41 Einzelaktien und 7 ETFs im Depot. Das ist die gleiche Anzahl wie im letzten Monat.
Die Top 5-Kurs-Performer im Depot sind:
- Broadcom Inc. +1.852,9%
- Apple Inc. +1.162,2%
- Alphabet Inc. +501,8%
- Iron Mountain Inc. +405,2%
- Microsoft Corp. +327,4%
Die Flop 5-Kurs-Performer im Depot sind:
- VICI Properties Inc. -12,2%
- JPM Global Premium Income ETF -10,5%
- Essential Utilities Inc. -8,3%
- JPM US Premium Income ETF -7,5%
- Visa Inc. -2,5%
Die Dividendeneinnahmen über die nächsten 12 Monate werden voraussichtlich 6.063,08 EUR betragen. Das ist eine Steigerung um 173,26 EUR bzw. +2,9% im Vergleich zum letzten Monat von 5.889,82 EUR.
Anmerkung: Der EUR/USD-Wechselkurs hat einen erheblichen Einfluss auf die Ausschüttungen, in einem Monat positiv, im anderen negativ. Ohne Währungsschwankungen würde sich die Dividende durch die Zukäufe im Mai um ca. 43 EUR erhöhen.
Seit Depotstart im Jahr 2014 konnte ich Dividenden in Höhe von insgesamt 34.404,67 EUR vereinnahmen.
Die finanzielle Unabhängigkeit
Investieren muss Spaß machen, Stichwort Motivation.
Und man sollte Ziele haben, zum Beispiel die Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen als großes übergeordnetes Ziel. Warum nicht beides kombinieren?
Dazu mache ich folgendes. Ich rechne mir spaßeshalber aus, wie viel Zeit mir meine Dividenden schon erkauft haben. Dazu nehme ich einen fiktiven Stundenlohn von 13,90 EUR (Mindestlohn 2026) an.
- Stundenlohn (netto) :: 13,90 EUR
- Dividenden pro Monat :: 516,62 EUR
- Stunden weniger zu arbeiten :: 37,2 Std.
Sprich im aktuellen Monat hätte ich über 37 Stunden bzw. über 4,5 Tage daheim bleiben können und diese wären bereits durch mein passives Einkommen mit Dividenden finanziert. Na, wie klingen 4,5 Tage zusätzlicher Urlaub jeden Monat for free & forever für dich?
Das sind aufs Jahr gesehen fast 56 Tage und somit über 11 Wochen Sonderurlaub. Ein Leben lang!
Und du musst dafür nie wieder irgendeinen Chef um Erlaubnis fragen oder vorher Überstunden schieben. Großartig!
Vergiss alle Gründe, warum es nicht funktionieren kann.
Glaube an den einen Grund, warum es funktionieren wird.
Ein Arbeitsmonat hat durchschnittlich 21,6 Tage bzw. 173,3 Stunden. Vor diesem Hintergrund kann man auch sagen, ich habe bereits 21,4% auf dem Weg zur Finanziellen Unabhängigkeit zurückgelegt!
Wie weit bist du auf deinem Weg schon vorangekommen?
Das war es bereits schon wieder für diesen Monat.
Ich bin zufrieden, habe 516,62 EUR mehr auf dem Konto und kann mich damit beschäftigen, wie ich diese reinvestiere, um für die Zukunft weiteres passives Einkommen mit Dividenden zu verdienen.
Life is good! Wie lief dein Monat so?

Last but not least, folge mir auch auf Twitter/X, damit du keinen neuen Artikel mehr verpasst und vergiss auch nicht in die Depotübersicht zu schauen. Ich habe alle Charts und Statistiken aktualisiert für dich zum Nachlesen.
Danke fürs Lesen und wenn dir der Artikel gefallen hat, hinterlasse mir einen Kommentar und teile ihn mit deinen Freunden auf Social Media oder in deinem Lieblingsforum. Das würde mir sehr viel bedeuten. Vielen Dank!



Hallo Ingo,
Glückwunsch zu Deinen Dividendenzahlungen im Mai. Ein gut aufgestelltes Depot. Ich selbst entferne mich etwas vom US-DOLLAR, indem ich meine Sparpläne in Euro ETFs massiv erhöhe, so etwas in den I-Shares Europa 30. Desweiteren habe ich erstmalig die Münchner Rück in das Depot aufgenommen und hier zusätzlich einen monatlichen Sparpläne von 100 Euro eingerichtet. Zudem habe ich ebenfalls neu ( halt Dollarwerte ) MC DONALDS und Kimberly Clark dem Depot hinzugefügt. Beste Grüße
Uli
Tut mir leid, dass sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen haben. Irgendwie macht das Handy, was es will. Man muss halt alles 3 mal durchlesen. Werde ich beim nächsten Mal auch machen.
Lieber mit Rechtschreibfehler (die man echt suchen muss) als KI! 🙂
Hi Uli!
Danke fürs Vorbeischauen.
Ja, die Münchener Rück sieht aktuell deutlich interessanter aus als noch vor einigen Monaten. Ich sehe die Rücksetzer der letzten Wochen als positiv für all jene, die gern einen Teil dieses tollen Unternehmens besitzen möchten. Ich habe ebenfalls ein Auge darauf, aber für mich könnte der Kurs gern noch ein klein wenig nach unten gehen.
Interessant, dass du bei den ETFs vermehrt auf den Euro setzt. Bei einem US-lastigen Depot ist das sicher nicht verkehrt, auch wenn ich selbst diesen Drang nicht verspüre. Ich fühle mich mit meinem US-Dollar-Klumpenrisiko sehr wohl, und im Podcast hatten wir das Thema ja auch. Mir reicht als Währungsdiversifizierung, dass ich meinen Arbeitslohn und später meine Rente in Euro bekomme. Das Depot kann da gern mehrheitlich in US-Dollar ausschütten.
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg.Klasse Podcast-Daumen Hoch
Gruß stiller Mitleser…
Hi Helmuth!
Danke fürs Vorbeischauen und das Thumbs-up für den Podcast! 🙂
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Hallo Ingo, ich verfolge deinen Blog schon länger und habe mich gefreut, dich im Finanzrocker Podcast zu hören. Mir haben besonders die persönlichen Aspekte, also wie du zum Investieren gekommen bist, warum zur Dividendenstrategie etc gut gefallen. Hilfreich waren für mich die Details zu dem Income ETFs, auch wenn du dazu schon hier im Blog geschrieben hast. Den Restaurant Tipp für Dessau behalte ich im Kopf, wenn ich im Sommer ins Wörlitzer Gartenreich fahre. Mach bitte weiter mit dem Blog, es ist auf jeden Fall sehr inspirierend. Viele Grüße, Kaugirl
Hi Kaugirl!
Danke fürs Vorbeischauen und Danke für dein Podcast-Feedback!
Oh, und ich wünsche dir schon einmal vorab viel Spaß bei deinem Besuch in Wörlitz. Ich fahre auch gern einmal im Jahr hin und schaue, wie es sich entwickelt. Es ist wirklich schön dort und wir Dessauer zählen das ja hochoffiziell als unser zweites Weltkulturerbe nach dem Bauhaus.
Fun Fact: Damit ist Dessau (richtigerweise muss man eigentlich Dessau-Roßlau sagen) eine von nur fünf Städten in Deutschland, die mindestens zwei Weltkulturerbestätten haben. Damit befindet sich die Stadt in illustrer Gesellschaft mit Berlin, Köln, Regensburg und Trier.
Als Dessauer kann ich da schon ein wenig stolz sein, oder?
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Und natürlich die 100 Euro Goldmünze von 2013.
Uli
Oh danach musste ich jetzt erstmal googeln und ja, die gibt es ja auch noch. 😀
Die hätte ich mir 2013 mal zulegen sollen bei dem Goldpreis damals vs. heute! 😉
Hallo Ingo,
Ich folge dir schon seit Jahren und habe mich sehr gefreut das du beim Finanzrocker deine Podcast Premiere hattest.
Diese habe ich mir selbstverständlich gleich reingezogen und muss sagen, bist auch im Wort ein ganz feiner Kerl. Toll gemacht.
Alles gute
Micha
Hi Micha!
Danke fürs Vorbeischauen und auch dir Danke für dein Podcast-Feedback!
So ein Podcast war schon eine sehr interessante Sache. Da hat man nicht so viel Zeit zum Überlegen wie hier beim Schreiben und Antworten. Ha ha! 😀
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Lieber Ingo,
toller Podcast bei Daniel. Ich verfolge deinen Blog schon seit vielen Jahren, insofern war es schön auch mal deine Gedanken anzuhören 🙂
Viele Grüße,
Ben
Hi Ben!
Danke fürs Vorbeischauen und dein Podcast-Feedback.
Ich hoffe, es war auch für langjährige Mitleser noch das eine oder andere neue Thema dabei, aus dem man etwas mitnehmen konnte. Vieles davon thematisiere ich ja regelmäßig hier auf dem Blog, aber es einmal in einem Interview direkt und ungefiltert (im Sinne von „du kannst nicht lange darüber nachdenken”) rauszuhauen, war schon eine interessante Erfahrung.
Hat aber Spaß gemacht! 🙂
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Glückwunsch! Von 500€/Monat bin ich noch weit entfernt. Der Mai ist bei mir einer der stärksten Monate, liefert(e) bislang aber nur bummelige 140€…
Hi Adrian!
Danke fürs Vorbeischauen.
Aller Anfang ist schwer. Wenn ich an meine ersten Jahre zurückdenke, dann dauerte es eine ganze Weile, bis ich überhaupt regelmäßig die 100-Euro-Grenze überschritten habe. Das war dann schon ein echt tolles Gefühl und dann ging es Jahr für Jahr nach oben.
Stets stur auf das Ziel fokussiert, egal was passiert. Nur so kann man etwas erreichen! 😉
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Investieren!
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Hallo Ingo – so schön Dich mal zu hören. Der Podcast war sehr stimmig und absolut hörenswert. Klug und klar. Was ich so stark finde ist deine Gelassenheit und Ruhe die Gewinne laufen zu lassen (Broadcom, Apple) und deinen Ansatz der flexiblen Freiheit. Rundum gut.
Siehst Du Werte die ähnlich exponentielles Potential haben in deinem Depot?
Alles Gute! Und bitte weiter machen
Hi Wiebke!
Danke fürs Vorbeischauen und danke auch für dein nettes Feedback!
Meinst du Werte, die Tenbagger-Potenzial haben? Ich glaube, davon gibt es einige, aber die Frage ist, wie viel Zeit dafür benötigt wird. Ich bin relativ sicher, dass ich in zehn bis zwanzig Jahren noch ein paar andere Werte im Depot haben werde, die um mehr als 900% gestiegen sind.
Kurz- und mittelfristig sehe ich das aber eher weniger. Gut, Alphabet müsste sich ab hier nur noch einmal verdoppeln. Das wäre durchaus möglich, wenn sie mit Gemini wirklich die Marktführerschaft an sich reißen. Auch Meta hat das Potenzial, wenn ZuckiSchnucki es nicht verkackt.
Davon abgesehen setze ich weiterhin auf Ruhe und Gelassenheit im Depot. Das Thema „Income & Dividenden-ETFs” wird wohl Schritt für Schritt mehr Raum einnehmen, je näher ich dem „Renteneintrittsalter” komme. 😉
Und da ETFs intrinsisch gesehen noch langweiliger als langweilige Dividendenaktien sind, wird es in Zukunft sicherlich nicht aufregender. 😀
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Hilf mir bitte mit den Zahlen aus dem Podcast: du hast ein Monatsbudget von 1.500 Euro, verdienst aber nur 500 Euro und kannst trotzdem monatlich investieren? Und wenn die restlichen 1.000 Euro aus anderen Einnahmen stammen bist du doch über dem GKV-Mindestbetrag und müsstest somit mehr als 275 Euro zahlen? Und wenn du aktuell genau an der Mindestgrenze liegst, wird es ab jetzt schwerer, weil bei Mehreinnahmen dann die GKV steigt, dafür sind wieder Mehreinnahmen nötig usw.
Hi Seb!
Danke fürs Vorbeischauen.
In dem Podcast sind wir zu dem Punkt in der Tat nicht sehr ins Detail gegangen, da dies den Rahmen gesprengt hätte. Der Fokus lag nämlich auf anderen Themen. Deswegen ist es verständlich, wenn du oder der ein oder andere Hörer noch Fragezeichen habt.
Ich verdiene nicht nur 500 EUR. 500 EUR kommen allein schon aus den passiven Einnahmen, zum Beispiel aus Dividenden und Zinsen. Dazu verdiene ich mit dem Blog noch Geld. Früher sogar sehr gut, 2–3 Jahre lang auch mit locker 1.000 EUR im Monat. Mittlerweile sinkt es jedoch deutlich, da die im Podcast erwähnte KI- und Social-Media-Konkurrenz zunimmt. Deswegen gab es auch die Fragen bezüglich einer Rückkehr in ein Angestelltenverhältnis etc.
Dazu kommt ein relativ großer Puffer, den ich mir vor der Weltreise angespart hatte und den ich wegen der Blogeinnahmen und einiger anderer unerwarteter Einnahmen, z. B. meiner Rückzahlung (Insolvenzquote) aus der CoinLoan-Pleite, gar nicht so richtig anfassen musste. Dafür greife ich jetzt ab und zu mal darauf zu, wenn es denn nötig ist.
Was die Investitionen angeht, ist noch wichtig zu erwähnen bzw. darauf hinzuweisen, dass ich ein- bis zweimal im Jahr einen (kleinen) Teil meiner Aktien aus dem Depot verkaufe und das Geld in der Regel reinvestiere, um meinen Cash Flow für die Zukunft zu steigern. So ist es beispielsweise im Jahr 2026 so, dass die aktuellen Investitionen durch Verkäufe am Anfang des Jahres finanziert werden. Dazu schreibe ich dann auch immer ein paar Sätze in den Monatsupdate hier auf dem Blog, damit die Leser im Bilde sind.
Für den Krankenkassenbeitrag ist es übrigens egal, woher das Geld kommt, denn als freiwillig Versicherter zählt dein Jahreseinkommen. Dabei zählt das zu versteuernde Einkommen, nicht das, was auf deinem Konto landet. Wenn ich beispielsweise Aktien im Wert von 10.000 EUR verkaufe, der EK aber 5.000 EUR betrug, dann sind nur 5.000 EUR zu versteuern. Man kann also auch Einnahmen von 20.000 EUR oder mehr im Jahr haben, wenn es genug dagegenzurechnen gibt: Betriebsausgaben, EKs der Aktienverkäufe etc. Dann landet man trotzdem in der Nähe des Steuerfreibetrags und damit auch in der Nähe des Mindestbeitrags für die Krankenkasse.
Ich hoffe, das bringt etwas Klarheit. Wenn nicht, frag einfach. 🙂
Grüße aus Köthen.
CU Ingo.
Hallo Ingo,
ich lese seit 2021 bei Dir mit und bin sehr froh, Dich in dem Podcast gehört zu haben. Das war eine schöne Überraschung ☺️
Ich finde besonders Deinen sehr strukturierten, persönlichen und ehrlichen Weg der Dich zu dem Vermögen geführt hat, dass Dir Deine Weltreise ermöglicht hat toll. Dieser hat mich auch selber sehr motiviert und inspiriert.
Seitdem Du Dein großes Ziel erreicht hast und mit Beginn der Weltreise habe ich den Eindruck, dass auf dem Blog die Diversität der Artikel zurückgegangen ist und Du Dich auf Deine festen Formate konzentrierst (Dividendenupdate, Optionsprämienupdate, Watchlist, halbjährliche Dividendenerhöhungen und persönliche Ziele). Besonders die Ziele-Beiträge finde ich klasse und lasse mich davon inspirieren. Interessant finde ich da die Ziele jenseits der Finanzen. Bei mir taucht zum Beispiel seit 2 Jahren das Kochen von neuen Gerichten auf, sehr empfehlenswert! Das Leben besteht ja nicht nur aus dem Geld sammeln sondern auch zu großem Teil aus dem Geld ausgeben
Danke für Deine Zeit und all die tollen Artikel im Laufe der Jahre. Gerne auch ab und an wieder mit Artikeln jenseits der Standardformate!
Viele Grüße
Arne
Hallo Ingo,
im Podcast hast du erwähnt, dass das Depot monatlich weiter über einen Sparplan um 50 EUR wachsen wird und einmal im Jahr Aktien im Depot hinzukommen.
Dazu ein Gedankenexperiment: Angenommen, das Depot hat mit 227.500 € deinen Zielwert erreicht und würde komplett in einen Cover Call ETF umgeschichtet (10-12% p.a., Total Return 8,5% p.a.), ergeben sich daraus im Schnitt eine monatliche Ausschüttung von rund 1.600 EUR nach Steuern. Das wäre eine Verdreifachung ggü. den bisherigen rund 500 EUR (bei ca. 4,7% Total Return 2025, siehe Kommentar 11/2025).
Unter der Annahme, dass das Depot weitere 15 Jahre weiterläuft und die monatlichen Ausschüttungen, sowie die 50 EUR Sparrate angelegt werden, könnte das Depot auf ca. 791 kEUR anwachsen im Vergleich zu ca. 446 kEUR bei der bisherigen Strategie.
Rein theoretisch wäre es damit möglich, deutlich vermögender zu werden.
Das ist nur ein Gedankenexperiment, aber aus Einkommenssicht (Income) durchaus spannend. Denn ein Einkommensinvestor unterscheidet sich klar vom Wachstumsinvestor: Hier stehen laufende Erträge statt Kurssteigerungen im Fokus.
Ich selbst teste diese Strategie im Kleinen: Das Depot mit ca. 23.000 € erzielt monatliche Ausschüttungen von etwa 110 bis 140 €, die komplett reinvestiert werden. Das zeigt, dass auch mit überschaubarem Kapital bereits ein attraktiver Cashflow möglich ist bei keinem bis überschaubaren Zeitaufwand.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog – hoffentlich bleibt er uns noch lange als Inspiration und Benchmark erhalten (4,7 % vs. 4,1 % Total Return).
Viele Grüße aus Franken nach Köthen,
Stefan