Möchtest du deinen zukünftigen Cash Flow ausbauen, musst du von Zeit zu Zeit frisches Kapital in den Markt bringen. Dies kann durch den Ausbau schon vorhandener Werte geschehen, als auch durch die Eröffnung einer neuen Position. Um dir dabei etwas Anregung zu geben, teile ich heute mit euch 5 Ideen für deine Watchlist im Juli 2026!
Ein kleiner Hinweis vornweg, dies ist wie immer keine Kaufempfehlung.
Was ich aber empfehlen kann, pack dir deine Kandidaten auf eine Watchlist oder in ein Musterdepot. Beobachte diese Aktien für einen gewissen Zeitraum. So bekommst du ein Gefühl für den Kurs und die aktuelle Entwicklung.
Wenn du dann noch von Zeit zu Zeit auf Seiten wie SeekingAlpha.com ein paar aktuelle Artikel zu den Unternehmen auf deiner Watchlist liest, dann bist du den meisten Leuten bereits einige Schritte voraus.
Du versetzt dich damit in eine Position, um direkt bei nächster Gelegenheit entscheiden zu können. Wann immer diese Gelegenheit kommt. Nichts ist ärgerlicher, als dass der Markt nach unten korrigiert, du Geld zur Verfügung hast, aber nicht weißt, wo du dieses am besten investieren kannst.
Preparation meets opportunity!
Sei vorbereitet! Viele, die den Aktienmarkt nur von außen kennen, werden irgendwann zu dir sagen, dass du einfach Glück hattest. Das ist zwar Blödsinn, aber lass sie es ruhig Glück nennen.
Man kann nämlich sprichwörtlich sein Glück erzwingen, wenn man sich vorbereitet hat und dann bereit ist loszulegen, wenn die Gelegenheit kommt. Andere verpassen diese Gelegenheit, du nicht. Denn du hattest Glück bist vorbereitet.
Übrigens ein Prinzip, was natürlich auch außerhalb der Börse in vielen Lebensbereichen genauso gilt: Preparation meets opportunity!
Idee #1: Microsoft Corp. (MSFT)
Die Microsoft Corporation entwickelt und unterstützt weltweit Software, Dienste, Geräte und Lösungen. Der Geschäftsbereich „Produktivität und Geschäftsprozesse“ umfasst Microsoft 365 für Unternehmen, Enterprise Mobility + Security, Windows für Unternehmen, Power BI, Exchange, SharePoint, Microsoft Teams, Sicherheit und Compliance sowie Copilot; Microsoft 365-Produkte für Unternehmen, wie z. B. Windows für Unternehmen (On-Premises) und lizenzierte Office-Dienste; Microsoft 365-Produkte für Privatanwender und Cloud-Dienste, einschließlich Microsoft 365-Abonnements für Privatanwender, lizenzierte Office-Lösungen (On-Premises) und andere Dienste für Privatanwender; LinkedIn; Dynamics-Produkte und Cloud-Dienste, wie z. B. Dynamics 365, cloudbasierte Anwendungen sowie On-Premises-ERP- und CRM-Anwendungen. Das Segment „Intelligent Cloud“ umfasst Serverprodukte und Clouddienste, darunter Azure und andere Clouddienste, GitHub, Nuance Healthcare, Virtual-Desktop-Angebote sowie weitere Clouddienste; Serverprodukte, darunter SQL- und Windows Server, Clientzugriffslizenzen für Visual Studio und System Center sowie weitere On-Premises-Angebote; Unternehmens- und Partnerdienste wie Enterprise Support und Nuance Professional Services, Branchenlösungen, das Microsoft Partner Network und Learning Experience. Das Segment „Personal Computing“ umfasst Windows und Geräte, wie z. B. Windows-OEM-Lizenzen sowie Geräte, Surface- und PC-Zubehör; Gaming-Dienste und -Lösungen, wie z. B. Xbox-Hardware, -Inhalte und -Dienste, Inhalte von Erst- und Drittanbietern, den Xbox Game Pass, Abonnements und Cloud-Gaming, Werbung sowie weitere Cloud-Dienste; Such- und Nachrichtenwerbedienste. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über OEMs, Distributoren und Wiederverkäufer sowie über Online- und Einzelhandelsgeschäfte. Das Unternehmen unterhält eine strategische Zusammenarbeit mit der Mayo Clinic, Inc. zur Entwicklung eines bahnbrechenden KI-Modells für das Gesundheitswesen sowie mit Global Objects, Inc. zum Aufbau eines auf Abruf basierenden generativen KI-Weltmodells. Das Unternehmen wurde 1975 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Redmond, Washington.

Es gab Zeiten, in denen Microsoft ein langweiliger Dividendenwert mit regelmäßigen Dividendenrenditen von über 3 % war. Dann kam Satya Nadella und setzte Kurs Richtung Cloud Services. Microsoft kehrte zum Wachstum zurück, was sich auch im Aktienkurs niederschlug. Jetzt ist KI das große Thema und beschleunigt die Wachstumsdynamik nochmals, doch der Aktienkurs mag seit einiger Zeit nicht mehr so recht mithalten.
Hauptsächlich werden Ängste als Grund genannt, dass sich die riesigen KI-Investitionen vielleicht doch nicht so amortisieren werden, wie Microsoft es sich vorstellt. Ob dem so ist, ist natürlich schwer vorherzusagen. Wer jedoch an einen positiven Ausgang glaubt, für den könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, um eine Position aufzubauen oder eine bestehende Position auszubauen.
Die letzten Quartalszahlen waren auf jeden Fall ausgezeichnet und rechtfertigen die aktuelle Zurückhaltung der Investoren sicher nicht. Ein starkes Wachstum bei Azure von rund 40 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und der anhaltende KI-Boom sorgen für volle Kassen. Allein das Thema KI (Intelligent Cloud, Copilot etc.) bringt mittlerweile über 37 Mrd. USD Umsatz ein und kann ein Plus von ca. 123 % (Annual Run Rate, also das letzte Quartal auf ein Jahr hochgerechnet) aufweisen.
Noch ist das Cloudgeschäft die Nummer eins, aber KI holt stark auf: Bei gleichbleibenden Wachstumsraten würde KI das reine Azure-Cloud-Geschäft in 1 bis 2 Jahren einholen. Da sich die Bereiche in Zukunft aber wohl immer mehr vermischen werden – Stichwort Intelligent Cloud – ist das nicht wirklich wichtig.
Abgesehen davon konnte Microsoft wieder einen sogenannten Double Beat vermelden: Man machte mehr Umsatz als von den Analysten angenommen, und auch der Gewinn pro Aktie lag höher als geschätzt. Allein die astronomischen Investitionen (Capex) drückten auf die Stimmung, wie bereits angedeutet.
Fast schon als Randnotiz läuft dabei, dass auch die Sparte Office & Productivity (Office 365, Consumer Cloud und Copilot) mit einem Plus von immerhin 17 % auf nunmehr 35 Mrd. USD aufwarten konnte – ebenfalls ein starkes Ergebnis.
Einzig die Sparte More Personal Computing (Windows & Xbox Gaming) schwächelte erneut: Der Umsatz mit Windows-Lizenzen sank um 2 % und das Xbox-Inhalts- und Servicegeschäft um 5 %. In der Folge wurden in der Xbox-Sparte nun größere Entlassungen und Spin-offs von ganzen Entwicklerstudios angekündigt, die in den Jahren 2026 und 2027 stattfinden werden. Bei den Gamern kam das natürlich nicht so gut an, aber der gesamte Bereich befindet sich gerade in einer größeren Umbruchphase. Die neu eingesetzte Xbox-Chefin Asha Sharma muss schnell eine Strategie finden, um das Ruder herumzureißen und um weitere schmerzhafte Einschnitte zu vermeiden.
Ich hoffe, dass das Management von Microsoft nicht der naiven Vorstellung erliegt, der Gamingbereich könne die gleichen Margen wie KI oder die Cloud erzielen, denn das wäre von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dann sollte das Unternehmen lieber über eine komplette Abspaltung der Xbox-Sparte nachdenken – eine Variante, die ich persönlich sogar favorisieren würde.
Und das sage ich als Microsoft-Shareholder und Xbox-Gamer der ersten Stunde. 😉
Insgesamt denke ich aber, dass Microsoft weiterhin auf einem guten Weg ist und die Angst vor dem ROIC (Return on Invested Capital) in Bezug auf KI etwas übertrieben ist. Da sehe ich andere Unternehmen kritischer, zum Beispiel Oracle, Meta oder Alphabet. Ersteres wegen der hohen Verschuldung, Zweiteres wegen des fehlenden bzw. zu kleinen eigenen Cloud-Business und Letzteres, weil sie meiner Meinung nach etwas übertreiben mit ihren Capex-Investitionen und Neuverschuldungen.
Die Bewertung von Microsoft ist in dieser Gruppe von Unternehmen auf jeden Fall die attraktivste. Wenn ich nicht schon eine große Position hätte, würde ich ernsthaft über eine Aufstockung nachdenken.
Microsoft ist ein sogenannter Dividend Contender und hat die Dividende die vergangenen 24 Jahre jedes Jahr gesteigert. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 10,4 % und in den letzten 3 Jahren um 10,2 % jedes Jahr erhöht.
Der bereinigte Gewinn je Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 3,88 USD in 2018, auf 13,64 USD in 2025 und für 2026 werden 16,86 USD erwartet.
Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 22,9 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 31,7.
Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 0,9 %.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2025 lag bei niedrigen 23,8 %.
Das S&P Credit Rating ist AAA (Investment Grade).
Interessant finde ich Kurse um und unterhalb von 350,- USD bzw. 306,75 EUR und immer dann, wenn die Dividendenrendite deutlich über der 1-Prozent-Marke notiert.
Idee #2: Nvidia Corp. (NVDA)
Die NVIDIA Corporation ist als Anbieter von KI-Infrastruktur im Rechenzentrumsmaßstab in den Vereinigten Staaten, Taiwan, China, Hongkong, Europa und weltweit tätig. Das Unternehmen ist in den Segmenten „Compute & Networking“ und „Graphics“ organisiert. Das Segment „Compute & Networking“ bietet beschleunigte Rechen- und Netzwerkplattformen für Rechenzentren sowie Lösungen und Software für künstliche Intelligenz, darüber hinaus Plattformen für die Automobilindustrie und Lösungen für autonome und Elektrofahrzeuge, einschließlich Software. Der Geschäftsbereich „Graphics“ bietet GeForce-GPUs für Gaming und PCs sowie Quadro-/NVIDIA RTX-GPUs für Grafikanwendungen in Unternehmens-Workstations an. Die Produkte des Unternehmens kommen in den Bereichen Gaming, professionelle Visualisierung, Rechenzentren und Automobilindustrie zum Einsatz. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte an Originalgerätehersteller (OEMs), Systemintegratoren und Distributoren, unabhängige Softwareanbieter, Cloud-Dienstleister, Hersteller von Zusatzkarten, Distributoren, Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer der Automobilindustrie sowie an weitere Akteure des Ökosystems. Die NVIDIA Corporation wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien.

Ich habe gerade nachgeschaut: Ich hatte Nvidia bereits 2019 im Rahmen eines Watchlist-Artikels hier (Idee #2) besprochen. Das war noch vor dem KI-Boom, der Kurs lag damals bei 150,44 USD. Splitbereinigt wären das heute 3,76 USD. Wo stehen wir aktuell? 212,06 USD, sagt ihr? Hmmm, also ein Kursplus von 5.540 %? Wow!
Wer damals 10.000 EUR investiert hat, hat heute also etwas über eine halbe Million im Depot allein an Nvidia-Aktien. Sehr geil!
Ich sollte eine Finfluencer-WhatsApp-Gruppe aufmachen, oder? 😀
Anfang 2019 war der Aktienkurs gerade stark zurückgekommen, weil sich die Bitcoin-Miner aufgrund des Zyklus – Stichwort „Kryptowinter” – zurückzogen und daraufhin die Gewinndynamik bei Nvidia einbrach. Das Thema KI gab es damals aber schon, wenn auch eher im Zusammenhang mit autonomem Fahren. Wer hätte ahnen können, was daraus in nur ein paar Jahren werden würde?
Zurück zu heute: Warum schaue ich mir überhaupt ein Unternehmen wie Nvidia an? Die zahlen doch keine Dividenden!
Doch, das tun sie, und zwar auch schon damals im Jahr 2019. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass diese immer im Promillebereich lag und deswegen nicht erwähnenswert war. Nach der letzten Dividendenerhöhung um mal eben schlappe 2.400 % (von 0,01 USD auf 0,25 USD pro Quartal) reden wir jetzt immerhin nicht mehr von 0,001 %, sondern von 0,5 %. Damit bewegt sich die Dividende endlich in einer Größenordnung, in der sie mit der von anderen Wachstumsunternehmen vergleichbar ist.
Die Dividende ist deswegen sicher noch kein Grund, hier einzusteigen. Die Bewertung und die Zukunftsaussichten sind es dagegen schon – wenn man an eine Zukunft mit KI glaubt und keine Angst vor dem Platzen der KI-Blase hat.
Das KGV von Nvidia nähert sich nämlich gerade der 30, was für ein Unternehmen mit einem Wachstum von 85 % im Vorjahresvergleich (Gesamtumsatz von 81,6 Mrd. USD) bzw. 20 % im Vergleich zum Vorquartal wirklich nichts ist. Zwar soll sich die Wachstumsdynamik in Zukunft etwas abschwächen, jedoch nur sehr geringfügig in den Jahren 2027 und 2028.
Ich halte das für eine sehr faire Bewertung, die auch die Risiken berücksichtigt, und tendiere sogar dazu, die Aktie als unterbewertet zu bezeichnen – insbesondere, wenn man an KI glaubt.
Der Gewinn stieg sogar noch stärker und legte um 211 % auf 58,3 Mrd. USD zu. Sehr stark!
Dies ist natürlich auf das explodierende Data-Center-Geschäft und die aktuelle Blackwell-Chip-Architektur zurückzuführen. Das Segment legte um 92,0 % zu und macht allein 75,2 Mrd. USD aus. Die restlichen Geschäftsfelder hat Nvidia mittlerweile in der Sparte Edge Computing zusammengefasst. Damit läuft sogar das Grafikartensegment, das Nvidia einst groß gemacht hat, nun nur noch unter ferner liefen.
Als Gamer sieht man das mit etwas Wehmut. Wohl dem, der den Betrag, den er für eine Nvidia-Grafikkarte ausgegeben hat, auch gleich in Nvidia-Aktien angelegt hat. Denn dann kann er sich wenigstens die heute total überteuerten Grafikkarten überhaupt noch leisten.
Fun Fact: Hätte ich das Geld meiner ersten Nvidia-Grafikkarte (eine Riva TNT2 für ca. 400 DM) zum IPO in Nvidia-Aktien angelegt und bis heute gehalten, hätte ich durch Aktiensplits jetzt ca. 8.800 Aktien bzw. knapp 1,7 Mio. EUR. Auweia!
Okay, ich muss aufhören zu träumen. Kommen wir zurück zum Thema.
Trotz der fantastischen Quartalszahlen legte der Aktienkurs kaum noch zu. Wahrscheinlich gab es auf der Verkäuferseite genug Druck – frei nach dem Motto „Sell the good news“ – und der Markt konnte oder wollte das nur bedingt aufnehmen. Viele Investoren fragen sich sicher, inwieweit Nvidia dieses Wachstum fortsetzen kann, und verweisen dabei auf die überschaubare Anzahl der Hyperscaler, die sich normalerweise die Chips von Nvidia leisten können.
Hier versucht das Unternehmen mit dem sehr aktiven CEO Jensen Huang gegenzusteuern: Zum einen sollen nun auch kleinere Käufer zum Zuge kommen, zum anderen wird bei der US-Regierung für eine Öffnung zum chinesischen Markt geworben. Das war bereits erfolgreich, jedoch scheint es nun so, als wolle China seinen Unternehmen an dieser Stelle Vorschriften machen. Wie das endet, ist derzeit nicht abzusehen. Positiv ist jedoch, dass im letzten Quartalsbericht weiterhin noch keinerlei Umsätze aus China einkalkuliert sind.
Das heißt, hier kann es eigentlich keine Enttäuschungen geben, denn alles, was kommt, wäre Zusatzgeschäft. Wir wissen jedoch, wie die Börse tickt: Es reicht ein andauernder Disput zwischen den USA und China in Bezug auf KI-Sanktionen, um für die Zukunft schwarz zu sehen. Ich bin da nicht so pessimistisch, aber man sollte es im Auge behalten.
Ich halte Nvidia bei diesen Kursen von der Bewertung her für durchaus attraktiv. Wenn ich noch keine KI im Depot hätte, wäre es aktuell sicher eine gute Idee. Mir reichen meine Broadcom-Aktien als KI-Wette aus, und dazu habe ich ja auch noch Alphabet, Meta, Amazon und Microsoft, die im gleichen Feld mitspielen.
Nvidia ist aktuell noch nicht Teil der Dividend Champion List, steht aber kurz davor als Dividend Challenger aufgenommen zu werden. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 56,2 % und in den letzten 3 Jahren um 296,9 % (!) jedes Jahr erhöht.
Der bereinigte Gewinn je Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 0,12 USD in 2018, auf 4,77 USD in 2026 und für 2027 werden 8,97 USD erwartet.
Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 31,4 und liegt damit deutlich unter dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 46,4.
Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 0,5 %.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2026 lag bei lächerlichen 0,8 %.
Das S&P Credit Rating ist AA (Investment Grade).
Interessant finde ich Kurse um und unterhalb von 200,- USD bzw. 175,25 EUR und immer dann, wenn das KGV unter 30 fällt. Die Dividende spielt hier noch keine Rolle.
Idee #3: PepsiCo Inc. (PEP)
PepsiCo, Inc. ist weltweit in der Herstellung, Vermarktung, dem Vertrieb und dem Verkauf verschiedener Getränke und Fertiggerichte tätig. Das Unternehmen ist in sechs Geschäftsbereichen organisiert: PepsiCo Foods North America; PepsiCo Beverages North America; International Beverages Franchise; Europa, Naher Osten und Afrika; Latin America Foods; sowie Asia Pacific Foods. Das Angebot umfasst Cerealien, Chips, Dips, Müsliriegel, Haferflocken, Nudeln, Reis sowie Sirupe und Mischungen; gekühlte Dips und Aufstriche; Getränkekonzentrate, Sirupe für Getränkeautomaten und Fertigprodukte; sowie trinkfertige Tee- und Kaffeeprodukte. Das Unternehmen bietet außerdem SodaStream-Sprudelwasserbereiter und zugehörige Produkte sowie verschiedene Milchprodukte unter den Marken Agusha, Chudo und Domik v Derevne an. Das Unternehmen beliefert Großhändler und andere Vertriebshändler, Gastronomiekunden, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Convenience-Stores, Discounter/Dollar-Läden, Großhandelsketten, Mitgliederclubs, Hard-Discounter, E-Commerce-Händler und autorisierte unabhängige Abfüller sowie weitere Kunden über ein Netzwerk aus Direktlieferungen an Geschäfte, Kundenlagern und Vertriebsnetzen sowie direkt an Verbraucher über E-Commerce-Plattformen und Einzelhändler. PepsiCo, Inc. wurde 1898 gegründet und hat seinen Sitz in Purchase, New York.

Bei PepsiCo werde ich mich dieses Mal kurz halten, da ich eigentlich regelmäßig über das Unternehmen schreibe – immer dann, wenn die Dividendenrendite über der 4-Prozent-Marke liegt, was aktuell wieder der Fall ist.
Beinahe schon obligatorisch ist dann mein Hinweis auf die Probleme, die PepsiCo beim organischen Umsatzwachstum hat. Mal ist es die Getränkesparte, die schwächelt, mal ist es die Snacksparte. Zuletzt wurde wieder eine schwache Nachfrage als Grund genannt, insbesondere von den Kunden in Nordamerika.
In dieser Situation ist es kontraproduktiv, dass PepsiCo einen Teil der schwächelnden Umsätze durch Preissteigerungen reinholen wollte, was in der aktuellen wirtschaftlichen Lage jedoch weniger gut funktioniert als in der Vergangenheit. Offensichtlich hat man das Thema Brand Power ein wenig überreizt und die Kunden sind doch nicht bereit, jeden aufgerufenen Preis zu zahlen. Nun rudert man zurück und versucht es wieder mit niedrigeren Preisen.
Ob das von Erfolg gekrönt sein wird, muss sich erst noch zeigen. Ich würde das Problem jedoch nicht überbewerten. Viele andere Konsumgüterhersteller haben das Problem auch, und PepsiCo ist damit nicht allein. Es ist halt schwer, auf eine Cola oder Schokolade noch irgendetwas mit KI draufzuschreiben, um auf der Erfolgswelle mitzureiten.
Jedenfalls war es in der Vergangenheit nie falsch, bei Dividendenrenditen von 4 % oder mehr seine Position auszubauen bzw. einzusteigen. Wenn es dann wieder aufwärtsgeht und die Dividendenrendite eher im Bereich von 3 % oder weniger liegt, kann man abwarten und Cash für den nächsten Zyklus sammeln. Währenddessen kassiert man seine tolle Dividende und freut sich, in ein grundsolides Unternehmen investiert zu sein.
Und wer sich fragt, ob PepsiCo oder Coca-Cola besser fürs Depot ist, bekommt natürlich die Standardantwort: Beide gehören in ein langfristig orientiertes Dividendensammlerdepot.
PepsiCo ist ein sogenannter Dividend King und hat die Dividende die vergangenen 54 Jahre (!) jedes Jahr gesteigert. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 7,5 % und in den letzten 3 Jahren um 7,8 % jedes Jahr erhöht.
Der bereinigte Gewinn je Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 5,23 USD in 2017, auf 8,14 USD in 2025 und für 2026 werden 8,55 USD erwartet.
Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 16,2 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 22,9.
Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 4,4 %.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2025 lag bei guten 68,2 %.
Das S&P Credit Rating ist A+ (Investment Grade).
Interessant finde ich Kurse um und unterhalb von 135,- USD bzw. 118,25 EUR und immer dann, wenn die Dividendenrendite 4 % oder mehr beträgt.
Idee #4: Mondelez International Inc. (MDLZ)
Mondelez International, Inc. produziert, vermarktet und vertreibt über seine Tochtergesellschaften Snack- und Getränkeprodukte in Lateinamerika, Nordamerika, Asien, dem Nahen Osten, Afrika und Europa. Das Unternehmen bietet Kekse und gebackene Snacks an, darunter Plätzchen, Cracker, salzige Snacks, Snackriegel sowie Kuchen und Gebäck; Schokolade; Kaugummi und Bonbons sowie verschiedene Käse-, Lebensmittel- und Getränkepulverprodukte. Zu seinem Markenportfolio gehören Oreo, Ritz, LU, CLIF Bar, Kekse und gebackene Snacks von Tate’s Bake Shop sowie Schokolade der Marken Cadbury Dairy Milk, Milka und Toblerone. Das Unternehmen beliefert Supermarktketten, Großhändler, Supercenter, Club-Märkte, Massenhändler, Distributoren, Convenience-Stores, Tankstellen, Drogerien, Discounter und andere Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfte über Direktlieferungen an die Filialen, firmeneigene und Satellitenlager, Distributionszentren, externe Distributoren und andere Einrichtungen sowie über unabhängige Vertriebsbüros und Vertreter. Das Unternehmen verkauft seine Produkte zudem direkt an Unternehmen und Verbraucher über E-Retail-Plattformen, digitale Plattformen von Einzelhändlern sowie über seine Direct-to-Consumer-Websites und Social-Media-Plattformen. Mondelez International, Inc. war früher unter dem Namen Kraft Foods Inc. bekannt und änderte seinen Namen im Oktober 2012 in Mondelez International, Inc. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Chicago, Illinois.

Da ich bei PepsiCo bereits das Thema Pricing Power bzw. Brand Power angerissen habe, muss ich jetzt bei Mondelez auf jeden Fall ein wenig tiefer reingehen. Denn wie man sein Blatt sehenden Auges überreizen kann, hat sich beim Hersteller der bekannten Milka-Schokolade eindrucksvoll gezeigt.
Hier kamen zwei Dinge zusammen: Zum einen ist es die Herausforderung aller Konsumhersteller, nämlich die Inflation und damit einhergehend der Anstieg der Rohstoffpreise und vielleicht noch heftiger der Lohnkosten. Zum anderen stieg aufgrund von schlechten Ernten (speziell in Afrika) der Kakaopreis für eine Zeit ziemlich drastisch an und sorgte so für ausufernde Rohstoffpreise.
Wenn ich mich richtig erinnere, konnte man eine Standardsorte von Milka-Schokolade 2022 noch für 1,09 EUR kaufen. Es gab aber fast immer Angebote von 30–50 %. In meinem Rewe gab es sogar immer mal wieder solche Gutscheine, sodass man 10 Stück für 5 EUR kaufen konnte, effektiv also 0,50 EUR pro Stück. Ich bin zwar kein Fan von Milka, aber selbst da habe ich ab und zu mal zugegriffen (die Luftschokolade und die mit den TUC-Crackern sind ganz lecker) und mir einen Vorrat angelegt.
Dann stieg der Preis erst auf 1,49 EUR und 2025 kam der Hammer: Der Preis stieg von 1,49 auf 1,99 EUR, während gleichzeitig das Gewicht von 100 g auf 90 g reduziert wurde. Was für eine Mogelpackung! Shrinkflation nennt man das, ich nenne es schlicht Abzocke. Zum Glück blieb das nicht unbemerkt. Es gab massive negative Presse und die Milka-Schokolade von Mondelez wurde von Verbraucherschützern folgerichtig als Mogelpackung 2025 „ausgezeichnet”. Buh!
Ehrlich, wer kauft denn Milka-Schokolade (90 g) für 1,99 EUR? Ich jedenfalls nicht. Angebote sind mittlerweile auch eher die Ausnahme.
Infolgedessen sank der Volumenumsatz um ca. 5 % bis rauf zu 7,4 % in einigen Quartalen. Durch die Preiserhöhungen schaffte es Mondelez aber trotzdem, den Nettoumsatz am Ende sogar zu steigern. Das war allein das Ergebnis der höheren Preise. All das half jedoch nicht, denn die gestiegenen Rohstoffpreise sorgten allgemein dafür, dass die Margen sanken und der Gewinn am Ende um fast 45 % einbrach.
Dies bezieht sich auf die Snack- und Schokoladensparte. Insgesamt schaut es im Konzern etwas besser aus und 2026 möchte man das Gröbste bereits hinter sich gelassen haben. Der Trubel reichte jedoch aus, um die Investoren ein wenig zu verunsichern, und so kam es rund um die Berichtsaison zu größeren Kursschwankungen. Aber hey, solche Schwankungen sind ja an sich nichts Schlechtes, wenn man vielleicht auch mal günstiger in so ein Unternehmen einsteigen möchte, oder?
Mittlerweile hat sich der Kakaopreis deutlich erholt, was Mondelez wieder etwas mehr Spielraum bei der Preisgestaltung geben sollte und damit vielleicht auch mehr Einfluss auf die Umsätze. Im letzten Quartalsbericht zeigte sich das Management jedenfalls optimistisch, die Prognose für das Gesamtjahr halten zu können. Vielleicht gibt es am Ende ja auch noch eine positive Überraschung.
Grundsätzlich mag ich ja langweilige Konsumgüterhersteller wie Mondelez sehr. Die Frage ist nur, ob in meinem Depot neben Unilever und Procter & Gamble noch Platz ist. Na ja, ich beobachte den Wert einfach mal noch ein wenig. Vielleicht gibt es in Zukunft ja die eine oder andere günstigere Einstiegsmöglichkeit.
Mondelez ist ein sogenannter Dividend Contender und hat die Dividende die vergangenen 14 Jahre jedes Jahr gesteigert. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 12,1 % und in den letzten 3 Jahren um 10,3 % jedes Jahr erhöht.
Der bereinigte Gewinn je Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 2,14 USD in 2017, auf 2,92 USD in 2025 und für 2026 werden 3,05 USD erwartet.
Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 20,3 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 21,0.
Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 3,3 %.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2025 lag bei guten 65,4 %.
Das S&P Credit Rating ist BBB (Investment Grade).
Interessant finde ich Kurse um und unterhalb von 50,- USD bzw. 43,75 EUR und immer dann, wenn die Dividendenrendite 4 % oder mehr beträgt.
Idee #5: NNN REIT Inc. (NNN)
NNN REIT, Inc. investiert in hochwertige Immobilien, die in der Regel mit langfristigen Nettomietverträgen belegt sind und nur minimale laufende Investitionsausgaben erfordern. Zum 31. März 2026 besaß das Unternehmen 3.711 Immobilien in allen 50 Bundesstaaten, im District of Columbia und in Puerto Rico mit einer Bruttomietfläche von rund 39,6 Millionen Quadratfuß und einer gewichteten durchschnittlichen Restlaufzeit der Mietverträge von 10,1 Jahren. NNN REIT, Inc. wurde im August 1984 in Maryland gegründet und hat seinen Sitz in Orlando, Florida.

Last but not least wie üblich ein REIT. Diesmal schaue ich mir den NNN REIT an.
Ich mag solche Charts. Wenn man mal 2020 ausklammert, dann gehen die AFFOs linear von links unten nach rechts oben. Zwar nur mit 3–4 % pro Jahr und ohne besondere positive Dynamik, aber hey, wir reden hier von einem REIT und nicht von einem Wachstumsunternehmen mit KI-Fantasie. Obwohl … in letzter Zeit haben ja doch so einige REITs verkündet, ins Data-Center-Geschäft einsteigen zu wollen, oder sind schon voll dabei.
Für NNN REIT gilt das allerdings nicht, denn das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf seine Retail-Strategie. Das heißt, es wird hauptsächlich an Restaurants, Convenience Stores (Mini-Supermärkte), Kfz-Werkstätten und Autowaschanlagen, Kinos sowie den sonstigen Einzelhandel, beispielsweise Baumärkte und Möbelhäuser, vermietet.
Der Fokus liegt dabei auf stark frequentierten und ehemals als krisensicher geltenden Einzelhandelssegmenten des täglichen Bedarfs oder verbrauchernahen Dienstleistungen.
Die letzten Quartalszahlen sahen grundsätzlich wieder einmal solide aus. Die Vermietungsquote (Occupancy) stieg um weitere 30 Basispunkte (30 Basispunkte entsprechen 0,3 %) auf 98,6 %. Zwar sind 0,3 % nicht viel, aber damit liegt man nun noch deutlicher über dem historischen Durchschnitt bei dieser wichtigen Kennzahl. Der Quartalsumsatz stieg um 4,1 % auf 240,4 Mio. USD und lag damit über den Analystenschätzungen. Ein Treiber war die sogenannte ABR (annualisierte Grundmiete), die um knapp 7 % auf 935 Mio. USD zulegte.
Aufgrund dessen ist das Management von NNN REIT für das restliche Geschäftsjahr optimistisch gestimmt und hat den Ausblick sogar leicht angehoben. Nun wird für das aktuelle Geschäftsjahr ein AFFO von 3,53 bis 3,59 USD erwartet. Sehr gut!
Als weniger positiv wurden vom Management die erneut leicht gestiegenen Finanzierungs- und Verwaltungskosten genannt. Außerdem wurde auf einen drastischen Einbruch der sogenannten Lease Termination Fees hingewiesen. Statt 8 Mio. USD wie im Vorquartal gab es dieses Mal nur 741.000 USD zu vermelden. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die 8 Mio. USD eher ein Ausreißer nach oben waren, da sich ein Vermieter vorzeitig aus dem Vertrag herauskaufte. Dies hat sich nun wieder normalisiert.
Solche Einmaleffekte sind zwar nett und können kurzzeitig das Ergebnis der AFFO deutlich verbessern, aber man sollte nicht damit rechnen.
Alles in allem klingt das also ziemlich gut und ich halte NNN REIT für einen Top-REIT mit einem starken Management. Leider ist der Kurs in letzter Zeit etwas zu gut gelaufen. Auch wenn ich mich nicht wirklich beschweren möchte, sind wir damit etwas weg von meiner Wunschdividendenrendite für REITs von 6 % zum Einstieg. Aktuell liegen wir schon eher bei 5 %.
Ich behalte NNN REIT also weiterhin auf der Watchlist und schaue, wann es vielleicht wieder einen günstigeren Einstieg gibt. Ich würde jedoch niemanden davon abhalten, auch jetzt einzusteigen. Die Bewertung ist in meinen Augen immer noch fair, aber ein Schnäppchen ist es halt nicht mehr.
NNN REIT ist ein sogenannter Dividend Champion und hat die Dividende die vergangenen 36 Jahre (!) jedes Jahr gesteigert. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende durchschnittlich um 3,3 % und in den letzten 3 Jahren um 3,1 % jedes Jahr erhöht.
Das bereinigte operative Ergebnis (Adjusted Funds From Operations = AFFO) stieg von 2,54 USD in 2017, auf 3,44 USD in 2025 und für 2026 werden 3,56 USD erwartet.
Das P/AFFO Ratio (ein KGV bzw. P/E Ratio macht bei REITs keinen Sinn) beträgt beim aktuellen Kurs 13,9 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten 10 Jahre von 15,6.
Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 5,1 %.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2025 lag für einen REIT bei sehr niedrigen 68,6 %.
Das S&P Credit Rating ist BBB+ (Investment Grade).
Interessant finde ich Kurse um und unterhalb von 42,- USD bzw. 36,75 EUR und immer dann, wenn die Dividendenrendite 6 % oder mehr beträgt.
Was steht auf eurer Watchlist im Juli 2026?
Und schon sind wir wieder am Ende angelangt.
Diesen Monat finde ich Microsoft und Nvidia besonders spannend – vor allem für Investoren mit einem sehr langen Anlagehorizont. Wer noch 20 bis 30 Jahre vor sich hat und gerade erst sein Depot aufbaut, sollte vermehrt auf Wachstum setzen – und da sind die beiden Werte sicher nicht die schlechteste Wahl.
Wenn ich dagegen bereits heute auf Cash Flow setze und die Dividende vielleicht sogar schon verkonsumieren möchte, dann ist Wachstum nicht mehr wirklich der Fokus. Dann wären diesen Monat eher PepsiCo und NNN REIT meine Favoriten. Ich habe beide Werte im Depot und freue mich jedes Mal, wenn wieder eine Zahlung auf meinem Konto eintrifft.
Was ist euer Favorit von den hier vorgestellten fünf oder was habt ihr selbst so auf eurer Watchlist ganz oben stehen?
Lasst uns in den Kommentaren darüber diskutieren.
Vielleicht entdecke ich oder die Leser ja auch ein paar Schnäppchen und/oder neue Anregungen. 🙂
Und nun viel Spaß beim Informationen sammeln, dem Aufbauen und Weiterentwickeln eurer eigenen Watchlist!

Quellen: Fastgraph.com, Seekingalpha.com & The DRiP Investing Resource Center
*Legende:
Dividend King = Ununterbrochene Dividendenerhöhung von 50 Jahren oder mehr
Dividend Champion = Ununterbrochene Dividendenerhöhungen von 25 bis 49 Jahren
Dividend Contender = Ununterbrochene Dividendenerhöhungen von 10 bis 24 Jahren
Dividend Challenger = Ununterbrochene Dividendenerhöhungen von 5 bis 9 Jahren
Credit Rating AAA, AA, A & BBB = Investment Grade
Credit Rating BB, B, CCC, CC & C = Non-Investment Grade
Credit Rating R, SD & D = Möchtest du gar nicht wissen 😉
Credit Rating NR = Not rated
USD/EUR-Umrechnungskurs: 1,141
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