Vorstellung meines Optionsdepots

Vorstellung meines Optionsdepots

Neben der Dividendenstrategie, nutze ich den Optionshandel, um weiteren Cashflow zu erzeugen. Dazu verkaufe ich hauptsächlich Cash Secured Puts, aber auch Covered Calls. Die Basisstrategie dahinter und was dies so im Monat einbringt, das erfahrt ihr heute in diesem Artikel.

Mein Dividendenaktiendepot hatte ich ja bereits hier auf dem Blog vorgestellt. Heute nun kommen wir zum zweiten großen Standbein für meinen Cashflow, mein Optionsdepot. Im Gegensatz zu Aktien, mit denen ich mich mittlerweile recht gut auskenne, bezeichne ich mich bei den Optionen noch als Anfänger. Sagen wir Anfänger mit sehr gut bestandener Theorieprüfung. Seit Dezember 2016 probiere ich mich nun in der Praxis aus mit echt brauchbarem Erfolg.

Was ist deine Strategie bei den Optionen?

Zur genauen Strategie, werde ich später ein paar detaillierte Artikel verfassen, genauso wie ich euch noch Begriffe wie Cash Secured Puts, Covered Calls, Stillhalter, implizierte Volatilität und vieles mehr mit eigenen Beiträgen näher bringen möchte. Vielen sind diese Begriffe nämlich nicht geläufig, da der Optionshandel in Deutschland noch ein Nischendasein führt. Ich würde dies gern ändern, da ich hier große Chancen sehe, auch für den kleinen Mann Geld zu verdienen. Denn beim Optionshandel, übrigens bitte nicht mit Optionsscheinen verwechseln, gibt es einen Systemvorteil für denjenigen, der die Option verkauft. Viele denken, dass dies nur die Bank kann, aber falsch.

Auch du kannst Optionen verkaufen!

Du kannst ganz einfach Optionen an der Börse verkaufen, so wie du Aktien verkaufen kannst. Für den Verkauf der Optionen bekommst du Geld, das sogenannte Premium (die Prämie). Im Gegenzug versprichst du dem Optionskäufer etwas, du gibst ihm sozusagen eine Zusicherung  bzw. Versicherung. Dies kann zum Beispiel sein, eine bestimmte Aktie am Stichtag zum Strike (festgesetzter Preis) kaufen zu können. Dies nennt man dann einen Call (Kaufoption). Und wenn du die Aktie bereits im Depot hast, dann wäre dies ein Covered Call (Gedeckte Kaufoption). Hättest du die Aktie nicht, wäre dies dagegen ein Naked Call (ungedeckte Kaufoption).

Oder du versprichst jemanden, er kann dir eine bestimmte Aktie am Stichtag zum festgesetzten Preis verkaufen. Dies wäre dann ein Put (Verkaufsoption). Wenn du jetzt noch das Geld vorrätig hast auf dem Depotkonto, für den Fall die Option wird ausgeübt, dann nennt man das einen Cash Secured Put (gedeckte Kaufoption). Hättest du das Geld nicht auf dem Konto, wäre dies dagegen ein Naked Put (ungedeckte Verkaufsoption).

Genau diese beiden Strategien fahre ich: Covered Call & Cash Secured Put

Und um es für mich interessant und effektiv zu machen, konzentriere ich mich beim Optionshandel allein auf Aktienoptionen und hier ganz mehrheitlich auf Dividendenaktien von Unternehmen, die ich auch jederzeit in mein Dividendenaktiendepot nehmen würde. Dies hat nämlich einen sehr großen Vorteil, psychologisch und auch real. Im Falle mir werden durch ausgeübte Optionen die Aktien in mein Optionsdepot gebucht, dann ist dies überhaupt nicht schlimm. Es handelt sich um grundsolide Unternehmen und ich kassiere dann halt ab dem Zeitpunkt meine Dividende plus die Call Prämie, anstatt der etwas lukrativeren Put Prämie.

Soweit gut, aber kannst du mir ein Beispiel zeigen?

In der Praxis kann das dann wie folgt ausschauen. Ich verkaufe einen Put auf Realty Income (O) mit einem Strike von 55,- USD und kassiere bei 30 Tagen Laufzeit ca. 100,- USD. Eigentlich sind es 1,- USD, aber Optionen werden immer im 100er Pack gehandelt, also 100 x 1,- USD = 100,- USD. Nach einem Monat verfällt die Option, da der Preis bei 58,- USD liegt und der Optionskäufer kein Interesse hat, mir die Aktien für den Preis zu überlassen. Ich habe 100,- USD verdient, denn die Prämie kann ich auf jeden Fall behalten.

Jetzt beginnt das Spiel von vorn, ich verkaufe wieder einen Put für 100,- USD. Plötzlich sinkt der Preis von O auf 53,- USD (von 58,- USD) und zum Stichtag übt der Optionskäufer sein Recht aus, mir die Aktien für 55,- USD zu verkaufen. Ich habe keine Wahl und das Geschäft wird ausgeführt, ich muss 5.500,- USD auf den Tisch legen und bekomme 100 Aktien von Realty Income (O). Ich behalte aber trotzdem meine Prämie, ich habe 100,- USD verdient.

Nun verkaufe ich keinen Put mehr, sondern ich fange an Calls zu verkaufen. So verkaufe ich zum nächsten Stichtag einen Call auf O für 50,- USD zum Strike zu 55,- USD. Da O monatlich Dividende ausschüttet, bekomme ich während dieser Zeit auch meine Dividende, nehmen wir einfach mal 20,- USD an. Sollte der Preis jetzt wieder über 55,- USD steigen, wird der Optionskäufer sein Recht wahrnehmen und mir die Aktien für diesen Preis aus dem Optionsdepot ausbuchen. Im Gegenzug bekäme ich dann 5.500,- USD zurück.

Danach entscheidet sich, ob der Kreislauf wieder mit einem Put beginnt oder es noch etwas weiter mit Calls geht, bis die Aktie mir wieder abgenommen wird.

Im obigen Beispiel habe ich folgendes in den 3 Monaten verdient:

  • 100,- USD (Put) + 100,- USD (Put) + 50,- USD (Call) + 20,- USD (Dividende) = 270,- USD
  • Geldeinsatz bei einem Strike Preis von 55,- USD x 100 = 5.500,- USD
  • Rendite 4,9% auf 3 Monate, aufs Jahr sind ca. 20% möglich (vor Steuern)

Klingt total unrealistisch? Nein glaubt mir, es ist sogar sehr realistisch möglich. Denn die Rechnung mit Realty Income (O) ist ein relativ konservatives Beispiel. Man kann viel höhere Prämien erzielen, wenn man mehr Risiko geht. Sei es in Bezug auf die Aktie, die Volatilität oder ob man mit dem Strike nah am oder weit weg vom aktuellen Kurs liegt. Aber wie genau das geht und was man da beachten muss, ist nicht Teil des heutigen Artikels.

Okay, show me the money! Was hast du bisher in 2017 erreicht?

Ich habe im November 2016 ein Depot bei Interactive Brokers UK (über Banxbroker.de* als Reseller) eröffnet, mit 3.000,- EUR bestückt und direkt den ersten Put auf Vereit (VER) verkauft zum Testen. Nachdem ich die Mechaniken verstand und für interessant befunden hatte, habe ich das Konto auf 12.000,- EUR aufgestockt und begann im Januar 2017 mit dem regelmäßigen Optionshandel auf Dividendenaktien.

Mit der oben genannten Strategie und das ein oder andere Ausprobieren, habe ich in 2017 bisher knapp etwas mehr als 1.100,- EUR an Optionsprämien & Dividenden eingenommen, wenn ich nur die schon abgeschlossenen Trades betrachte.

Hier die komplette Übersicht inkl. aller offenen Trades:

Hier die Übersicht nur der bereits abgeschlossenen Trades:

Und hier die grad laufenden und somit noch offenen Trades allein:

Um eine halbwegs realistische Einschätzung der Performance zu haben, muss man fairerweise mit angeben, welche Aktien ins Depot eingebucht wurden und wie der aktuelle Buchverlust bzw. Buchgewinn dieser Positionen ist. Nicht dass es wirklich wichtig ist, solange das Unternehmen hinter der Aktie grundsolide ist und keine Gefahr für das Geschäftsmodell und die Dividendenzahlungen besteht. Diese Meinung kennt ihr ja bereits aus der Vorstellung meines Dividendenaktiendepots.

Solange es dem Unternehmen gut geht und die Dividende fließt, ist mir der Kurs eigentlich egal. Aber ich respektiere die Meinung, dass man seine Optionsgewinne toll aussehen lassen kann, wenn man es drauf anlegt, im Hintergrund aber seine Basis runterwirtschaftet. Sei es durch weniger Cash auf dem Konto durch Ausübung vieler Optionen und/oder Aktien, die sehr weit im Minus stehen. Denn beides wirkt sich in der Zukunft negativ auf deine Möglichkeiten im Optionshandel aus, da du dann weniger Mittel zur Verfügung hast als bisher und somit deine Rendite ab dem Zeitpunkt leiden wird. Weniger Mittel heißt weniger Trades heißt weniger Rendite. Logisch, oder?

Folgende Aktienpositionen sind aktuell im Depot:

Den ca. 1.100,- EUR Optionseinnahmen (realisiert), stehen also aktuell ca. 500,- EUR Buchverluste (nicht realisiert) gegenüber.

Um es jetzt perfekt zu machen, müsste ich eigentlich auch noch die Forex Translation (Währungsumrechnungen) angeben und ihr würdet sehen, dass da auch noch ca. 200,- EUR Minus stehen. Denn das Konto wird in EUR geführt, aber zu 99% in USD gehandelt. Dazu habe ich jeweils in 5.000er Blöcken die EUR in USD getauscht. Das erste Mal bei ca. 1,08 USD -> EUR und dann wieder bei 1,11 USD -> EUR. Da wir aktuell (Stand Mitte Juni 2017) bei 1,12 USD -> EUR stehen, ergibt sich allein daraus ein negativer Effekt. Ich möchte dies aber bis auf weiteres ignorieren, da sich diese Effekte auch wieder ganz schnell umkehren können, es in der Praxis meist eine eher untergeordnet Rolle spielt und sich über die Zeit vieles ausbalanciert.

Gut, nun kennt ihr auch mein Optionsdepot. Was sagt ihr dazu? Macht ihr es genauso oder traut ihr euch noch nicht an den Optionshandel? Egal wie die Antwort ist, lasst uns einfach in den Kommentaren diskutieren. Vielleicht kann ich ja die ein oder andere Frage zum Thema beantworten.

In einem der nächsten Artikel fange ich dann an, die Begrifflichkeiten rund um den Optionshandel detaillierter zu beschreiben und zu erklären. Auch werde ich noch viel intensiver auf meine Strategie eingehen und auch mal das ein oder andere neue probieren und dann darüber berichten.

Schöne neue Welt des Optionshandels, wir kommen!

Danke fürs Lesen und wenn dir der Artikel gefallen hat, hinterlasse mir doch bitte eine Nachricht. Danke!

 

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13 Comments
  1. Ich bin gerade durch Christian auf Deine Seite gestoßen und muss sagen, dass mir Deine Artikel sehr gut gefallen.
    Bisher habe ich mich noch nicht an das Thema Optionen ran gewagt, aber ich informiere mich jetzt schon fleißig.
    Besonders die Übersicht zu den einzelnen Depots gefällt mir sehr gut.

    Ich denke mit dieser Transparenz kann man sehr gut die Scheu vor dem Aktienhandel nehmen.

    Schöne Grüße
    Dominik

    1. Hallo Dominik!

      Danke für deinen Kommentar.

      Genau weil sich viele nicht an das Thema Optionen trauen, einfach da man viel zu wenig darüber im deutschen Raum nachlesen kann, möchte ich auf meinem Blog dieses Thema aufbereiten. Dazu gehören die ganzen Begrifflichkeit und praktische Tipps, wie man es dann beim ersten Mal umsetzt. Du wirst sehen, es ist einfacher, als man denkt und mit der richtigen Strategie auch relativ konservativ in Bezug auf das Risiko, welches man eingeht.

      Und die Transparenz halte ich persönlich für sehr wichtig, da sie Vertrauen schafft. Frei nach dem Motto, da ist nicht irgendein Redakteur, der etwas labert, was er mal irgendwann gehört oder gelesen hat und damit sein Geld verdient. Nein, da ist jemand, der das einfach in Echt macht, ausprobiert und ungeschminkt darüber berichtet. Du wirst hier nicht nur die Erfolge lesen, auch wenn mal etwas schiefläuft, werde ich davon berichten.

      Also schau regelmäßig rein, da kommen die nächsten Wochen und Monate viele Infos.

      CU Ingo.

  2. Sehr gut!
    Ich begrüße jeden, der mit mir gemeinsam Aufklärungsarbeit leistet.
    Ganz großes Lob, weiter so!

    mfG Chri

  3. Hi, habe deine Seite jetzt erst entdeckt! Schön, dass du dein Depot vorstellst! Wir stimmen mit allen Ansichten so weit überein 🙂 Auch die Berechnung der realisierten Performance nehme ich genauso vor.

    Dadurch fluktuieren die echten Gewinen natürlich monatlich manchmal mehr, aber insgesamt ist es monatlich gesehen trotzdem ein super Geschäft.

    Werde dich mal noch in meine Options-Blogroll mit aufnehmen!

    VG, Rico

    1. Jetzt stand ich total auf dem Schlauch. Ich nehm die Berechnung eben gerade nich so vor wie du und beziehe mich immer auf die tatsächlichen Zahlen von IB. Die offenen Positionen finden so lang keine Berücksichtigung bei mir.

      Happy Trading! 😉

      1. Hi Rico,

        danke fürs Kommentieren!

        Na ich zeige ja beides hier in der Vorstellung. Bei der Abrechnung, z. b. beim Juni Update, berücksichtige ich aber nur die geschlossenen Trades. So wie es meiner Meinung nach richtig ist.

        Einzig bei Optionsausübung weiche ich etwas von IB selbst ab. Ich rechne die Prämie bei Ausübung im aktuellen Monat und dafür reduziere ich den Einstandpreis nicht. Da könnte es also leichte Verschiebungen Monat zu Monat geben. In Summe bleibt es aber gleich, sobald die Position irgendwann glatt gestellt wird.

        Glaub es gibt da auch schon 1-2 Kommentare im letzten Optionsdepot Update zu dem Thema.

        Und schön, dass es doch schon einige Mitstreiter im Optionshandel gibt. Weiter so!

        CU Ingo.

  4. Hallo Ingo, sehr schöner Artikel von Dir und sehr gute Erklärung wie Optionen funktionieren. Ich denke das 2-3% pro Monat an Rendite durch Prämieneinnahmen bestimmt möglich sind. Man muss sich nur in das Thema einarbeiten und dann auch umsetzen. Werde ab Mitte Juli auch wieder mit dem Verkaufen von Optionen anfangen. Zusätzlich zu meinem Dividenden Depot.

    1. Hi Markos!

      Gut wenn du es wieder versuchst. Gibt nicht viele Strategien, die eine recht hohe Rendite bei überschaubaren Risikien bieten. Mann muss halt nur wissen, was man tut. Glaub auch beim Thema Optionen gilt die alte Weisheit, Erfahrung kann man nicht ersetzen.

      In kleinen Konten halte ich auch 2-3% pro Monat für realistisch. Je mehr Geld du aber im Einsatz hast, desto weniger wirst du Risiko gehen. Das wird wiederum deine Rendite nach unten korrigieren.

      Aber am Ende zählen nicht Prozente, sondern harte Euro als echter Cashflow. Ganz im Sinne dieses Blogs. Ich verdiene lieber 1.000,- EUR bei nur 1%, als vielleicht 100,- EUR bei 10%.

      Viel Glück beim Optionshandel!

      CU Ingo.

  5. Hallo Ingo,
    danke für deinen guten und verständlichen Artikel. Das Thema ist noch recht neu für mich und ich bin froh über alle wertvollen Tipps und Hinsweise. Danke und liebe Grüße!

    1. Hi Wilhelm,

      Danke für deinen Kommentar und das positive Feedback.

      Na dann kommt ja meine neue Artikelserie Optionshandel ABC genau richtig für dich 🙂 … und bei Fragen dazu pack die einfach in die Kommentare. Ich versuche alle zu beantworten.

      CU Ingo.

  6. Hi Ingo,

    hab jetzt mehrer Artikel bei dir gelesen. Auch bei anderen Blogs mit Dividenden.
    Ich bin ein grosser Anhänger von Optionen und ETFs. Das Thema Dividenden als „passive Form“ bin ich noch etwas skeptisch – da bin ich mal gespannt wenn die Märkte in den Bearishen Modus schalten.
    Nichtsdestotrotz ist die Frage Folgende mit Blick auf deine Erfahrung: Warum setzt du nicht mehr für Cash-Secured Puts ein auf Kosten des Dividendendepots? Ist der psychologische Vorteil des „einbuchens“ wirklich so essentiell für den Optionsverkauf bei dir? Würde doch auch etwas die Balance verhageln wenn dir 100 Stk Cola eingebucht werden.
    Würdest du 50’000 rein für Puts verwenden könntest du doch mehr generieren und hättest im „Cash“ keine Schwankung im Sinne einer Aktienpreisschwankung.
    Sind meine Gedankengänge ganz daneben?

    Lg Raffi

    1. Hi Raffi,

      du hast absolut Recht. Effektiver wäre es, wenn ich das Dividendendepot und das Optionskonto zusammenpacke. Der Cashflow wäre höher, wenn ich keinen Mist baue beim Optionen verkaufen.

      Und hier ist aktuell noch meine Hemmschwelle. Ich denke ich bin in der Theorie sehr gut. Aber in der Praxis probiere ich mich erst seit ca. 6 Monaten im Optionshandel. Deswegen bleibt es erstmal so, aber evtl. in 1-2 Jahren, werde ich das ändern. Wir werden sehen. Ich glaub mein Sicherheitsdenken ist stark ausgeprägt 😀 !

      Noch ein persönliches Empfinden nach 6 Monaten Optionen verkaufen, Dividenden sind echte passive Einkommensströme. Da musst du wirklich nur alle Monate mal schauen und in der Regel nichts tun. Das ist sehr angenehm.

      Und der Aktienkurs interessiert mich wirklich nicht die Bohne, solange die fundamentalen Daten sich nicht extrem verschlechtert haben. Sollte der Kurs sinken, empfinde ich das eher als positiv, da ich dann günstiger nachkaufen kann. Solange ich in der Ansparphase bin, wird dies so bleiben. Evtl. ändert sich meine Meinung später, wenn ich von den Dividenden leben möchte und der Depotwert sozusagen meine finanzielle Absicherung darstellt 🙂 …

      CU Ingo.

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