August 2020: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden

August 2020: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden

Dies ist mein Lieblingsartikel auf dem Blog, mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden. Es gibt halt nichts besseres, als seinen Cash Flow durch Dividenden zu betrachten und im Jahr-zu-Jahr Vergleich wachsen zu sehen. Und man muss nichts weiter dafür tun, als früh aufzuwachen und die Dividenden einzusammeln.

Das Geld kommt von allein zu dir!

Nun gut, ganz allein nicht. Man musste sich immerhin zu Anfangs für ein solides Unternehmen entscheiden und dann sein Kapital investieren. Mein jetziges Ich ist dem 2014er Ich sehr dankbar, dass es sich damals dafür entschieden hat, diesen Weg zu gehen und konsequent über den Zeitraum der letzten Monate und Jahre Dividendenaktien zu kaufen.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
– Franz Kafka –

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, dem ersten Kauf. Und dann dem zweiten Kauf, dann dem dritten Kauf … und man hält an seiner Strategie fest, um dann Monat für Monat seine immer weiter wachsenden Dividenden zu kassieren.

Nichts ist angenehmer, als am Morgen aufzuwachen und mehr Geld auf dem Konto zu haben, als noch am Abend zuvor. Einfach Leben und Spaß haben!

Dividendeneinnahmen im August 2020: 237,73 EUR

Folgende 11 Unternehmen lieferten pünktlich ab:

  • Omega Healthcare Invest. Inc. :: 63,49 EUR
  • AT&T Inc. :: 43,24 EUR
  • AbbVie Inc. :: 28,80 EUR
  • Apple Inc. :: 26,41 EUR
  • British American Tobacco PLC :: 22,08 EUR
  • Starbucks Corp. :: 20,68 EUR
  • Procter & Gamble Co. :: 9,05 EUR
  • Realty Income Corp. :: 7,71 EUR
  • Texas Instruments Inc. :: 6,61 EUR
  • Main Street Capital Corp. :: 6,48 EUR
  • Mastercard Inc. :: 3,18 EUR

Dividende gestrichen oder pausiert:

  • Tanger Factory Outlet Centers 🙁

Einnahmen im August 2019: 268,88 EUR
Einnahmen im August 2020: 237,73 EUR
Jahr-zu-Jahr Steigerung (YoY, Year over year): -11,6%
2020er Dividenden bis jetzt (YTD, Year to date): 2.061,82 EUR (257,73 EUR/Monat)
Alle Dividenden seit Beginn (All-time income): 11.470,83 EUR

Dividenden Chart 2020 - Passives Einkommen mit Dividenden
Gedanken zum aktuellen Monat

Gefühlt gab es im August nur ein Thema, nämlich die Aktiensplits bei Apple und bei Tesla. Nun gut, Tesla besitze ich leider nicht, aber dafür immerhin 45 Aktien von Apple.

Diese 45 Stück wurden zum 31. August 2020 in einem 1:4 Aktiensplit zu 180 Stück. Im gleichen Moment wurde natürlich der Kurs und die zukünftige Dividende ebenfalls durch 4 geteilt, so dass es keine performancebedingten Auswirkungen im Depot gab.

Soweit ich mich erinnern kann, ist dies mein erster Aktiensplit, den ich im eigenen Depot miterlebe. Interessante Geschichte, aber dann im eigentlichen Ablauf auch eher unspektakulär. So muss das sein.

Der Kurs von Apple lief die letzten Wochen weiter mehr oder weniger stark nach oben und meine Position nähert sich der 20% Gewichtung im Depot. Ein klein wenig viel für meinen Geschmack, aber normalerweise verkaufe ich keine Positionen, nur weil sie gut gelaufen sind.

Das fühlt sich für mich so an, als wenn ich im Garten die schönen Blumen ausreisse, um wieder das Gleichgewicht zwischen Blumen (High Performer) und Unkraut (Low Performer) herzustellen. Irgendwie ist das falsch, oder?

Bisher konnte ich einen Ausgleich damit erreichen, dass ich frisches Kapital dann einfach in neue oder bereits bestehende und zu dem Zeitpunkt unterbewertete Positionen steckte. Da ich aktuell aber viel weniger investiere, als noch die letzten 3-4 Jahre, funktioniert diese Art von Rebalancing nicht mehr so gut.

Also muss ich wohl mit der Übergewichtung von Apple leben. Es gibt echt schlimmeres, oder?

Stay Calm And Keep Investing!

Im Vergleich zum Vorjahr habe ich diesen Monat, wie auch schon im Juli, erneut etwas weniger Dividende bekommen. Daran Schuld hat natürlich die Pausierung der Dividende bei Tanger Factory Outlet Centers und der weiterhin schwächelnde US-Dollar. Mittlerweile stehen wir ja bei 1,19.

Nicht schlecht und gut für alle, die Geld zum Investieren haben. Man bekommt jetzt mehr US-Aktie pro Euro. Sauber!

Im September sollte es dann auch wieder aufwärts gehen mit den Ausschüttungen, da ich ja bereits im letzten Monat ein paar Gegenmaßnahmen bzw. Umschichtungen im Depot vorgenommen hatte.

Ich bin gespannt, ob der Plan aufgeht!

Der Dividenden-Booster

Der August war der erste Monat im Jahr 2020, wo es keinerlei Dividendenerhöhung im Depot zu verkünden gab. Autsch!

Der Dividendenbooster stottert damit etwas vor sich hin 😀 …

Zukäufe im aktuellen Monat

Im August wurde planmäßig der Aktiensparplan auf Microsoft ausgeführt.

Am letzten Tag des Monats tauschte ich dann noch meine 165 Stück von Tanger Factory Outlet Centers gegen 35 Stück von National Retail Properties. Ich werde diese aber erst im September reporten, da ich noch auf die beiden Abrechnungen warte.

Somit gibt es jetzt hier nur die Transaktion bzgl. Microsoft zu berichten.

Käufe/Neuzugänge im August 2020: 49,93 EUR

  • Microsoft Corp. :: 49,93 EUR

Verkäufe/Abgänge im August 2020: n/a

Zukünftige Dividende durch Zukäufe (abzgl. Verkäufe): 0,46 EUR (bei EUR/USD von 1,19)

Das Depot im Monatsvergleich

Mein Dividendenaktiendepot hatte am Ende des Monats einen Wert von 108.959,54 EUR. Das ist eine Steigerung um 8.880,88 EUR bzw. +8,9% gegenüber dem Vormonat von 100.078,66 EUR.

Es befinden sich aktuell 42 verschiedene Unternehmen im Depot. Das ist die gleiche Anzahl wie im letzten Monat.

Die Dividendeneinnahmen über die nächsten 12 Monate werden voraussichtlich 2.741,05 EUR betragen. Das ist eine Verringerung um 27,13 EUR bzw. -1,0% im Vergleich zum letzten Monat von 2.768,18 EUR.

Anmerkung: Die Verringerung der zukünftigen Dividende ergibt sich allein aus der Veränderung des EUR/USD-Umrechnungskurses zum Vormonat.

Die Zielsetzung in 2020

Konnte ich im Juli noch 1.000 EUR extra beiseite packen für zukünftige Investitionen, musste ich diese nun leider wieder vom Verrechnungskonto abziehen, da mein Skandinavien-Roadtrip doch teurer wird als gedacht.

Ich liege trotzdem noch auf Kurs, um mein Jahresziel zu erreichen. Also alles ist gut! 🙂

Zielsetzung neues Kapital 2020 - Passives Einkommen mit Dividenden
Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit

Investieren muss Spaß machen, Stichwort Motivation.

Und man sollte Ziele haben, zum Beispiel die Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen als großes übergeordnetes Ziel. Warum nicht beides verbinden?

Ich mache dazu folgendes. Ich rechne mir Just For Fun aus, wie viel Zeit mir meine Dividenden bereits erkauft haben. Dazu nehme ich einen fiktiven Stundenlohn von 12,50 EUR an.

  • Stundenlohn :: 12,50 EUR
  • Dividenden pro Monat :: 237,73 EUR
  • Stunden weniger zu arbeiten :: 19,0 Std.

Sprich im aktuellen Monat hätte ich also 19 Stunden bzw. etwas über 2 Tage daheim bleiben können und diese wären bereits durch mein passives Einkommen mit Dividenden finanziert. Na, wie klingen 2 Tage zusätzlicher Urlaub jeden Monat for free & forever für dich?

Das sind aufs Jahr gesehen etwas mehr als 28,5 Tage, also fast 6 Wochen Sonderurlaub. Ein Leben lang! Und du musst dafür nie wieder einen Chef fragen oder irgendetwas extra tun. Großartig!

Vergiss alle Gründe, warum es nicht funktionieren kann.
Glaube an den einen Grund, warum es funktionieren wird.

Ein Arbeitsmonat hat durchschnittlich 21,6 Tage bzw. 173,3 Stunden. Vor diesem Hintergrund kann man auch sagen, ich habe bereits 11,0% auf dem Weg zur Finanziellen Unabhängigkeit zurückgelegt!

Wie weit bist du auf deinem Weg schon vorangekommen?

Das war es bereits schon wieder für diesen Monat.

Ich bin zufrieden, habe 237,73 EUR mehr auf dem Konto und kann mich damit beschäftigen, wie ich diese reinvestiere, um für die Zukunft weiteres passives Einkommen mit Dividenden, dem Optionshandel oder mit P2P-Investitionen zu erzeugen. Life is good!

Und wie lief dein Monat so?

Last but not least, folge mir auf Twitter, damit du keinen neuen Artikel mehr verpasst und vergiss auch nicht in die Depotübersicht zu schauen. Ich habe alle Charts und Statistiken aktualisiert für dich zum Nachlesen.


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14 Comments
  1. Herzlichen Glückwunsch zu den passiven Einkünften.
    Kontinuität ist das A und O beim Investieren….schnell reich wird man damit leider nicht, aber man kommt Tag für Tag einen Schritt voran. Das erste Ziel wäre ja dann auf eine 4-Tage-Woche zu reduzieren und ein verlängertes Wochenende zu genießen 🙂

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!
    Chris

    1. Hi Chris!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Man braucht beim Investieren grundsätzlich einen etwas längeren Atem. Solche Sachen wie z.b. Tesla, wo man mit Glück vielleicht mal drin war und jetzt die Bubble rechtzeitig verkauft, wird es nur sehr sehr selten geben. Und berechenbar ist so etwas überhaupt nicht.

      Im Gegenteil dazu die Dividendenstrategie. Mit Ausnahmen, wie z.b. gerade diese „kleine“ weltweite Pandemie, kann man hier jetzt schon sehr gut voraussagen, wie das Ganze sich in 5, 10 oder 20 Jahren entwickeln wird.

      Und ja, so eine 4-Tage-Woche bei vollem „Lohnausgleich“, sprich Dividenden, nimmt wahrscheinlich jeder gern an. 🙂

      CU Ingo.

  2. 20% Apple im Depot
    Jaa…äh.., das ist ein schönes Luxusproblem, das hätte ich auch gerne ;-))
    Aber verkaufen würde ich an Deiner Stelle nichts. Das sogenannte Re-Balancing oder Gewinne-Mitnehmen ist für mich absoluter Quatsch. Natürlich können Apple oder Microsoft irgendwann einbrechen, aber das kannst du nicht timen. Ich spreche aus eigener Erfahrung: hätte ich meine Amazon-Aktien 1998 nach ver-3-fachung nicht verkauft, dann….oje, oje nicht dran denken, das reisst Wunden auf….

    Die Metapher von den Blumen und Unkraut im Garten ist übrigens vom Fondsmanager Peter Lynch. Aber genau so sehe ich das auch.

    Schöne Zeit in Skandinavien, Ingo, und Grüße aus Bayern

    1. Hi Gerry!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ja Luxusprobleme 🙂 … Apple und Microsoft zusammen machen knapp etwas mehr als 25% aus. Ein Klumpen, mit dem ich mich durchaus noch wohlfühle.

      Mit dem Rebalancing sind wir uns ja dann einig. Sehr gut! 🙂

      Es könnte halt andere Gründe geben, warum ich einen Teilverkauf durchaus in Erwägung ziehe. Zum Bsp. wenn es so extrem aufgeblasen wird, wie z.b. bei Tesla, dann nehme ich auf jeden Fall ein paar Gewinne mit.

      Oder es kann sein, dass man einfach Geld benötigt oder eine bessere Investitionsmöglichkeit sich anbietet. Wobei ich dann aber vielleicht eher ein paar der Verliereraktien mit rausschmeisse.

      Grüße aus Norwegen.

      CU Ingo.

  3. Moin Ingo,

    na, sieht doch im August – trotz der pausierten Dividende bei SKT – gar nicht mal so schlecht aus bei dir!

    Auch ich musste vergangenen Monat einen leichten Rückgang beim Dividendenstrom hinnehmen.

    Zwar hat bei mir kein Unternehmen seine Ausschüttung gekürzt. Dafür fiel jedoch gerade die jährliche Dividende meines ETFs auf den STOXX Europe 600 deutlich geringer aus als noch im Vorjahr.

    Schade, dass ausgerechnet die europäischen Unternehmen es wieder einmal nach unten reißen. Die Ausschüttung meines ETFs auf den MSCI North America ist nämlich gegenüber 2019 sogar leicht gestiegen!

    Aber in den USA (und Kanada) herrscht dann halt doch eine andere Ausschüttungspolitik als auf unserer Seite des Atlantiks. Schade, dass dies immer noch so ist… 🙁

    Ansonsten hat natürlich auch meinem passiven Einkommen der starke EUR (bzw. sder chwache US-Dollar) ein wenig in die Suppe gespuckt. Aber ein Niveau von um die 1,20 finde ich da im historischen Vergleich immer noch verkraftbar.

    Lieben Gruß aus dem Rheinland
    David

    1. Hi David!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Aus dem Grund, dass ich bei ETFs nie weiß, was ich am Ende an Dividende bekommen werde, hatte ich meine ETFs ja Ende 2018 verkauft. Fühlt sich für mich viel besser an seitdem.

      Ja, 1,20 vom Kurs her ist vollkommen okay. War halt die letzte Zeit ziemlich niedrig und man war deswegen leicht verwöhnt. 🙂

      CU Ingo.

  4. Hej Ingo,

    da verhagelt Dir der Dollarkurs die Monatsbilanz der Dividendeneinnahmen. Selbst wenn nicht Primärziel vermag der Wertzuwachs etwas darüber hinwegtrösten, auch wenn Nachkäufe teurer werden. Glückwunsch, dass Du deiner Strategie treubleibst und nur minimale Depotkorrekturen wie jetzt bei Tanger vornimmst. Insgesamt ist die erwartete Jahresdividende trotz Währungsverlusten auch in Euro höher als im Dezember 2019.
    Bei mir war der August der erste Monat wieder mit Steigerungen gegenüber dem Vorjahr seit April. Dividendenstreichung oder Verschiebungen bei europäischen Titeln haben mir die Bilanz verhagelt. Nun sind aber bei meinen Österreichern zumeist die HV-Termine fixiert und die Dividende bestätigt worden, die im Februar bei BPK geplant wurde. Insofern gibt es was zu ernten.
    Auch hat FL die Dividendenzahlung, wenn auch reduziert wieder aufgenommen.

    VG und noch schöne Tage im Norden,
    Torsten

    1. Hi Torsten!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Nachkäufe werden doch Dank des stärkeren Euros günstiger? Oder meinst du, weil der Markt so weit nach oben gelaufen ist?

      Ja in Summe geht es schön nach oben. Das ist Dank der Neuinvestitionen und der Dividendensteigerungen der Unternehmen. So sollte es sein und zum Glück steigern immer noch die Mehrheit, trotz der Corona-Krise.

      Das zeichnet hervorragende halt Unternehmen aus. Da ist die Krise eine gute Gelegenheit, sein Depot auf Qualität zu prüfen und ggf. korrigierend einzugreifen.

      Viel Glück, dass die bisher nicht gezahlten Dividenden noch bis zum Jahresende reinkommen. 😉

      CU Ingo.

      1. Meinte die Kurssteigerungen verteuern den Einstieg. Wechselkursschwankungen sind vielfältig in der Auswirkung. Bei US-Firmen mit Inlandsproduktion und hohem Exportanteil können allein dadurch auch die Gewinn sowie Dividenden stärker steigen als normal.

        Ich habe gerade eine Liste der Dividendensteigerungen aus dem August gesehen. Da war ITW mit enthalten. Die hast Du doch im Depot? Vielleicht gab es doch eine Steigerung?!

      2. Hi Torsten!

        Verdammt! 🙂

        Du hast Recht. ITW habe ich glatt übersehen. Da muss ich wohl den Artikel nochmal überarbeiten, sobald ich ein wenig Zeit habe.

        Danke für den Hinweis!

        CU Ingo.

  5. Hallo Ingo.

    Ich verfolge deinen Blog jetzt schon einige Zeit und bin immer wieder gespannt auf deine neuen Beiträge und Anregungen. Vielen Dank dafür.

    Wie ich deinem Depot entnehmen kann, hast du eine ähnliche Vorliebe für Tabakunternehmen, wie ich. In meinem Depot halte ich BAT, Altria und Universal Corp.
    Universal Corp. (UVV) ist ein relativ kleines und unbekanntes Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von ca. 1 Mrd. $. Hauptgeschäftsfeld ist der Anbau von Tabakpflanzen. In der Bilanz sind wenig Schulden und Goodwill enthalten, darüber hinaus wird die Dividende stetig erhöht. Div.: 0,77$, Kurs 43 $. Leider ist das nicht mein Einstiegskurs, dieser liegt höher. Habe im Moment Put-Optionen mit Strikes 40 und 45 verkauft, da ich UVV jetzt noch attraktiver halte.
    UVV will sich ein weiteres Standbein im Fruchtsaftgeschäft aufbauen. Haben vor Kurzem das Unternehmen FruitSmart übernommen, denn Geld ist genügend vorhanden.
    Vielleicht schaust du dir UVV mal genauer an und findest es genauso interessant wie ich.

    LG Sascha.

    1. Hi Sascha!

      Danke für deinen Kommentar und den Tipp. Ich schau mir das Unternehmen gern an.

      Mit ca. 5% habe ich eigentlich schon genug Tabak im Depot und ich mag dann auch eher die großen Unternehmen. Bei den Kleinen besteht zwar immer die Chance, dass sie ein größeres Wachstum aufweisen, aber sicher ist dies auch nicht und viele der Kleinen bestehen dann auch nicht auf Dauer.

      Oder sie werden von den Großen geschluckt und das muss nicht immer zum Vorteil der Kleinaktionäre sein.

      Ist also wieder die typische Risiko/Rendite-Beziehung.

      Aber wie gesagt, ich schau es mir gern an und bin immer neugierig auf neue Ideen! 😉

      CU Ingo.

  6. Freut mich für dich, hatte früher änlichen Ansatz. Dann hat mich immer mehr der Fiskus geärgert und ich bin davon weg soviele Werte zu halten mit Dividende. Den der Freibetrag war immer schnell weg. Hatte damals mit den BDC,s das ganze betrieben. Aufgelöst hatte ich das ganze auf den letzten Hochs. Muss aber sagen, etwas vermisse ich schon. Hat sich wie Wohnung vermieten angefühlt :). Aber eins verstehe ich bei deiner Freizeit Rechnung nicht. Die 12,50€ Stundenlohn sind schon recht tief gegriffen. Ist ja fast am Mindestlohn.

    1. Hi Eugen!

      Danke für deinen Kommentar und Willkommen auf dem Blog.

      Die Steuer spielt für mich nur eine untergeordnete Rolle beim Investieren. Denn die Regeln dazu ändern sich alle Jahre gern mal und dann jedes Mal an der Strategie rumdoktern? Mhhh … ne lieber nicht. Die 25% sind okay und besser als bisher meine Einkommenssteuer.

      Und was die 12,50 EUR angeht, willkommen im Osten Deutschlands, wo selbst 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch zum großen Teil unterirdische Gehälter gezahlt werden.

      Vorteil dabei, man gewöhnt sich daran, mit wenig klar zu kommen 😉 …

      Bei 12,50 EUR sind es aber immerhin 2.167 EUR im Monat. Damit würde zumindest ich gut klar kommen. Meine Fixkosten liegen unter 1.000 EUR.

      CU Ingo.

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