4. Quartal 2020: Mein passives Einkommen mit P2P-Investitionen

4. Quartal 2020: Mein passives Einkommen mit P2P-Investitionen

Neben dem passiven Einkommen mit Dividenden und dem aktiven Einkommen durch den Optionshandel, baue ich mir auch noch eine dritte Säule auf: Mein passives Einkommen mit P2P-Investitionen. Die quartalsweisen Updates sollen dabei die Entwicklung aufzeigen und die Fortschritte dokumentieren.

Verlierer hören auf, wenn sie scheitern.
Gewinner scheitern, bis sie Erfolg haben.
– Robert Kyosaki –
Meine Zinseinnahmen im 4. Quartal 2020

Im abgelaufenen Quartal konnte ich Zinseinnahmen von 159,55 EUR verzeichnen und diese setzen sich aus folgenden Zahlungen zusammen:

  • Bondora :: 63,89 EUR
  • Mintos :: 46.06 EUR
  • Exporo :: 49,60 EUR

Einnahmen im 4. Quartal 2019: 158,24 EUR
Einnahmen im 4. Quartal 2020: 159,55 EUR
Jahr-zu-Jahr Steigerung (YoY, Year over year): +0,8%
2020er P2P-Zinsen bis jetzt (YTD, Year to date): 542,19 EUR (45,18 EUR/Monat)
Alle P2P-Zinsen seit Beginn (All-time income): 1.109,85 EUR

Passives Einkommen mit P2P - Zinsen Chart 2020
Gedanken zum vergangenen Quartal

Um gleich eine Sache vorwegzunehmen, wahrscheinlich ist das hier heute das letzte P2P-Portfolio-Update dieser Art. Ich werde wohl in Zukunft entweder nur noch sehr sporadisch und unregelmäßig davon berichten, zum Beispiel wenn es wirklich etwas Interessantes oder Neues aus der P2P Welt zu berichten gibt. Oder einfach in einer anderen Form, vielleicht als kleiner Zusatz bei den Dividendenupdates?

Mhhh … was meint ihr?

Es gibt eine Reihe von Gründen, die mich zu der Überlegung gebracht haben. Zwei dieser Gründe möchte ich exemplarisch kurz darlegen.

Zum einen wäre da, dass mir aufgrund der aktuellen Situation einfach das notwendige Kapital fehlt, um das Thema Investieren in P2P wirklich substanziell voranzutreiben. Eher das Gegenteil passiert gerade. Aus verschiedenen Gründen ziehe ich Geld von 2 der 3 von mir genutzten P2P-Plattformen ab. Dazu gleich unten noch mehr, wenn ich zu den jeweiligen Anbietern kurz etwas sage.

Zum anderen wäre da aber auch, dass mich über das Jahr 2020 die neuen Möglichkeiten der Erzeugung von Cash Flow aus Kryptowährungen immer mehr und mehr interessierten und so einfach nicht genug Zeit und Fokus für den Bereich P2P übrig blieb. Doch warum soll ich weiter über ein Thema schreiben, dass mich selbst gar nicht mehr so interessiert und ich vielleicht auch in Zukunft die Produkte nicht mehr selbst nutzen werde?

So sind zumindest aktuell meine Überlegungen und ich wollte euch daran teilhaben lassen. Noch habe ich mich nicht final entschieden, wie ich damit in Zukunft umgehe, aber es ist schon ziemlich sicher, dass es hier eine Änderung geben wird. Seid gespannt! 😉

Okay, dann kommen wir kurz und knapp zu den einzelnen P2P-Plattformen.

Meine P2P-Plattformen
Bondora Logo
  • Start 2020: 5.006,63 EUR
  • Einzahlung Januar: +600,00 EUR
  • Einzahlung Februar: +1.276,63 EUR
  • Auszahlung März: -4.852,48 EUR
  • Einzahlungen April: -324,97 EUR
  • Einzahlungen Mai: -297,52 EUR
  • Einzahlungen Juni: +674,24 EUR
  • Einzahlung Juli: +151,25 EUR
  • Einzahlung August: 0,00 EUR
  • Einzahlung September: 1.000,00 EUR
  • Einzahlung Oktober: 1.000,00 EUR
  • Auszahlung November: -1.876,00 EUR
  • Einzahlung Dezember: 99,75 EUR
  • Ende 2020: 2.463,42 EUR
  • Zinseinnahmen: +636,86 EUR (2020 gesamt: +245,52 EUR)
  • Rendite gesamt: 6,7% p.a.
  • Ausfälle seit Beginn: Keine

Bondora Go&Grow ist das einzige Produkt, bei dem ich keine größeren Bedenken habe und das ich Stand heute auch weiter regelmäßig nutzen werde.

So finde ich, dass man hier wunderbar überschüssiges Geld parken kann, auch wenn es aktuell eine Einzahlungsbeschränkung von 400,- EUR im Monat gibt. Ich finde dies nicht schlimm und vielleicht hilft es ja dem Unternehmen, das Produkt weiterhin mit dem durchaus attraktiven Zins von 6,75% anzubieten. Zu wünschen wäre es.

Wenn mich Leute fragen, wie man am einfachsten in das Thema P2P reinschnuppern kann, dann lautet meine Empfehlung also weiterhin Bondora Go&Grow.

Mintos Logo
  • Start 2020: 4.011,06 EUR
  • Einzahlung Februar: +0,21 EUR (Cashback-Bonus)
  • Auszahlung April: -1.000,00 EUR
  • Auszahlung Mai: -1.000,00 EUR
  • Ende 2020: 2.011,27 EUR
  • Zinseinnahmen: +402,29 EUR (2020 gesamt: +238,91 EUR)
  • G&V am Zweitmarkt: +1,68 EUR
  • Rendite gesamt: 9,2% p.a. (lt. Mintos, lt. eigener Berechnung: 8,3%)
  • Ausfälle seit Beginn: ca. 26% der Kredite in der Schuldenrückgewinnung

Boah ehrlich, Mintos macht es einem nicht einfach es zu mögen. 🙁

Da ist diese wirklich gute und durchdachte Webseite, die vielen anderen P2P-Plattformen immer noch Jahre voraus ist, wenn es zum Beispiel um die Einstellungen des Auto-Invest usw. geht. Selbst die Handy-App ist mittlerweile brauchbar und wahrscheinlich die beste App im gesamten P2P-Markt. Eigentlich ist alles da, um einen Investor glücklich zu machen.

Aber dann sind da diese seltsamen intransparenten Geschichten mit den Kreditanbahnern, wo man nicht weiß, welcher Schwippschwager jetzt da wo genau im Hintergrund die Fäden zieht. Auch ist da der immer weiter ansteigende Betrag in der Kontoübersicht, welcher die In Rückforderung befindlichen Euros aufsummiert. Und dazu passt irgendwie nicht die unregelmäßig stattfindende Kommunikation, dass alles gut wird. Last but not least die Renditeanzeige kann bei diesen Beträgen so niemals stimmen.

Weil mir das ehrlich gesagt alles zu wirr und undurchsichtig ist, habe ich erstmal alle Reinvestitionen gestoppt und sammle das Geld auf dem Konto bei Mintos. Momentan tendiere ich sehr stark, dieses Geld beim erreichen von jeweils 1.000 EUR in 2 Schritten abzuziehen und entweder zu Bondora Go&Grow rüber zu schieben oder es in meinen Notgroschen (auf dem Tagesgeldkonto ohne Zinsen) aufzunehmen.

Ich würde dann wahrscheinlich nur noch die bis jetzt aufgelaufenen Zinsen dort liegen lassen, um die Plattform weiter zu beobachten. Denn eigentlich mag ich Mintos, aber die machen es einem nicht einfach.

Exporo Logo
  • Start 2020: 2.100,00 EUR
  • Auszahlung Dezember: 1.500,00 EUR
  • Ende 2020: 600 EUR
  • Zinseinnahmen: +70,70 EUR (2020 gesamt: +57,76 EUR)
  • G&V am Zweitmarkt: -25,00 EUR
  • Zu erwartende Rendite: 4,5% bis 6,0% p.a. + ggf. Wertentwicklung
  • Ausfälle seit Beginn: Eine Finanzierung (600,- EUR) verspätet

Bei Exporo kam es jetzt zur ersten frühzeitigen Rückzahlung einer Finanzierung über 500 EUR. Dieser Betrag zzgl. Zinsen von 45,21 EUR sind auf die Laufzeit gerechnet ziemlich genau die versprochenen 6%. Sehr gut!

Eine zweite Auszahlung für eine Finanzierung über 600 EUR ist dagegen weiter verzögert. Intern wird mit einer Bank bzgl. Anschlussfinanzierung verhandelt, aber das scheint nicht so gut zu laufen. Auf jeden Fall gibt es immer wieder einen neuen Grund, warum es noch nicht zur Unterschrift kam. Ich hoffe natürlich, dass die Geschichte am Ende gut ausgeht und werde davon berichten.

Hier mal für alle Interessierten ein Auszug, wie Exporo bei solchen Verzögerungen die Kunden von Zeit zu Zeit informiert:

In unserem vergangenen Update haben wir Sie informiert, dass sich der Darlehensnehmer in Gesprächen mit einer großen Versicherung als Finanzierungspartner für die Anschlussfinanzierung befinde.
Heute teilen wir Ihnen mit, dass die Gespräche mit dieser Versicherung nach unserem aktuellen Informationsstand derzeit ruhen, da der Darlehensnehmer alternative Finanzierungsmöglichkeiten prüft.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen hier derzeit noch keine weiteren belastbaren Informationen geben können.
Derzeit gehen wir weiterhin davon aus, dass die Rückzahlung Ihres Darlehens im Laufe des ersten Quartales 2021 erfolgen kann.
Selbstverständlich bleiben wir in regelmäßigem Austausch mit dem Darlehensnehmer und werden Sie umgehend informieren, sobald uns neue belastbare Informationen vorliegen.

Last but not least hatte ich bei Exporo ja auch eine Anleihe auf ein sogenanntes Bestandsprojekt gekauft, um zu testen, wie das so mit den quartalsweisen Ausschüttungen funktioniert. Grundsätzlich lief es so wie avisiert, nur waren die Ausschüttungen die meiste Zeit etwas unter dem Betrag, der vorausgesagt wurde. Da ich es aber nur ca. 1 Jahr laufen hatte, ist das eher eine Art Bestandsaufnahme und kein finales Fazit.

Dieses finale Fazit werde ich auch nicht nachliefern können, denn ich testete gleich noch eine andere Funktion von Exporo, nämlich den Verkauf der Anleihe über den Zweitmarkt.

Das lief super einfach und da ich einen Rabatt von 25 EUR (auf eine 1.000 EUR Anleihe) anbot, kam es auch innerhalb von 2 Tagen zu einem Angebot und dem Verkauf. Ich musste dafür nichts weiter tun und hatte das Geld ein paar Tage später auf meinem Konto. Das lief also richtig gut, auch wenn ich hier vielleicht etwas Geld verschenkt habe.

Da das Geld sowohl von der Anleihe als auch der Finanzierung direkt auf mein Konto zurückfloss, musste ich hier kein Geld von der Plattform abziehen. Es passierte automatisch.

Momentan plane ich keine weiteren Investments bei Exporo. Ich möchte erstmal den Ausgang der noch offenen Finanzierung abwarten.

Portfolio Diversifizierung

Der Plan, weitere P2P-Plattformen zu testen und in das P2P-Portfolio aufzunehmen, ist auf Eis gelegt und mit dem, was ich bereits weiter oben geschrieben haben, gilt dies zumindest mal für die absehbare nähere Zukunft.

Die Verteilung des in P2P investierten Kapitals stellt sich nach den letzten Änderungen folgendermaßen dar:

Passives Einkommen mit P2P - P2P Portfolio Übersicht 2020

Bondora ist jetzt wieder die P2P-Plattform mit dem größten investierten Betrag. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich das in den nächsten Wochen noch weiter in diese Richtung verschieben wird, wenn ich Geld bei Mintos abziehe.

Verlasse dich niemals auf nur eine einzelne Einkommensquelle!

Wie in der Einleitung bereits geschrieben, die P2P-Investitionen bzw. alles andere, was diese vielleicht in Zukunft ersetzen wird, sind nur die 3. Säule des Cash-Flow-Modells, mit dem ich mir ein passives Einkommen aufbauen möchte.

Die Hauptlast wird dabei vom Dividendenaktiendepot (1. Säule) getragen, gefolgt von den Prämieneinnahmen im Optionskonto (2. Säule).

Die Aufteilung des gesamten Portfolios sieht am Ende des Quartals so aus:

Passives Einkommen mit P2P - Gesamtportfolio Übersicht 2020

Zum Wissensstand heute gehe ich davon aus, dass ich zur Diversifizierung und unter Berücksichtigung des Risikoprofils, maximal 10% meines Geldes in P2P-Kredite stecken werde.

Stand Dezember 2020 liege ich bei 3,6%. Dies ist eine Reduzierung um -1,9% im Vergleich zum letzten Quartal mit 5,5%.

Ich führe hier im Sinne der Gesamtübersicht auch Kryptowährungen, mehrheitlich Bitcoin, ein paar CROs und ein wenig Ethereum, und meinen Cash-Bestand auf. Diese beiden Anteile waren bisher aber kein aktiver Bestandteil des Cash-Flow-Modells. Da es aber mittlerweile Möglichkeiten gibt, einen Cash Flow aus seinen Kryptos zu ziehen, könnte sich dieser Ansatz in Zukunft ändern.

Die Frage wäre, möchte die Mission-Cashflow-Community hier auf dem Blog mehr davon lesen oder eher nicht? Mhhh …

Diversifiziert ihr auch euer Portfolio mit P2P-Investitionen?

Das war es bereits schon wieder für dieses Quartal.

Ich bin diesmal nur bedingt zufrieden mit dem Ergebnis, habe aber immerhin 159,55 EUR mehr auf dem Konto und kann mir Gedanken machen, wie ich dieses Geld reinvestiere, um weiteres passives Einkommen für die Zukunft zu generieren. Life is good!

Bis du eigentlich auch in P2P investierst? Welche Plattformen nutzt du und wie sind deine Erfahrungen dabei? Und wie hoch würdest du deinen Anteil am Gesamtportfolio gewichten? Ich würde mich freuen davon in den Kommentaren zu lesen.

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8 Comments
  1. Hallo Ingo,

    P2P wird insgesamt ruhiger. Eigentlich müsste ich mich von Mintos zurückziehen und hatte es schon ein paar Mal fast gemacht. Der Aufwand steht eigentlich in keinem Verhältnis zu den Zinsen. Mehr investieren mag ich aber nicht. Bondora G&G läuft stabil. Estateguru auch. Crowdestor warte ich auf die Rückflüsse und ziehe sie ab.

    Vielleicht ist es aber auch eine Chance, wenn weniger Kapital in P2P vorhanden ist, gute Erträge zu erzielen. Antizyklisches Handeln kann lohnend sein.

    Im Crowdinvesting bleibe ich selektiv investiert. Die Verzögerungen bei Immoprojekten sind für mich akzeptabel, jedoch zu oft lässt die Kommunikation zu wünschen übrig. Bei Probleme möchte ich zeitnah und engmaschig informiert werden. Solange es läuft brauche ich das nicht.

    Insgesamt reicht in meinen Augen ein (halb-)jährlicher Rückblick, da derzeit wenig passiert. Mich würde eher interessieren, wie man mit Crypto EInkommensströme generieren kann.

    Viele Grüße,
    Torsten

    1. Hi Torsten!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Naja der zeitliche Aufwand bei Mintos ist ja minimal, da alles automatisiert werden kann. Das wäre für mich kein Grund. Aber es gibt genug andere Gründe, die Plattform ggf. gegen eine andere auszutauschen. Es gibt ja zum GLück noch ein paar Alternativen, die einen guten Rufe geniessen.

      Ja antizyklisch ist immer so ein Ding. Ist halt eine Art Market Timing und das gelingt meist eher schlecht als recht.

      Ich wünsche auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg!

      CU Ingo.

  2. Hallo Ingo,

    auch ich möchte Dir eine Feedback geben. Wie Thorsten, so würde auch mich eher das Thema Crypto Einkommensströme interessieren.

    Am meisten freue ich mich immer auf Dein Dividendendepot Update gefolgt von Deinen Watchlist Ideen 🙂

    Bei Crypto muss ich mich generell noch einarbeiten, da kämen mir Deine regelmässigen Berichte gerade recht 🙂

    Egal was Du machst, ich wünsche Dir mit Allem viel Erfolg!

    Grüße
    Micha

    P.S. Bis irgendwann auf dieser Welt 😉

    1. Hi Micha!

      Danke für deinen Kommentar und das Feedback.

      Ja das Dividendenupdate ist der meistgelesene Artikel jeden Monat. 😉

      Cash Flow aus Kryptos ist sehr neu und ich bin seit ca. 6 Monaten dabei. Mal schauen, aber mir juckt es in den Fingern, dazu mal etwas zu schreiben.

      CU Ingo.

  3. Hallo Ingo,

    ich sehe P2P wie Exporo eher kritisch. Wenn ich in den Rückmeldungen von den anderen Usern lese, dass insbesondere die Kommunikation bei Verzögerungen oder Ausfällen stark zu wünschen lässt, habe ich da kein gutes Gefühl. Ausserdem passt da Chance / Risiko für mich nicht. 6-8% für ein zweifelhaftes Immobilien-Projekt ist da zu wenig Rendite. Da investiere ich lieber in einen Corporate Bond wie Ferratum (B+ Credit Rating mit 5,5% Verzinsung). Vielleicht bin ich da durch meinen beruflichen Hintergrund (25 Jahre Joberfahrung im Immobilienumfeld) zu sehr geprägt.

    Sei’s drum. Ich drücke dir die Daumen, dass du das richtige Händchen bei deiner Auswahl der Projekte hast und freue mich über weitere Erfahrungsberichte.

    1. Hi Erik!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Die Kommunikation kann ich eigentlich nicht kritisieren. Exporo hält mich auf dem Laufenden.

      Beim Chance/Risiko-Profil gebe ich dir aber durchaus Recht. Da gibt es genug Alternativen, die besser rentieren bei ähnlichen Risko oder risikoärmer sind, bei ungefähr den gleichen Renditen. Thema REITs z.b.

      Der ursprüngliche Gedanke war, dass man mit P2P ein bisschen mehr Diversifizieren kann und etwas Volatilität aus dem Portfolio nimmt. Ersteres würde ich so heute nicht mehr als Merkmal herausstellen, zweiteres dagegen scheint ganz gut zu funktionieren.

      Mit Bonds habe ich mich bisher nur sehr wenig beschäftigt. Mal schauen, wann ich dafür etwas Zeit finde. 😉

      CU Ingo.

  4. Hi Ingo;
    P2P war und ist für mich nur ein intransparentes Schönwetter-Geschäftsmodell.
    Wenn’s darum geht, ein paar Prozent Cash Flow zu generieren, dann kann ich das Geld auch bei Altria, BAT etc. parken. Da sehe ich höhere Rendite bei weniger Risiko und hab‘ den ganzen Cash sofort verfügbar wenn sich schnell mal eine Chance am Markt ergibt. Nur meine Meinung.

    1. Hi Gerry!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ja die Intransparenz ist wohl das, was mich am meisten bei der Sache nervt, speziell und aktuell bei Mintos. Wobei ich bei Bondora z.b. auch nicht weiß, was da im Hintergrund passiert.

      CU Ingo.

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