5 Ideen für deine Watchlist im Mai 2022 1/2

5 Ideen für deine Watchlist im Mai 2022 1/2

Möchtest du deinen zukünftigen Cash Flow ausbauen, musst du von Zeit zu Zeit frisches Kapital in den Markt bringen. Dies kann durch den Ausbau schon vorhandener Werte geschehen, als auch durch die Eröffnung einer neuen Position. Um dir dabei etwas Anregung zu geben, teile ich heute mit euch 5 Ideen für deine Watchlist im Mai 2022!

Ein kleiner Hinweis vornweg, dies ist wie immer keine Kaufempfehlung. Was ich aber empfehlen kann, pack dir deine Kandidaten auf eine Watchlist oder in ein Musterdepot. Beobachte diese Aktien für einen gewissen Zeitraum. So bekommst du ein Gefühl für den Kurs und die aktuelle Entwicklung.

Wenn du dann noch von Zeit zu Zeit auf Seiten wie Seekingalpha.com ein paar aktuelle Artikel zu den Unternehmen auf deiner Watchlist liest, dann bist du den meisten Leuten bereits einige Schritte voraus.

Du versetzt dich damit in eine Position, um direkt bei nächster Gelegenheit entscheiden zu können. Wann immer diese Gelegenheit kommt. Nichts ist ärgerlicher, als dass der Markt nach unten korrigiert, du Geld zur Verfügung hast, aber nicht weißt, wo du dieses am besten investieren kannst.

Preparation meets opportunity!

Sei vorbereitet! Viele, die den Aktienmarkt nur von außen kennen, werden irgendwann zu dir sagen, dass du einfach Glück hattest. Das ist zwar Blödsinn, aber lass sie es ruhig Glück nennen.

Man kann nämlich sprichwörtlich sein Glück erzwingen, wenn man sich vorbereitet hat und dann bereit ist loszulegen, wenn die Gelegenheit kommt. Andere verpassen diese Gelegenheit, du nicht. Denn du hattest Glück bist vorbereitet.

Übrigens ein Prinzip, was natürlich auch außerhalb der Börse in vielen Lebensbereichen genauso gilt: Preparation meets opportunity!

5 Ideen für deine Watchlist im Mai 2022

In dieser Ausgabe dabei: JPM, LEG, SWK, PH & DLR

Idee #1: JPMorgan Chase & Co. (JPM)

JPMorgan Chase & Co. ist ein weltweit tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen. Das Unternehmen ist in vier Segmenten tätig: Consumer & Community Banking (CCB), Corporate & Investment Bank (CIB), Commercial Banking (CB) und Asset & Wealth Management (AWM). Das CCB-Segment bietet Einlagen-, Anlage- und Kreditprodukte, Zahlungen und Dienstleistungen für Verbraucher, Kredit-, Einlagen-, Cash-Management- und Zahlungslösungen für kleine Unternehmen, Hypothekenvergabe und -verwaltung, Wohnbauhypotheken und Eigenheimkredite sowie Kreditkarten-, Autokredit- und Leasingdienste. Das Segment CIB bietet Investmentbanking-Produkte und -Dienstleistungen an, darunter Unternehmensstrategie- und -strukturberatung, Kapitalbeschaffungsdienste für die Aktien- und Anleihemärkte, Kreditvergabe und -syndizierung, Zahlungsverkehr und grenzüberschreitende Finanzierung sowie Bargeld und derivative Instrumente, Risikomanagementlösungen, Prime Brokerage und Research. Dieses Segment bietet auch Wertpapierdienstleistungen an, einschließlich Verwahrung, Fondsbuchhaltung und -verwaltung sowie Wertpapierleihprodukte für Vermögensverwalter, Versicherungsgesellschaften sowie öffentliche und private Investmentfonds. Das CB-Segment bietet Finanzlösungen, einschließlich Kreditvergabe, Zahlungsverkehr, Investmentbanking und Vermögensverwaltung für kleine und mittelständische Unternehmen, Kommunalverwaltungen und gemeinnützige Kunden, sowie gewerbliche Immobilienbankdienstleistungen für Investoren, Entwickler und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden, Einzelhandelsgeschäften, Industriegebäuden und erschwinglichen Wohnungen. Das AWM-Segment bietet institutionellen Kunden und Privatanlegern Multi-Asset-Investment-Management-Lösungen in den Bereichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, alternative Anlagen und Geldmarktfonds sowie Altersvorsorgeprodukte und -dienstleistungen, Brokerage, Custody, Trusts und Nachlässe, Kredite, Hypotheken, Einlagen und Investment-Management-Produkte. Das Unternehmen bietet auch Bankautomaten, Online- und mobile sowie telefonische Bankdienstleistungen an. JPMorgan Chase & Co. wurde im Jahr 1799 gegründet und hat seinen Hauptsitz in New York, New York.

Watchlist im Mai 2022 - Fastgraphs Chart JPM

Ich habe es an der ein oder anderen Stelle hier auf dem Blog sicher schonmal raushängen lassen, aber ich mag eigentlich keine Banken. Hauptsächlich deswegen, weil ich es als sehr schwierig bis unmöglich empfinde, deren fundamentale Kennzahlen aus der Bilanz so herauszulesen, dass sie für mich Sinn ergeben.

Trotzdem sollte man diese Branche nicht komplett ignorieren, denn auch hier, wenn nicht sogar speziell hier, wird ordentlich Geld verdient. Und an einer Beteiligung an einem Unternehmen, was gutes Geld verdient, habe ich grundsätzich immer Interesse.

Da beisst sich die Katze also in den Schwanz. 😀

Also warum dann nicht einfach die beste Bank nehmen, wenn man in eine Bank investieren möchte?

Die Antwort ist klar, es gibt halt nicht DIE beste Bank. So wie wir uns bei dieser Aussage wohl recht schnell einig sind, so sind wir uns sicher auch einig, dass JPMorgan & Chase als Best In Class angesehen werden kann, oder?

Sehr gut durch alle Krisen der letzten Jahre gekommen, keine Dividenden gekürzt und mit wenigen Ausnahmen auch jedes Jahr mehr verdient als das Jahr davor. So sollte das sein.

Nachdem den Banken in den USA im Pandemiejahr 2020 untersagt wurde, ihre Dividende zu erhöhen, ließ man diese in 2020 unverändert, steigerte aber in 2021 sofort nach Ablauf dieser behördlichen Anweisung wieder. Den dafür nötigen Stresstest bestand man mit Bravur und ohne Auflagen.

Aufgrund der aufkommenden Rezessionsängsten, eventuellen Liquiditätsengpässen bei einigen Unternehmen und gleichzeitiger Erhöhung des Leitzins, was die Refinanzierung von Schulden bei einigen überschuldeten Unternehmen zum Risiko werden lässt, begann JPMorgan & Chase mit dem Aufbau von größeren Reserven für Kreditausfälle.

Diese Rückstellungen schlagen sich in der Bilanz und beim ausgewiesenen Gewinn nieder. Ähnliches hatten wir zu Beginn der Pandemie in 2020 auch gesehen. Der negative Ausblick drückt grundsätzlich auf alle Kurse im Finanzsektor und JPMorgan & Chase kann sich dem nicht entziehen.

Mir soll es recht sein, denn so bekommt man gerade eine der besten Banken der Welt mit einer Dividendenrendite zum Einstieg von über 3%.

JPMorgan & Chase ist ein sogenannter Dividend Contender* und hat seine Dividende die vergangenen 10 Jahre jedes Jahr erhöht. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende um 24,6% und in den letzten 3 Jahren um 18,2% jedes Jahr gesteigert.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 1,15 USD in 2012, auf 15,36 USD in 2021 und für 2022 werden 11,10 USD erwartet.

Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 8,5 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten Jahre von 11,9.

Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 3,4%.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2021 lag bei sehr guten 24,1%.

Ich finde Preise um und unterhalb von 105,- USD bzw. 100,- EUR interessant und immer, wenn die Dividendenrendite bei 4% oder höher notiert.

Idee #2: Leggett & Platt Inc. (LEG)

Leggett & Platt, Incorporated entwickelt, produziert und vertreibt weltweit technische Komponenten und Produkte. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Bedding Products, Specialized Products und Furniture, Flooring & Textile Products. Das Unternehmen bietet Stahlstangen, gezogene Drähte, Schaumstoffchemikalien und -additive, Federkerne, Spezialschaumstoffe, fertige Matratzen für Eigenmarken, Matratzenfundamente, Drahtformen für Matratzenfundamente, verstellbare Betten, industrielle Näh- und Steppmaschinen sowie Matratzenverpackungs- und Leimtrocknungsanlagen an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mechanische und pneumatische Lendenwirbelstützen und Massagesysteme für Autositze, Sitzfederungssysteme, Motoren und Aktuatoren sowie Kabel, Titan-, Nickel- und Edelstahlrohre, geformte Rohre, Rohrbaugruppen und flexible Verbindungskomponenten für Flüssigkeitstransportsysteme sowie Hydraulikzylinder für Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer, Erstausrüster und Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie Erstausrüster von Mobilgeräten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Stahlmechanismen und Bewegungsbeschläge für Ruhesessel, Sofas, Schlafsofas und Liftsessel, Federn und Sitzaufhängungen, Komponenten und Eigenmarken-Fertigprodukte für weiche Sitzmöbel sowie Gestelle, Säulen, Rückenlehnen, Rollen und Rahmen sowie Steuergeräte für Stühle an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Herstellern von Polster- und Büromöbeln, Einzelhändlern und Großhändlern von Bodenbelägen, Bauunternehmen, Landschaftsgärtnern, Straßenbauunternehmen, Einzelhändlern, Regierungsbehörden, Matratzen- und Möbelherstellern sowie Herstellern von Verpackungen, Filtern und Vorhängen Teppichpolster und Unterböden für harte Oberflächen, Strukturgewebe und Geokomponenten an. Das Unternehmen wurde 1883 gegründet und hat seinen Sitz in Carthage, Missouri.

Watchlist im Mai 2022 - Fastgraphs Chart LEG

Leggett & Platt ist kürzlich in den erlauchten Kreis der sogenannten Dividendenkönige (Dividend Kings) aufgenommen worden. Das sind Unternehmen, die ihre Dividende 50 Jahre am Stück gesteigert haben. Wow!

Dabei wir das Unternehmen oft als langweiliger Hersteller von Büromöbeln dargestellt. Dabei ist man in vielen Segmenten tätig. Seien es Bettwaren (Matratzen, Federkern etc.), einzelne Komponenten für die Autoproduktion (Sitze, Polster etc.) oder gar als Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie (Hydraulikzylinder etc.). Leggett & Platt ist also vielmehr, als nur Möbel.

Aufgrund der langen Geschichte der Firma, ist man bestens vernetzt und hat langjährige Geschäftsbeziehungen aufgebaut. Das hilft auch in schwierigen Zeiten, weiter Aufträge an Land zu ziehen. Daran sollte es weniger scheitern.

Aktuell sieht man sich aber gleich mehreren Herausforderungen gegenüber gestellt.

Zum einen ist da die Inflation, die es schwierig macht die abgehobenen Kosten für Rohmaterialen und Bauteile einfach 1:1 weiterzugeben. Deswegen gibt es ordentlich Druck auf die operative Marge und damit auch auf den Gewinn. Aber das sollte sich über die Zeit lösen lassen, wenn die Inflation nicht außer Kontrolle gerät.

Zum anderen hat man mit Lieferengpässen und allgemein mit Bauteilemangel zu kämpfen, weil man doch relativ abhängig von China ist. Mit der dortigen Zero-Covid-Strategie kann es aktuell und auch in Zukunft jederzeit vorkommen, dass notwendige Bauteile (oder Rohstoffe allgemein) nicht verfügbar sind, weil dort wieder mal die Bänder stillstehen oder einfach mal ein Hafen für 1-2 Wochen dicht gemacht wird.

Diese Abhängigkeit zu lösen, wird Geld und Zeit kosten, aber Leggett & Platt sollte sich zumindest darum kümmern, um in Zukunft besser gerüstet zu sein.

Last but not least sind die anstehenden Zinserhöhungen durchaus nicht ungefährlich für Leggett & Platt, da man doch einen ordentlichen Schuldenberg vor sich herschiebt. Die Refinanzierung der Schulden wird in Zukunft teurer, was sich natürlich negativ auf den Cash Flow auswirkt. Weniger Cash Flow heißt normalerweise weniger Spielraum für Investition und andere schöne Sachen, wie Dividenden.

Noch sehe ich hier kein unlösbares Problem, aber das Management sollte, wenn nicht schon geschehen, eine Strategie entwickeln, um dem entgegenzuwirken. Dazu gehört auch eine transparente Kommunikation, damit wir Investoren wisssen, woran wir sind. Denn dann kann man auch beruhigt in diesen Dividendenkönig investieren, oder?

Leggett & Platt ist ein sogenannter Dividend King* und hat seine Dividende die vergangenen 50 Jahre (!) jedes Jahr erhöht. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende um 4,1% und in den letzten 3 Jahren um 3,5% jedes Jahr gesteigert.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 1,46 USD in 2012, auf 2,78 USD in 2021 und für 2022 werden 2,80 USD erwartet.

Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 12,6 und liegt damit deutlich unter dem Schnitt der letzten Jahre von 18,9.

Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 4,8%.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2021 lag bei guten 59,7%.

Ich finde Preise um und unterhalb von 40,- USD bzw. 38,- EUR interessant und immer, wenn die Dividendenrendite bei 4% oder höher notiert.


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3 Comments
  1. Hi Ingo,

    ich lese sehr gerne deinen Blog. Großes Lob dafür.

    Mich würde mal eine generelle Sache interessieren. Wie bestimmst du, bei welchen Kursen eine Aktie für die interessant ist? Du schreibst ja im letzten Satz immer: Ich finde Preise um und unterhalb von xxx USD bzw. xxx EUR interessant und immer, wenn die Dividendenrendite bei x% oder höher notiert.

    Ich mache das (meistens) so, dass ich für mich eine Mindestrendite festlege, gemessen am Risiko, die ich mindestens haben möchte, um mich für das Unternehmen zu entscheiden.

    Grüße
    Sven

    1. Hi Sven!

      Danke für den Kommentar und deine Frage.

      Ich finde Risiko einzuschätzen immer schwierig. Wie definierst du Risiko?

      Ich selbst nutze ja Fastgraphs und kann damit gut einschätzen, wann eine Aktie im Vergleich zum eigenen historischen Durchschnitt günstig ist oder nicht. Dazu hab ich eine Mindestdividendenrendite im Kopf, die ich gern bei einem Einstieg hätte.

      Die beiden Parameter lassen eine Berechnung des Preises zu und mein Wunschpreis ist dann in dem Rahmen oder liegt zwischen den beiden Preisen, wenn es doch mal größere Abweichungen gibt.

      CU Ingo.

      1. Hi Ingo,

        danke für deine Antwort.

        Risiko? Ich schaue mir an, wie sich Gewinn und Cashflow bezüglich Stabilität verhalten, berechnet als Korrelation. Und je nach Ergebnis bestimme ich eine Mindestrendite (bzw. Sicherheitsabstand/-abschlag), die ich durchschnittlich erzielen will. Als Zeitpunkt wähle ich meistens das nächste Geschäftsjahresende, also so rund 9 – 18 Monate in die Zukunft. Bei hoher Korrelation ist der Abstand/Mindestrendite gering, meist so 10%. Und mit fallender Korrelation wird´s höher. Klar, das ist nur Mathematik, aber ein Anhaltspunkt.

        Generell kann man aber sagen, dass ich Einzelaktien nur kaufe, sofern meine Einschätzung ist, dass ich damit die allg. Marktrendite übertreffen kann. Ich habe also einen Kern aus ETFs und darum Dividendenaktien. Viele davon hast du auch im Portfolio. 😉

        Historische Durchschnitte nutze ich auch. Nicht Fastgraph, aber etwas ähnliches – den Aktienfinder.

        Nochmal großes Lob für deinen Blog. Den lese ich sehr gerne. Direkt und schnörkellos. 🙂

        Ciao
        Sven

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