März 2026: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden

Passives Einkommen mit Dividenden - März 2026 Titel

Dies ist mein Lieblingsartikel auf dem Blog, mein monatliches passives Einkommen aus Dividenden. Es gibt einfach nichts Besseres, als sich seinen Cash Flow aus Dividenden anzuschauen und zu sehen, wie er im Vergleich zum Vorjahr wächst. Und alles, was man dafür tun muss, ist früh aufzustehen und die Dividenden einzusammeln.

Inhaltsverzeichnis

Das Geld kommt von allein zu dir!

Nun gut, ganz allein nicht. Du musst dich immerhin anfangs für ein solides Unternehmen entscheiden und dann dein Kapital investieren. Mein jetziges Ich ist dem 2014er Ich sehr dankbar, dass es sich damals dafür entschieden hat, diesen Weg zu gehen und konsequent über den Zeitraum der letzten Jahre Dividendenaktien zu kaufen.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
– Franz Kafka –

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, dem ersten Kauf. Und dann dem zweiten Kauf, dann dem dritten Kauf … und du hältst an deiner Strategie fest, um dann Monat für Monat deine immer weiter wachsenden Dividenden zu kassieren.

Nichts ist angenehmer, als am Morgen aufzuwachen und mehr Geld auf dem Konto zu haben, als noch am Abend zuvor. Einfach Leben und Spaß haben!

Bist du dabei?

Ein weiterer Monat vorbei, ein weiterer Schritt in Richtung finanzielle Freiheit!

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Passive Einnahmen im März 2026: 449,89 EUR

20 Unternehmen lieferten pünktlich ab:

  • Johnson & Johnson :: 53,97 EUR
  • Microsoft Corp. :: 30,71 EUR
  • Intl Business Machines Corp. :: 25,70 EUR
  • T. Rowe Price Group Inc. :: 25,22 EUR
  • Broadcom Inc. :: 21,06 EUR
  • Blackrock Inc. :: 20,95 EUR
  • Realty Income Corp. :: 19,76 EUR
  • McDonalds Corp. :: 19,18 EUR
  • PepsiCo Inc. :: 17,52 EUR
  • Gilead Sciences Inc. :: 17,50 EUR
  • Main Street Capital Corp. :: 16,96 EUR
  • Chevron Corp. :: 15,56 EUR
  • Duke Energy Corp. :: 11,80 EUR
  • Exxon Mobil Corp. :: 11,25 EUR
  • Digital Realty Trust Inc. :: 8,70 EUR
  • Essential Utilities Inc. :: 7,43 EUR
  • Agree Realty Corp. :: 6,97 EUR
  • Alphabet Inc. :: 3,10 EUR
  • Meta Platforms Inc. :: 2,38 EUR
  • Visa Inc. :: 1,85 EUR

4 ETFs/CEFs schütteten aus:

  • JPM Nasdaq Premium Income ETF :: 39,01 EUR
  • JPM Global Premium Income ETF :: 27,19 EUR
  • JPM US Premium Income ETF :: 22,58 EUR
  • L&G Global Quality Dividends ETF :: 0,17 EUR

Zinsen auf verfügbares Kapital:

  • Zinsen :: 23,37 EUR

Passive Einnahmen im März 2025: 458,58 EUR
Passive Einnahmen im März 2026: 449,89 EUR
Jahr-zu-Jahr Steigerung (YoY, Year over year): -1,9%
2026er Cash Flow bis jetzt (YTD, Year to date): 1.042,43 EUR (473,42 EUR/Monat)
Alle Dividenden seit Beginn (All-Time-Income): 33.403,90 EUR

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Gedanken zum vergangenen Monat

Nun hat es endlich einmal etwas gekracht an den Börsen, wenn auch nur ein klein wenig. Während sich die Märkte im Januar und Februar noch ziemlich robust gegenüber all dem Unsinn gezeigt haben, der in der Welt passiert ist, konnte der März wegen des von den USA losgetretenen Kriegs gegen den Iran nicht mehr so tun, als wäre alles eitel Sonnenschein.

Der S&P 500 korrigierte um -3,0%, der Nasdaq 100 immerhin noch um -2,8%. Den DAX traf es mit satten -10,3% deutlich schlimmer. Hier hatte man auch nicht den abmildernden Effekt eines leicht erstarkten US-Dollars, wie es bei Investments in den S&P 500 bzw. den Nasdaq 100 der Fall war.

Im März war keiner der Indizes für Industrieländer im grünen Bereich. Witzigerweise lief bei den Schwellenländern z. B. der MSCI Saudi-Arabien mit +7,3% am besten. Interessant ist auch, dass der MSCI World Energy auf Fünfjahressicht mit +183,3% deutlich besser performte als der Rest und selbst der MSCI World Information Technologies mit +109,4% kann da nicht mithalten.

Das ist auch deutlich in meinem Depot zu sehen, in dem die bisherigen Zugpferde, die sogenannten Magnificent 7 (hab 5 von 7), deutlich schwächer liefen und die Performance nach unten zogen. Mit -4,1% bzw. ca. -3,0%, wenn ich die Verkäufe und Käufe (dazu später mehr) herausrechne, lag mein Depot ungefähr auf dem Niveau der großen Indizes.

Also alles im Rahmen und absolut kein Problem.

Stay calm and keep investing!

Ein ausnahmsweise positives Thema im März war das von der Politik verabschiedete Altersvorsorgedepot, das 2027 eingeführt werden soll. Die kurzfristig eingebrachten Änderungen sind durchweg zu begrüßen. Auf den ersten Blick wirkt dieses Angebot durch die beachtliche Förderung durchaus attraktiv.

Ich glaube, dieses Thema wäre mal einen eigenen (kleinen) Artikel wert, oder?

Auch wenn nicht alles am nun vorliegenden Entwurf perfekt ist, so ist er doch ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hoffe, dass er einige, die bisher noch nichts in Bezug auf ihre Altersvorsorge unternommen haben, endlich dazu bringt, damit zu beginnen.

Noch einmal kurz zurück zu meinem Dividendenaktiendepot: Im März musste ich leider einen Rückgang des Cash Flows im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen. Immerhin gingen 1,9% weniger auf mein Girokonto ein. Eigentlich hatte ich mit einer weiteren Steigerung gerechnet.

Der Grund war jedoch schnell gefunden: Mir fehlte die Dividende von Unilever! Aus irgendeinem Grund (wahrscheinlich ist es der, den ich gleich unten etwas genauer beleuchten werde) hat das Unternehmen die Zahlung der ersten Quartalsdividende im Jahr 2026 auf den April verschoben. In den Jahren zuvor wurde sie immer verlässlich im März gezahlt.

Zwar nervig, aber gut, es ist nun mal so. Ob es sich um einen einmaligen Ausreißer handelt oder ob sie in Zukunft einen komplett anderen Zahlungsrhythmus haben werden, muss sich erst noch zeigen. Ich konnte bisher keine Informationen dazu finden.

Also abwarten und Tee trinken. Aber vielleicht ist das Thema Unilever bei mir im Depot eh schon bald durch, denn…

Unilever tut es schon wieder

Nachdem ich erst meiner Magnum- und Ben-&-Jerry’s-Eiskrem beraubt wurde, folgt nun etwas unerwartet der nächste recht große Schritt. Argh!

Und zwar spaltet Unilever seine gesamte Lebensmittelsparte (Unilever Foods) ab und verkauft diese für ca. 44,8 Mrd. USD (aktuelle Bewertung) an das amerikanische Unternehmen McCormick. Dabei fließen 15,7 Mrd. USD in bar an Unilever, die ca. 6 Mrd. USD davon bis zum Jahr 2029 zum Schuldenabbau nutzen wollen. Der Rest der Transaktion erfolgt in Aktien: Unilever und seine Aktionäre erhalten 65% der Anteile, 35% gehen an die McCormick-Aktionäre.

Als Zeitpunkt für die Abspaltung wurde „bis Mitte 2027” genannt – vorbehaltlich der Zustimmung der McCormick-Aktionäre und der Erteilung notwendiger behördlicher Genehmigungen.

Oh manno, warum kann mein Depot nicht einfach in Ruhe wachsen? Warum muss immer etwas passieren? Buh!

Nun gut, bis Mitte 2027 ist noch etwas Zeit, um einen Plan zu entwickeln. Aktuell weiß ich noch nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Meine erste Tendenz war: Verkaufen! Ich habe echt keinen Bock mehr auf so etwas.

Betrachtet man den Plan jedoch im Ganzen, dann sieht das, was verkündet wurde, gar nicht so schlecht aus. Mit dem Fokus auf HPC (Home and Personal Care) hat Unilever in Zukunft einen starken strategischen Schwerpunkt in einem durchaus attraktiven Markt. Zumindest ist dieser attraktiver als das margenschwache Lebensmittelgeschäft. Zudem ist Unilever bei ca. 90% seiner HPC-Marken entweder Marktführer oder belegt zumindest Platz 2.

Zählt man dazu die 15,7 Mrd. USD Cash, wovon 6 Mrd. USD für den Schuldenabbau bestimmt sind (Ziel: 2,0x vom EBITDA), und sollten davon nach der Abspaltung tatsächlich auch noch 6 Mrd. EUR (Achtung, Euro! Keine Ahnung, warum sie die Währungen hier vermischen.) an Aktien zurückgekauft werden, dann finde ich das durchaus interessant.

Hinsichtlich der Dividende wurde bekannt, dass sich das Management weiterhin an einer Ausschüttungsquote von 60% des Gewinns orientiert. Die Unilever-Dividende wird nach der Abspaltung also zunächst sinken, anteilmäßig aber eigentlich gleich bleiben. Die Aktien der neuen, kombinierten McCormick, die Unilever-Aktionäre ins Depot erhalten, haben eine ähnliche Dividendenpolitik. Auch hier hat das Management bereits bekannt gegeben, dass es sich an einer Ausschüttungsquote von 60% auf Basis des Gewinns orientiert.

Ob das dann in der Summe mehr oder weniger als jetzt ist, muss sich erst noch zeigen. Je näher wir dem Termin „bis Mitte 2027“ kommen, desto klarer wird es.

So spannend ich diese Entwicklung auch finde und so sehr ich das Potenzial anerkenne, nervt es mich doch wieder einmal, dass so etwas in meinem Depot passiert.

Ich stehe doch eher auf ruhig und langweilig! 😉

Na ja egal, ich kann es ohnehin nicht ändern. Ich werde das Ganze also in Ruhe beobachten und bei Bedarf hier davon berichten.

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Income & Dividends ETFs

Letzten Monat kamen ja 2 neue ETFs hinzu, die sich aufgrund ihrer Charakteristika durchaus für mein Depot empfehlen würden.

Eigentlich hatte ich gehofft, diesen Monat dazu ein paar neue Erkenntnisse mit euch zu teilen, aber auf den Anbieterportalen gibt es keine wirklich neuen Informationen und vor allem noch keine richtigen Daten. Selbst die für April avisierten Ausschüttungen sind bisher nicht zu finden.

Nun gut, die ETFs sind brandneu, das kann man wohl noch durchgehen lassen. Warten wir also den April ab, ob es dann neue Informationen gibt, die teilenswert sind.

Kommen wir nun noch zu den für April 2026 angekündigten Ausschüttungen:

Für den JPM Global Equity Premium Income Active UCITS ETF wurden 0,1358 USD je Anteil gemeldet. Dies entspricht einer annualisierten Rendite von 6,2%. Das liegt innerhalb der Erwartungen.

Im Vorjahr gab es 0,1413 USD je Anteil.

Der JPM Nasdaq Equity Premium Income Active UCITS ETF kommt auf 0,1823 USD je Anteil, was einer annualisierten Rendite von 8,9% entspricht. Das liegt innerhalb der Erwartungen.

Im Vorjahr gab es 0,2375 USD je Anteil.

Beim JPM US Equity Premium Income Active UCITS ETF sind es 0,1196 USD je Anteil. Dies entspricht einer Ausschüttungsrendite von 6,0% auf Jahressicht und das liegt unter den Erwartungen.

Im Vorjahr gab es 0,1726 USD je Anteil.

Für den neuen JPM Europe Equity Premium Income Active UCITS ETF liegen diese Information aktuell noch nicht vor.

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Der Dividendenbooster 2026

Ui, ich weiß nicht, ob es das schon einmal gab, aber der Dividendenbooster ist im März so dermaßen ins Stocken geraten, dass er fast komplett abgesoffen wäre.

Es hat in der Tat nur 1 Unternehmen die Dividende erhöht:

Mit einer ihrer mehrmals im Jahr verkündeten Minimalerhöhungen hält Realty Income einsam die Fahne hoch. Halleluja!

Twitter im März 2026 - Mission-Cashflow - Passives Einkommen und Dividendenbooster

Diese Situation ist zwar ärgerlich, aber was soll’s. Mund abputzen und weiter! Mehr gibt es zum März in Bezug auf Dividendenerhöhungen nicht zu sagen.

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Käufe und Ziele 2026

Für das Jahr 2026 habe ich mir ein eher überschaubares Ziel gesetzt. Insgesamt möchte ich 4.800 EUR in die folgenden zwei iShares Income-ETFs investieren:

Dazu werde ich zusätzlich 100 EUR pro Monat in einen Einzelwert per Sparplan investieren. Aktuell läuft mein Sparplan auf Visa weiter. Da die Bewertung zurzeit recht attraktiv ist, sehe ich keine Veranlassung, da etwas zu ändern.

Insgesamt sollten dann bis zum Jahresende etwa 6.000 EUR neu investiertes Kapital im Depot landen.

Diesen Plan habe ich im März weiter verfolgt, aber es gab noch viel mehr Bewegung im Depot. Ich habe nämlich eine Art Neujahrsputz im Depot gemacht und die beiden Unternehmen AT&T und Digital Realty rausgeworfen, die seit einigen Jahren keine Dividendenerhöhungen mehr getätigt haben. Da Dividendenwachstum für mich sehr wichtig ist, waren das die bevorzugten Kandidaten für eine Umschichtung.

Dazu gesellte sich als dritter Kandidat Nike. Der Hauptgrund ist, dass ich noch 200 Stück davon im Optionsdepot liegen habe und aufgrund der schlechten Performance der Aktie mein Engagement ein wenig reduzieren möchte.

Den Erlös aus diesen 3 Verkäufen habe ich zum Großteil direkt wieder investiert. Ein Teil floss in die beiden oben genannten ETFs, wobei ich somit auch endlich meine erste Tranche des iShares US Equity High Income ETF erwarb. Sehr gut!

Ein weiterer Teil floss in den JPM Europe Premium Income ETF und den L&G Global Dividend ETF, die beide erst kürzlich vorgestellt wurden. Durch einige Anteile im Depot lässt sich eine solche Position besser beobachten.

So sieht das Ganze im Orderbuch der Comdirect aus:

Das ist ganz schön viel Action für ein Buy-and-Hold-Depot, oder? Aber so ist das ab und zu, wenn es dann plötzlich Knall auf Fall passiert.

Derzeit sind noch etwa 1.000 EUR nicht investiert, weshalb die Grafik für die Zielerfüllung aktuell etwas „schief” aussieht. Das gleicht sich jedoch aus, sobald auch dieser Betrag reinvestiert wird.

Käufe im März 2026: 5.971,11 EUR

  • L&G Global Quality Dividends ETF :: 1.881,29 EUR
  • iShares World High Income ETF :: 1.607,80 EUR
  • JPM Europe Premium Income ETF :: 1.217,55 EUR
  • iShares US High Income ETF :: 1.164,80 EUR
  • Visa Inc. :: 99,67 EUR

Verkäufe im März 2026: -6.850,19 EUR

  • AT&T Inc. :: -2.979,11 EUR
  • NIKE Inc. :: -1.949,26 EUR
  • Digital Realty Trust Inc. :: -1.669,50 EUR
  • Magnum Ice Cream Co., The :: -252,32 EUR

Zukünftige Dividende durch Zukäufe (abzgl. Verkäufe): +105,30 EUR (bei EUR/USD von 1,162)

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Das Depot im Monatsvergleich

Mein Dividendenaktiendepot hatte am Ende des Monats einen Wert von 204.383,38 EUR. Das ist ein Buchverlust von 8.773,29 EUR bzw. -4,1% gegenüber dem Vormonat von 213.156,67 EUR.

Depotwert Comdirect März 2026 - Dividendenaktiendepot

Das Depot markierte sein Allzeithoch im Januar 2026 bei 213.156,67 EUR.

Aktuell befinden sich 41 Einzelaktien und 7 ETFs im Depot. Die Anzahl der Einzelaktien hat sich durch den Verkauf von AT&T, Digital Realty, Nike und Magnum Ice Cream reduziert. Die Anzahl der ETFs erhöhte sich durch den Erstkauf des iShares US High Income ETF, des JPM Europe Premium Income ETF und des L&G Global Quality Dividends ETF.

Die Top 5-Kurs-Performer im Depot sind:

  • Broadcom Inc. +1.182,1%
  • Apple Inc. +923,3%
  • Alphabet Inc. +389,7%
  • Iron Mountain Inc. +307,1%
  • McDonalds Corp. +270,3%

Die Flop 5-Kurs-Performer im Depot sind:

  • VICI Properties Inc. -12,6%
  • Visa Inc. -6,7%
  • JPM US Premium Income ETF -5,2%
  • JPM Global Premium Income ETF -4,7%
  • JPM Nasdaq Premium Income ETF -3,0%

Die Dividendeneinnahmen über die nächsten 12 Monate werden voraussichtlich 5.749,48 EUR betragen. Das ist eine Steigerung um 81,53 EUR bzw. +1,4% im Vergleich zum letzten Monat von 5.667,95 EUR.

Anmerkung: Der EUR/USD-Wechselkurs hat einen erheblichen Einfluss auf die Ausschüttungen, in einem Monat positiv, im anderen negativ. Ohne Währungsschwankungen würde sich die Dividende durch die Zukäufe im März um ca. 105 EUR erhöhen.

Seit Depotstart im Jahr 2014 konnte ich Dividenden in Höhe von insgesamt 33.403,90 EUR vereinnahmen.

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Die finanzielle Unabhängigkeit

Investieren muss Spaß machen, Stichwort Motivation.

Und man sollte Ziele haben, zum Beispiel die Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen als großes übergeordnetes Ziel. Warum nicht beides kombinieren?

Dazu mache ich folgendes. Ich rechne mir spaßeshalber aus, wie viel Zeit mir meine Dividenden schon erkauft haben. Dazu nehme ich einen fiktiven Stundenlohn von 13,90 EUR (Mindestlohn 2026) an.

  • Stundenlohn (netto) :: 13,90 EUR
  • Dividenden pro Monat :: 449,89 EUR
  • Stunden weniger zu arbeiten :: 32,4 Std.

Sprich im aktuellen Monat hätte ich also über 32 Stunden bzw. genau 4 Tage daheim bleiben können und diese wären bereits durch mein passives Einkommen mit Dividenden finanziert. Na, wie klingen 4 Tage zusätzlicher Urlaub jeden Monat for free & forever für dich?

Das sind aufs Jahr gesehen 48,5 Tage und somit fast 10 Wochen Sonderurlaub. Ein Leben lang!

Und du musst dafür nie wieder irgendeinen Chef um Erlaubnis fragen oder vorher Überstunden schieben. Großartig!

Vergiss alle Gründe, warum es nicht funktionieren kann.
Glaube an den einen Grund, warum es funktionieren wird.

Ein Arbeitsmonat hat durchschnittlich 21,6 Tage bzw. 173,3 Stunden. Vor diesem Hintergrund kann man auch sagen, ich habe bereits 18,7% auf dem Weg zur Finanziellen Unabhängigkeitzurückgelegt!

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Wie weit bist du auf deinem Weg schon vorangekommen?

Das war es bereits schon wieder für diesen Monat.

Ich bin zufrieden, habe 449,89 EUR mehr auf dem Konto und kann mich damit beschäftigen, wie ich diese reinvestiere, um für die Zukunft weiteres passives Einkommen mit Dividenden zu verdienen.

Life is good! Wie lief dein Monat so?

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9 Gedanken zu „März 2026: Mein monatliches passives Einkommen mit Dividenden“

  1. Hallo, betr. Altersvorsorgedepot:
    ich lasse davon die Finger, da ich dem Staat in keinster Weise traue. Er findet auch hier sicher wieder Mittel und Wege, den Anleger abzuzocken. So könnte z.B. das Depot auf die Rente angerechnet werden. Was Umverteilung angeht, bekommt man als mehr den Eindruck, dass das von den arbeitenden erwirtschaftete Geld an die umverteilt wird, die zu nichts Lust haben und sich um nichts Gedanken machen. Aus diesem Grunde misstraue ich dem Staat in fast allen Belangen. Bisher ist man immer gut damit gefahren, wenn man das Gegenteil dessen gemacht hat, was dieser Staat empfohlen hat.
    Gruß
    Uli

    1. Hi Uli!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Das verstehe ich absolut und finde es vollkommen legitim, so zu denken und danach zu handeln. Vor allem, was die Auszahlungsmodalitäten und mögliche Fallstricke im Zusammenhang damit angeht, wurde in den bisherigen Artikeln zum Altersvorsorgedepot meiner Meinung nach noch nicht hinreichend beleuchtet. Das würde ich in meinem Artikel auf jeden Fall mit aufnehmen. Das ist nämlich genauso wichtig wie alles andere.

      Abseits davon ist die Förderquote aber schon echt attraktiv, weshalb das Thema sicher für viele interessant ist.

      Grüße aus Köthen.

      CU Ingo.

    1. Hi Uli!

      Ich frage mich an dieser Stelle immer, woher sie die Daten haben. Wenn es sich um offizielle Daten der Fondsgesellschaft handelt, warum veröffentlicht die Fondsgesellschaft diese dann nicht auch gleich auf ihrer eigenen Website? Dort dauert es immer bis ca. Mitte des Monats.

      Danke fürs Teilen!

      CU Ingo.

  2. Hey Ingo,

    Over all ist das doch wieder eine saubere Summe an passiven Einnahmen, Glückwunsch.

    Unilever sehe ich recht positiv und habe daher in der Schwäche die Woche aufgestockt.

    Wie auch du, so habe ich die ETFs von JP Morgan auf den Global, NASDAQ und Europa. Was mich wundert warum deine unter den Flops aufgeführt sind. Kann das an den monatlichen Sparpläne liegen das du just im Moment der Ausführungen unglücklicherweise immer das Hoch erwischt hast?

    Ich habe die ETF‘s seit nun 1 Jahr im Depot und kaufte diese immer nur dann nach wenn zwischen 2 bis 4 % im Minus und bin so mit denen kurstechnisch bei aktuelle plus/minus Null. Hier kommt es mir nicht auf Kurswachstum an sondern auf die Ausschüttungen. Netto liege ich bei dem Global und NASDAQ bei knapp 8 % aufs Jahr gesehen.

    Den Europe hab ich bisher nur einmal Mitte des Monats gekauft. Bei dem fällt mir positiv auf, dass der zwischenzeitliche Aufwärtsbewegungen, entgegen meiner Erwartung, recht gut mitgenommen hat. Zudem die gestrig gemeldete Ausschüttung für Mai , gefällt mir.

    Nach dem anfänglichen Hype um die Options ETFs im WWW habe ich im Moment das Gefühl mehr negativ hier und da über diese ETFs zu lesen, was ich aus dem meinen Blick ins Depot nicht nachvollziehen kann. Ggf. übersehe ich aber auch etwas daher die Nachfrage.

    Viele Grüße
    Sascha

    1. Hi Sascha!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Bis auf VICI und Visa sind meine Einzelaktien alle im Plus, daher trifft es halt die ETFs. Wichtig ist: Das ist die reine Kursperformance. Mit Ausschüttungen sieht es anders aus, denn die machen einen großen Teil der Performance dieser ETFs aus.

      Ja, ich denke schon, dass es einfach nicht ganz so optimales Timing beim Einkauf war. Zwar habe ich größtenteils per Sparplan über das Jahr 2025 verteilt gekauft, aber meine ersten Käufe waren etwas größer und die lagen vor dem Rosengartenmassaker.

      Die Idee, bei Dips immer mal wieder nachzulegen, ist gut. Das mache ich später vielleicht auch noch. Aktuell reichen mir aber die 200 Stück je ETF. Ich möchte lieber erst einmal eine Position in der Europe-Variante aufbauen und dazu den L&G Global Quality Dividend und die beiden iShares Income ETFs besparen. Danach schauen wir weiter.

      Ich glaube auch nicht, dass du bei diesen ETFs und der allgemein negativen Stimmung dazu etwas übersiehst. Ich denke, die Leute dachten: „Oh, toll, 10% Dividende”, und erwarten dann auch noch eine Kursentwicklung wie beim MSCI World oder so ähnlich. Diese Erwartungshaltung ist natürlich nicht einhaltbar, sodass sich die negativen Meinungen häufen, weil es Enttäuschung gibt.

      Abgesehen davon sind diese Produkte nicht für alle geeignet und im Total Return performen andere ETFs (Wachstum etc.) in der Tat besser. Deswegen kommt von mir auch häufiger der Hinweis, dass man mit einem langen Anlagehorizont unbedingt auf Wachstum setzen und weniger auf die Ausschüttungen achten sollte. Steht man aber kurz vor oder bereits in der Auszahlungsphase, dann sind diese ETFs auf jeden Fall wieder interessant.

      Grüße aus Köthen.

      CU Ingo.

  3. „Die Dividendeneinnahmen über die nächsten 12 Monate werden voraussichtlich 5.667,95 EUR betragen. Das ist eine Steigerung um 81,53 EUR bzw. +1,4% im Vergleich zum letzten Monat von 5.749,48 EUR.“

    Zahlendreher oder Vorzeichen falsch, oder ich denk falsch?

  4. Hallo Ingo,

    die neuerliche Abspaltung bei Unilever verbinde ich persönlich eigentlich mit positiven Erwartungen. Der Trend geht weg von hochverarbeiteten Lebensmitteln. HPC sollte hier perspektivisch ertragstärker sein, so meine Einschätzung.

    Payment date ist erst der 10. April. Den Rest des Jahres sollten wir dann wieder in der Spur sein: 26. Juni, 18. September und 10. Dezember.

    Bei Nike setze ich mittelfristig auf einen Turnaround und halte sie weiter, kaufe ggfls. noch einmal nach. Adidas sehe ich zu Unrecht so stark abgestraft.

    Frohes Osterfest @all!

    Viele Grüße

    Andreas

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