Im Rückspiegel: Mein Kauf von Nike Inc. (NKE)

Im Rückspiegel: Mein Kauf von Nike Inc. (NKE)

Mit der Artikelserie Im Rückspiegel werde ich von Zeit zu Zeit alle Käufe für mein Dividendenaktiendepot chronologisch nachvollziehen und kommentieren, damit ihr euch ein Bild machen könnt, wann und warum ich genau diese Aktie damals gekauft habe. Heute im Blickpunkt: Mein Kauf von Nike!

Gleichzeitig werde ich Bilanz ziehen und einschätzen, ob die Erwartungen, die ich beim Kauf hatte, erfüllt wurden oder nicht. Abgerundet mit einem aktuellen Chart von Fastgraphs gibt euch das die Möglichkeit einzuschätzen, ob meine allgemeine Strategie für Aktienkäufe was für euch ist oder eher doch nicht.

Just do it

Ich kaufte zu Beginn Nike nicht wie sonst üblich als Einmalkauf, sondern nutzte hier den zu der Zeit gerade entdeckten und von der Comdirect* neu angebotenen Aktiensparplan.

Mit einem solchen Aktienparplan lassen sich sehr bequem gerade die Aktien kaufen bzw. besparen, die regelmäßig etwas zu teuer sind und man so über den Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) das Risiko minimieren kann, direkt nach dem Kauf durch einen Rücksetzer oder Crash mit einem dicken Buchverlust dazustehen.

Und Nike ist genau so eine Aktie. Eigentlich immer zu teuer, aber man möchte sie trotzdem in seinem Depot haben.

Zwischen Juni 2016 und Juli 2018 kaufte ich in Summe 43,105 Stück Nike zum Durchschnittspreis von je 48,00 EUR!

Die Gesamtinvestition betrug inkl. Gebühren 2.101,96 EUR und erfolgte in 18 Raten und 1 Einmalkauf zwischendurch:

  • 1,522 Stück zu 48,54 EUR
  • 1,395 Stück zu 52,95 EUR
  • 1,45 Stück zu 50,95 EUR
  • 1,446 Stück zu 51,1 EUR
  • 1,561 Stück zu 47,33 EUR
  • 1,611 Stück zu 45,84 EUR
  • 1,558 Stück zu 47,40 EUR
  • 1,446 Stück zu 51,10 EUR
  • 1,995 Stück zu 49,86 EUR
  • 1,892 Stück zu 53,63 EUR
  • 1,954 Stück zu 51,91 EUR
  • 2,05 Stück zu 49,50 EUR
  • 2,152 Stück zu 47,14 EUR
  • 2,024 Stück zu 50,13 EUR
  • 1,996 Stück zu 50,84 EUR
  • 2,038 Stück zu 43,98 EUR
  • 2,019 Stück zu 44,39 EUR
  • 0,996 Stück zu 65,26 EUR

Hier beispielhaft die Abrechnung für den 1. Kauf im Sparplan von 1,522 Stück Nike zu 48,54 EUR:

Kauf von Nike - Juni 2016

Zum mittendrin getätigten Einzelkauf gleich noch etwas mehr weiter unten beim Thema Nachkäufe.

Gedanken zum Kauf von Nike?

Beim Aufbau des Depots hatte ich mir von Anfang an gedacht, dass entweder Nike Inc. (Symbol NKE) oder Adidas darin enthalten sein sollte. Beides waren (und sind natürlich noch) tolle Unternehmen und würden im Hinblick auf die Sektorendifersifikation den Konsumgüterbereich gut abdecken.

Ich entschied mich dann letztendlich für Nike, weil hier die fundamentalen Kennzahlen einen Tick besser aussahen und die Zukunftsaussichten in meinen Augen vielversprechender waren. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber damals schwächelte Adidas ein wenig, trotzdem war der Wert nach einem Kursfeuerwerk ähnlich sportlich bewertet wie Nike.

Dagegen war Nike gerade erst etwas von seinen Hochs zurückgekommen und machte zumindest ein wenig den Anschein einer halbwegs gerechtfertigten Bewertung. Das gab dann letztendlich den Ausschlag.

So schaut übrigens das aktuelle Fastgraphs von Nike aus:

Fastgraphs Chart NKE - 20.04.2021 - Kauf von Nike

Wie man sieht erwischte ich mit Mitte 2016 bis Mitte 2018 einen ganz guten Zeitpunkt für den Aufbau meiner Position. Danach kannte der Kurs eigentlich nur noch eine Richtung und erreichte im Pandemiejahr 2020 dann schwindelerregende Höhen.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Nike es offensichtlich erfolgreich schafft, im Onlinevertrieb auch ohne Unterstützung der großen Distributoren, wie zum Beispiel das allmächtige Amazon, weiter zu wachsen und die online generierten Umsätze massiv zu steigern.

Die Marge freut sich und die Investoren auch.

Natürlich gab es in Summe in 2020 einen deutlichen Rücksetzer beim Wachstum und dem Gewinn, aber da hat Nike halt genauso mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen, wie alle anderen auch.

Make history or be a part of it.
– Phil Knight –

Was mich schon immer an Nike beeindruckt hat ist, wie diese Werbung bzw. das Sponsoring von Vereinen oder einzelnen Sportlern einsetzten, um die Marke ins richtige Licht zu rücken. Da gibt es nur sehr wenige andere Unternehmen, die dieses Instrument so überzeugend einzusetzen wissen.

In dem Zusammenhang kann ich auch direkt mal eine Empfehlung für die offizielle Biographie Shoe Dog von Phil Knight*, dem Gründer von Nike, aussprechen. Sehr empfehlenswerter Inhalt zum Nachdenken und Lernen. Dazu interessant und unterhaltsam geschrieben.

Eine tolle Lebensgeschichte, die ich so nicht erwartet hatte und die mich persönlich überrascht hat. Vielleicht kann ich als Backpacker ja auch noch auf meinen großen Durchbruch hoffen. 😉

Aber zurück zum Unternehmen und der Aktie.

Kursseitig gab und gibt es also wenig zu meckern. Vorallem auch, weil die fundamentale Entwicklung rund um Umsatz, Gewinn und Marge gut mithalten konnte und ein nachhaltiges Wachstum im zweistelligen Bereich ermöglichte.

Die Dividende ist bei Nike jetzt nicht unbedingt ein Hauptargument, falls man über einen Einstieg nachdenkt, aber vernachlässigen sollte man sie auch nicht gleich. Immerhin wird diese im Gleichschritt mit dem Wachstum gesteigert und hat deswegen auch das Potential, sich in nur wenigen Jahren zu verdoppeln.

Die 10-Jahre-Dividendenhistorie von Nike schaut folgendermaßen aus:

Fastgraphs CAGR NKE - 20.04.2021 - Kauf von Nike

+13,9% auf die letzten 10 Jahre sind nicht zu verachten, oder?

Man sieht aber auch, dass aus 10.000 USD in 2011 investiert, dann beeindruckende 76.974,52 USD genau 10 Jahre später werden und davon nur 3.711,04 USD auf die Dividende entfallen, aber 73.263,48 USD auf Kursgewinne.

Wer also von der Dividende leben möchte oder muss, sollte vielleicht eher einen anderen Wert suchen. Wer jedoch noch 20-30 Jahre Zeit dafür hat, für den ist Nike auf jeden Fall einen näheren Blick wert.

Nachkauf von Nike

Während im Jahr 2016 und 2017 meine Sparpläne auf Nike automatisch vor sich dahin liefen, entwickelte sich der Kurs nicht mehr so prächtig, wie die Jahre davor. War ja klar. Ich steige in einen Wert ein und der positive Trend hat nichts besseres zu tun, als eine ausgedehnte Pause einzulegen. Typisch!

Aber um ehrlich zu sein, freute mich das sogar. 🙂

Denn so konnte ich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen nachgehen, dem sogenannten Averaging Down. Durch den Nachkauf zu einem niedrigeren Kurs, konnte ich meinen Einstandspreis verringern und meine persönliche Dividendenrendite steigern. Sehr gut.

Am 29.08.2017 kaufte ich 12 Stück Nike zum Preis von je 43,78 EUR!

Die Gesamtinvestition betrug 535,31 EUR inkl. aller Gebühren.

Kauf von Nike - August 2017

Im Nachgang betrachtet hätte ich natürlich zu dem Preis mehr kaufen müssen, aber zum einen weiß man das immer erst hinterher und des Weiteren hatte ich zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr Kapital zur Verfügung. Leider.

Trotzdem bin ich ganz froh, wenigstens diesen kleinen Nachkauf zu günstigeren Kursen eingeschoben zu haben.

Und wie sieht meine Performance aus?

Stand heute besitze ich weiterhin 43,105 Aktien von Nike.

Zum 21.04.2021 steht der Kurs bei 107,76 EUR (+124,51%).

Der Buchgewinn beläuft sich damit aktuell auf 2.576,09 EUR.

Depotbestand Nike April 2021 - Kauf von Nike

Damit kann ich sehr zufrieden sein, oder? Mehr als eine Kursverdoppelung in weniger als 5 Jahren ist schon beachtlich, trotz der damals bereits sportlichen Bewertung.

Das kann gern so weiter gehen. 🙂

Die Dividendeneinnahmen summieren sich bis heute auf 111,90 EUR.

Der Gesamtgewinn (Buchgewinn + Dividende) erhöht sich damit auf 2.687,99 EUR.

Die letzte Dividendenerhöhung betrug +12,2% (von 0,245 auf 0,275 USD/Quartal).

Twitter Dividendenerhöhung Starbucks - Kauf von Nike

Mein Ziel ist es, dass das Dividendenaktiendepot im Durchschnitt ein Dividendenwachstum von 7% aufweist. Denn bei 7% pro Jahr verdoppelt sich die Dividende alle 10 Jahre, ohne das ich frisches Kapital investieren muss.

Nike übererfüllte diese Anforderung die letzten Jahre durchweg und mit +13,9% (auf 10 Jahre) liegt man sogar gut 100% über meinem Wunschziel. Wow!

Die Dividendenrendite beträgt aufgrund des gut gelaufenen Kurses aktuell nur noch 0,9%.

Meine Yield on Costs (YoC, auch genannt Dividendenrendite auf den Einstandspreis) liegen bei 1,9%.

Das Dividendenwachstum seit Kauf beträgt +71,9%!

Die Dividende betrug 2016 zum Einstieg noch 0,16 USD/Quartal und stieg bisher auf aktuell 0,275 USD/Quartal.

Auf Dividendenseite, gibt es also überhaupt nichts zu beanstanden. Damit sichert sich Nike einen Spitzenplatz in meinem Depot, wenn es um die Dividendensteigerungen seit Kauf geht.

Mein Fazit zum Kauf von Nike?

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, damals in 2016 den Aktiensparplan gestartet zu haben. Trotz der damaligen leichten Überbewertung hat sich der Wert bei mir im Depot bereits mehr als verdoppelt. Was will man mehr?

Gut, die Dividende könnte für einen Dividendensammler etwas höher ausfallen. Wer jedoch einen ausreichend langen Zeithorizont hat, der profitiert über die Zeit von den sehr generösen Dividendensteigerungen.

Somit muss ich auch bei Nike wieder meinen altbekannten Spruch bringen: Das Einzige was ich bereue ist, dass ich nicht mehr gekauft habe.

Tja so ist das halt. Im Nachgang ist man immer schlauer.

Hier die Vorhersagen der Analysten für Nike:

Fastgraphs Estimates NKE - 20.04.2021 - Kauf von Nike

Das historische KGV auf die letzten 10 Jahre betrachtet liegt bei Nike bei 25,1. Zur Zeit notieren wir bei einem KGV von 44,8!

Inwieweit diese Zahl für 2021 und danach repräsentativ ist, ist schwierig zu sagen. Denn auch Nike hat natürlich mit Umsatzrückgängen wegen geschlossener Ladengeschäfte zu kämpfen. Die Pandemie verzerrt hier also so einige Kennzahlen. Es wird entscheidend sein, wie schnell das Leben und die Wirtschaft wieder zur Normalität zurückkehren wird, um ein besseres Bild zu bekommen.

Trotzdem ist die Bewertung selbstredend ziemlich hoch.

Sollte das KGV Ende 2023 wieder in den Bereich um die 30 zurückkehren, Stichwort Mean-Reversion-Effekt, dann erwartet uns bis dahin nur eine Gesamtrendite (Total Return) von 3,3% pro Jahr. Das sollte man im Hinterkopf behalten, falls man mit einem Kauf liebäugelt.

Ein Kauf von Nike zum aktuellen Zeitpunkt ist deswegen vielleicht gar keine so gute Idee und wenn, dann würde ich persönlich das nur über einen Aktiensparplan machen.

Ansonsten ist es wohl besser, auf den berühmten Rücksetzer zu warten. Die Frage ist nur, kommt er oder kommt er nicht?

Was ist eure Meinung dazu?

Wie seht ihr das? Wäre Nike auch etwas für euer Depot oder besitzt ihr bereits andere Unternehmen, die vergleichbar wären? Wenn ja, um welche Unternehmen handelt es sich und warum habt ihr euch genau für diese entschieden?

Lasst uns in den Kommentaren darüber diskutieren. Ich würde gern eure Meinung hören bzw. lesen.


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6 Comments
  1. Hallo Ingo,

    gratuliere zu deiner weisen Entscheidung in der Retrospektive. Alles richtig gemacht bei diesem schönen Total Return. Mir gefällt diese Serie sehr!

    Liebe Grüße
    Clemens

    1. Hi Clemens!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ja, manchmal darf man sich einfach nur zurücklehnen und seinem früheren Ich anerkennend zunicken. 🙂

      CU Ingo.

  2. Tja da sieht man wieder das die vermeintlich immer zu teuren Aktien, im Nachgang betrachtet doch die bessere Variante sind, als die vermeintlich günstigen. Bei gewünschten 7% Dividendenwachstum pro Jahr wird Dir aber nichts anderes übrig bleiben, als diese vermeintlich teuren Aktien zu kaufen. Die Dividendenrendite ist zum Einstiegszeitpunkt meist gering, aber das Wachstum, Dividendensteigerung und Kursperformance passen auf lange Sicht.
    Ich bevorzuge manchmal eine geringere Dividende, dafür aber mit entsprechenden Steigerungen. Ich hasse nichts mehr als Dividendenausfälle oder Kürzungen.

    Im übrigen gebe ich mich mit 3% Dividendenwachstum pro Jahr zufrieden. Da sind halt auch Werte wie Allianz, Münchner Rück, BASF usw dabei. Sind halt alles keine Rennpferde.

    Microsoft, Visa, Apple, United Health, Nike, Bechtle usw. steigern zwar regelmäßig die Dividende mit mehr als 5% aber aufgrund der geringen Dividendenrendite ist die Gewichtung schwächer. Naja ich lasse meinen Sparplan bei Nike immer noch laufen.

    Viel Erfolg!

    1. Hiho!

      Danke für deinen Kommentar.

      Es gibt auch genug Beispiele für Unternehmen mit einer günstigen Bewertung (zum Zeitpunkt des Kaufs, nicht allgemein) und Dividendenwachstum mit 7% oder mehr. Apple, Microsoft, Starbucks oder T. Rowe Price Group in meinem Depot, die mir als erstes einfallen.

      Aber ja, Wachstum hat seinen Preis in der Regel und damit auch ein gewisses Risiko. Wenn sich dieses auszahlt, dann wird’s richtig lustig, wie man hier sieht. 🙂

      Die Priorität kann sich später auch wieder verschieben. Aktuell sind es 3% Dividendenrendite mit 7% Dividendenwachstum. In der „Ich lebe von den Dividenden“-Phase wäre dann eine höhere Dividendenrendite zu Lasten der Steigerungen durchaus opportun.

      CU Ingo.

  3. Nike läuft bei uns im Sparplan und wirds vermutlich in 20 Jahren immer noch tun, zusätzlich gabs vor drei Jahren mal einen Einzelkauf.

    Für mich das wesentlich bessere Investment im Vergleich zu Adidas, aber das ist halt Ansichtssache 😀

    1. Hi Daniel!

      Danke für deinen Kommentar.

      Sparpläne rulen, oder? Einmal eingerichtet und das Ding läuft vor sich hin. Irgendwann schaut man mal wieder nach und hat ne Menge Aktien von einem (hoffentlich) tollen Unternehmen. Love it! 🙂

      CU Ingo.

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