5 Ideen für deine Watchlist im März 2022 1/2

5 Ideen für deine Watchlist im März 2022 1/2

Möchtest du deinen zukünftigen Cash Flow ausbauen, musst du von Zeit zu Zeit frisches Kapital in den Markt bringen. Dies kann durch den Ausbau schon vorhandener Werte geschehen, als auch durch die Eröffnung einer neuen Position. Um dir dabei etwas Anregung zu geben, teile ich heute mit euch 5 Ideen für deine Watchlist im März 2022!

Ein kleiner Hinweis vornweg, dies ist wie immer keine Kaufempfehlung. Was ich aber empfehlen kann, pack dir deine Kandidaten auf eine Watchlist oder in ein Musterdepot. Beobachte diese Aktien für einen gewissen Zeitraum. So bekommst du ein Gefühl für den Kurs und die aktuelle Entwicklung.

Wenn du dann noch von Zeit zu Zeit auf Seiten wie Seekingalpha.com ein paar aktuelle Artikel zu den Unternehmen auf deiner Watchlist liest, dann bist du den meisten Leuten bereits einige Schritte voraus.

Du versetzt dich damit in eine Position, um direkt bei nächster Gelegenheit entscheiden zu können. Wann immer diese Gelegenheit kommt. Nichts ist ärgerlicher, als dass der Markt nach unten korrigiert, du Geld zur Verfügung hast, aber nicht weißt, wo du dieses am besten investieren kannst.

Preparation meets opportunity!

Sei vorbereitet! Viele, die den Aktienmarkt nur von außen kennen, werden irgendwann zu dir sagen, dass du einfach Glück hattest. Das ist zwar Blödsinn, aber lass sie es ruhig Glück nennen.

Man kann nämlich sprichwörtlich sein Glück erzwingen, wenn man sich vorbereitet hat und dann bereit ist loszulegen, wenn die Gelegenheit kommt. Andere verpassen diese Gelegenheit, du nicht. Denn du hattest Glück bist vorbereitet.

Übrigens ein Prinzip, was natürlich auch außerhalb der Börse in vielen Lebensbereichen genauso gilt: Preparation meets opportunity!

5 Ideen für deine Watchlist im März 2022

In dieser Ausgabe dabei: BLK, CMCSA, PM, VFC & IIPR

Idee #1: BlackRock Inc. (BLK)

BlackRock, Inc. ist ein öffentlicher Vermögensverwalter. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen in erster Linie institutionellen, zwischengeschalteten und privaten Anlegern an, darunter betriebliche, öffentliche, gewerkschaftliche und industrielle Pensionspläne, Versicherungsgesellschaften, Drittfonds, Stiftungen, öffentliche Einrichtungen, Regierungen, Stiftungen, Wohltätigkeitsorganisationen, Staatsfonds, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Banken. Darüber hinaus bietet sie globale Risikomanagement- und Beratungsdienste an. Das Unternehmen verwaltet separate, kundenorientierte Aktien-, Renten- und ausgewogene Portfolios. Außerdem legt sie offene und geschlossene Investmentfonds, Offshore-Fonds, Unit Trusts und alternative Investmentvehikel einschließlich strukturierter Fonds auf und verwaltet sie. Das Unternehmen legt Aktien-, Renten-, Misch- und Immobilienfonds auf. Außerdem legt das Unternehmen börsengehandelte Aktien-, Renten-, Misch-, Währungs-, Rohstoff- und Multi-Asset-Fonds auf. Das Unternehmen legt auch Hedge-Fonds auf und verwaltet sie. Es investiert weltweit in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Währungen, Rohstoffe und alternative Märkte. Das Unternehmen investiert in erster Linie in Wachstums- und Substanzwerte von Small-Cap-, Mid-Cap-, SMID-Cap-, Large-Cap- und Multi-Cap-Unternehmen. Es investiert auch in dividendenstarke Aktienwerte. Das Unternehmen investiert in kommunale Wertpapiere mit Investment-Grade-Rating, Staatspapiere, einschließlich Wertpapiere, die von einer Regierung oder einer Regierungsbehörde oder -institution ausgegeben oder garantiert werden, Unternehmensanleihen sowie Asset-Backed- und Mortgage-Backed-Securities. Das Unternehmen setzt bei seinen Investitionen fundamentale und quantitative Analysen ein und konzentriert sich dabei auf einen Bottom-up- und Top-down-Ansatz. Die Firma setzt Liquiditäts-, Asset Allocation-, Balanced-, Immobilien- und alternative Strategien ein, um ihre Investitionen zu tätigen. Im Immobiliensektor wird in Polen und Deutschland investiert. Das Unternehmen vergleicht die Performance seiner Portfolios mit verschiedenen S&P-, Russell-, Barclays-, MSCI-, Citigroup- und Merrill Lynch-Indizes. BlackRock, Inc. wurde 1988 gegründet und hat seinen Hauptsitz in New York City mit weiteren Niederlassungen in Boston, Massachusetts; London, Vereinigtes Königreich; Gurgaon, Indien; Hongkong; Greenwich, Connecticut; Princeton, New Jersey; Edinburgh, Vereinigtes Königreich; Sydney, Australien; Taipeh, Taiwan; Singapur; Sao Paulo, Brasilien; Philadelphia, Pennsylvania; Washington, District of Columbia; Toronto, Kanada; Wilmington, Delaware; und San Francisco, Kalifornien.

Watchlist im März 2022 - Fastgraphs Chart BLK

BlackRock hatte ich erst letzten Monat im Watchlist-Artikel und jetzt schon wieder?

Ja, denn war ich letzten Monat bereits sehr angetan und fand die Bewertung nach den starken Rücksetzern zunehmend attraktiv, dann ist das nun im März noch stärker der Fall, denn der Kurs ist weiter gefallen.

Bei den aktuellen Preisen ist BlackRock seit sehr langer Zeit mal wieder unter den Schnitt des eigenen historischen KGVs gefallen, was ein Zeichen für Nachkäufe sein sollte. Noch sind wir nicht im absoluten Schnäppchenterritorium angekommen, aber viel fehlt da nicht mehr.

Und solange die fundamentale Bewertung sich nicht dramatisch verschlechtert, gibt es auch keinen Grund, warum einen die Preise vom Kauf abhalten sollten. Den Tiefpunkt erwischt man eh nie.

Bzgl. den fundamentalen Kennzahlen könnte jetzt der ein oder andere anführen, dass die aktuelle geopolitische Situation durchaus das Potential hat, daran etwas zum Negativen zu ändern. Dem möchte ich gar nicht widersprechen.

Ich selbst halte das Risiko zwar für moderat, dass der Krieg über das jetzige Niveau heraus eskaliert. Die Situation ist eh schon schlimm und die Hoffnung bleibt, dass Russland die Puste ausgeht und eine Art Pattsituation die beiden Parteien an den Verhandlungstisch zwingt. Aber das ist eine Einschätzung von einem Laien aus dem warmen Wohnzimmer heraus.

Viel eher glaube ich, dass BlackRock auch eine längere Phase der Stagnation oder gar eine Rezession ohne größere Blessuren überstehen wird. Der Preis mag dann mit dem breiten Markt weiter fallen, aber dass wären dann nur noch mehr und noch bessere Einstiegsmöglichkeiten für jemanden, der langfrisitg ein Depot aufbaut.

Ich selbst beobachte BlackRock sehr genau und es ist einer meiner heissesten Kandidaten momentan für einen Nachkauf.

BlackRock ist ein sogenannter Dividend Contender* und hat seine Dividende die vergangenen 12 Jahre jedes Jahr erhöht. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende um 12,6% und in den letzten 3 Jahren um 13,0% jedes Jahr gesteigert.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 13,68 USD in 2012, auf 39,18 USD in 2021 und für 2022 werden 41,50 USD erwartet.

Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 17,6 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten Jahre von 18,5.

Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 2,8%.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2021 lag bei sehr guten 42,2%.

Ich finde Preise um und unterhalb von 650,- USD bzw. 591,- EUR interessant und immer, wenn die Dividendenrendite bei 3% oder höher notiert.

Idee #2: Comcast Corp. (CMCSA)

Die Comcast Corporation ist ein weltweit tätiges Medien- und Technologieunternehmen. Es ist in den Segmenten Kabelkommunikation, Medien, Studios, Themenparks und Sky tätig. Das Segment Kabelkommunikation bietet Breitband-, Video-, Sprach-, Mobilfunk- und andere Dienste für Privat- und Geschäftskunden unter der Marke Xfinity sowie Werbedienste an. Das Segment Media betreibt die Fernseh- und Streaming-Plattformen von NBCUniversal, darunter nationale, regionale und internationale Kabelnetzwerke, die NBC- und Telemundo-Sender sowie die Peacock-Netzwerke. Das Segment Studios betreibt die Film- und Fernsehstudios von NBCUniversal sowie deren Produktions- und Vertriebsaktivitäten. Das Segment Themenparks betreibt die Universal-Themenparks in Orlando, Florida, Hollywood, Kalifornien, Osaka, Japan, und Peking, China. Das Segment Sky bietet Direktdienste für Verbraucher an, wie Video-, Breitband-, Sprach- und drahtlose Telefondienste, und betreibt Unterhaltungsnetzwerke, das Sky News-Sendernetzwerk und Sky Sports-Netzwerke. Dem Unternehmen gehören auch die Philadelphia Flyers sowie das Wells Fargo Center in Philadelphia, Pennsylvania, und es bietet Streaming-Dienste wie Peacock an. Die Comcast Corporation wurde 1963 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Philadelphia, Pennsylvania.

Watchlist im März 2022 - Fastgraphs Chart CMCSA

Comcast ist ein neuer Wert bei mir auf der Watchlist. Nachdem einige Leute immer wieder diesen erwähnen, wenn es um Verizon oder AT&T geht, dachte ich, ich müsste mir das mal genauer anschauen. So, here we go.

Comcast verdient in 3 Segmenten sein Geld. Da wären zum einen die Themenparks (16% des Umsatzes), dann das Geschäft mit TV, Medien und allgemeinen Inhalten/Content (27%) und dann das Kerngeschäft rund um die Telefonie & Internet (56%). Daher wohl auch immer der Vergleich mit den beiden gerade genannten Verizon und AT&T.

Dabei ist das Unternehmen nicht nur in den USA aktiv, es ist auch in Europa ganz ordentlich präsent und hier in Deutschland zum Beispiel mit dem Pay-TV-Sender Sky vertreten. In Italien ist man sogar der größte Pay-TV-Anbieter am ganzen Markt und auch in UK ist man relativ gut platziert.

Im Streaming Business ist Comcast über seine Tochterfirma NBC/Universal mit ihrem Service namens Peacock nur ein kleines Licht. Da hat man sogar weniger als die Hälfte der Abonnenten, die zum Beispiel AT&T mit ihrem Streaming-Service haben, den sie ja jetzt per Spin-Off abspalten. Hier muss ich mich noch mehr zur Strategie belesen. Bisher schaut das bescheiden aus.

Das große Geld kommt also scheinbar aus der Telefonie- und Internetsparte, wobei Comcast meines Wissens nach Marktführer bei den Breitbandanschlüssen in den USA ist. Man hat dort den Vorteil, dass man ein All-Inklusive-Paket schnürren kann mit all den Inhalten, die man selbst produziert, plus der Anlieferung per Kabel und plus dem Weiterverkauf von Drittanbieter-Content.

Das scheint recht ordentlich zu funktionieren, denn seit Jahren kann Comcast steigende Umsätze und Gewinne präsentieren. Der Gewinn pro Aktie geht mit Ausnahme des Jahres 2020 sehr schön von unten links nach rechts oben im Fastgraphs. So muss das sein.

Und dass das Jahr 2020 ein spezielles Jahr war, dass muss ich wohl niemanden mehr erklären, oder? Ich habe jetzt zwar nicht explizit geschaut, was ihnen in 2020 die Bilanz verhagelt hat, aber ich denke mal, dass die Themenparks ordentlich gelitten haben. Kennen wir ja auch von Disney das Thema.

Also viel Gutes, was ich hier sehe. Mich stört nur die etwas geringe Dividendenrendite von 2,4%, um ehrlich zu sein. Aber da kann ich mich einfach in Geduld üben und den Wert in Ruhe weiter beobachten. Vielleicht werde ich ja dann in Zukunft mal irgendwann mit einem Schnäppchen belohnt. 😉

Comcast ist ein sogenannter Dividend Contender* und hat seine Dividende die vergangenen 14 Jahre jedes Jahr erhöht. Über die letzten 10 Jahre wurde die Dividende um 13,6% und in den letzten 3 Jahren um 12,0% jedes Jahr gesteigert.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Adjusted Earnings per Share = EPS) stieg von 0,97 USD in 2012, auf 3,23 USD in 2021 und für 2022 werden 3,55 USD erwartet.

Das KGV (P/E Ratio) beträgt beim aktuellen Kurs 13,6 und liegt damit unter dem Schnitt der letzten Jahre von 18,0.

Die Dividendenrendite (Dividend Yield) beträgt 2,4%.
Die Ausschüttungsquote (Payout Ratio) in 2021 lag bei sehr guten 31,0%.

Ich finde Preise um und unterhalb von 40,- USD bzw. 36,50 EUR interessant und immer, wenn die Dividendenrendite deutlicher Richtung 3% notiert.


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7 Comments
  1. Hallo Ingo,
    mal wieder schöne Titel zur Auswahl, besonders BlackRock verwundert ein wenig, dass die Gegenbewegung nach oben noch nicht stattgefunden hat.

    Ich würde gerne mal einen Titel aus zweiter Reihe in den Ring werfen: Johnson Outdoors
    in Europa wahrscheinlich kaum bekannt, aber schaut auf den ersten Blick nicht schlecht aus.

    Hat auch stark korrigiert seit Mai letzten Jahres. Jetzt sieht es allerdings nach Bodenbildung aus.

    Viele Grüße
    Robert

    1. Hallo Robert;
      Johnson Outdoors ist eine recht interessante kleine Firma vorwiegend für Wassersport-Ausrüstung. Jason Fieber hatte sie kürzlich vorgestellt. JOUT hatte in letzter Zeit zu kämpfen; erst mit Corona/Lockdown, dann mit unterbrochenen Lieferketten und das nächste Problem kommt jetzt mit steigenden Rohstoffkosten. Was mir gut gefällt: sie schlagen sich gut und sind schuldenfrei. Ich nehm´ sie auf die Watchlist.

    2. Hi Robert!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      Ich denke der Kurs von BlackRock wird sich solange nicht wirklich entspannen können, solange der Krieg in der Ukraine andauert und gleichzeitig die Inflationsängste nicht nachhaltig gedämpft werden. Wenn doch, würde es mich wundern, wo der Markt die zuversicht hernehmen sollte.

      Johnson Outdoors schau ich mir gern mal an. Danke für den Tipp. 🙂

      CU Ingo.

  2. Hallo Ingo,

    eine interessante Auswahl! Innovative Industrial Properties werde ich mir bei Gelegenheit einmal genauer anschauen, alle anderen Werte sind für mich aktuell weniger von Interesse.

    Allgemein auf der Watchlist für das Depot (nicht nur Dividenden) befinden sich: Alphabet (GOOG), Nestle, Berkshire Hathaway (BRK-B), Unilever, Reckitt Benckiser, 3M (MMM), Johnson & Johnson (JNJ), Barrick Gold (GOLD), Microsoft (MSFT) und Meta Platforms (FB)

    Gerade 3M und Unilever finde ich im Moment auch kaufenswert! Grundsätzlich auch Meta, hier möchte ich aber eine Bodenbildung abwarten.

    Außerdem ist mir eine Generali aufgefallen, KGV knapp 10 und Div. Rendite bei 6 %. Meinungen?

    Grüße
    Ronny

    1. Hi Ronny!

      Danke fürs Vorbeischauen.

      3M hatte ich ja im Februar auch leicht aufgestockt und Unilever läuft im Sparplan. Passt also. 😉

      Generali ist doch in Italien lokalisiert, oder? Wie viel von der Dividende kommt denn da wirklich in Deutschland auf dem Konto an? Quellensteuer zurückholen ist in Italien ja scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man dem Internet glauben mag.

      Grundsätzlich mag ich Versicherungen, wobei ich mit Allianz schon etwas im Depot habe und bei Zukäufen wohl die MünchenerRück bevorzugen würde.

      Ist aber eine oberflächliche Meinung dazu, müsste ich mich noch mehr mit beschäftigen, wenn es wirklich zum Kauf kommen sollte.

      CU Ingo.

      1. Hallo Ingo,

        bzgl. der Dividenden aus Italien hast du vermutlich recht. Fazit nach kurzer Recherche: Die Rückerstattung dauert mit unter Jahre. Formulare gehen verloren, die Bearbeitung ist schlampig!

        Den starken Kursrücksetzer bei der Allianz auf unter 180 Euro vor einigen Tagen habe ich leider verpasst. Zusammen mit der Münchener Rück auf der Watchlist, sollte es im Laufe des Jahres noch einmal ungemütlich werden. Jetzt gilt der Fokus aber erst einmal den oben genannten Werten.

        Grüße
        Ronny

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